Frende IPs im Subnet

22/01/2016 - 18:13 von wg | Report spam
Hallo,

hoffentlich hàlt mich keiner für nen Troll (siehe am 1.06.2014 11:50
'Geheime Hosts im Subnetzbereich') wenn ich mit sowas komme.

Also, da hab ich nmap 192.168.0.0/16 auf meinem Linuxgateway
(OpenSUSE-13.2) durchgeführt und finde einige fremde Hosts vor,
z.B. 192.168.3.123 mit offenem telnet.

Meine interne NIC ist mit 192.168.1.222 mask /24 konfiguriert.
Dem SUSE Paketfilter ist eth0 (192.168.1.222) als intern und eth1
(DHCPD) als extern zugeteilt.

Die externe NIC wird via DHCPD vom Provider versorgt.

Ein traceroute zeigt, daß die Addresse über den IP-Provider Gateway
erreicht wird.

Ein nmap auf 10.0.0.0/8 findet auch jede Menge Server mit offenen Ports.

Ich gehe davon aus, daß seitens des ISP Providers das Netzwerk nicht
ganz sauber konfiguriert ist.
1) Ist diese Annahme richtig oder könnte auch bei mir netzwerkseitig
etwas nicht OK sein?
2) Wodurch wird sowas verursacht? Routing beim Provider falsch?
3) Wieso wird eine lokale Netzweradessse auch über das externe Interface
(eth1) gesucht? Liegt das an der default destination 0.0.0.0 (route
-n), die an den ISP gateway routet?


Danke fürs Lesen
Wolf
 

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#1 Helmut Hullen
22/01/2016 - 18:31 | Warnen spam
Hallo, wg,

Du meintest am 22.01.16:

Also, da hab ich nmap 192.168.0.0/16 auf meinem Linuxgateway
(OpenSUSE-13.2) durchgeführt und finde einige fremde Hosts vor,
z.B. 192.168.3.123 mit offenem telnet.




Wieviele Rechner oder àhnliche Geràte sind im LAN?

Ein nmap auf 10.0.0.0/8 findet auch jede Menge Server mit offenen
Ports.



Wieviele Rechner o.à. sind im LAN?

Ich gehe davon aus, daß seitens des ISP Providers das Netzwerk nicht
ganz sauber konfiguriert ist.
1) Ist diese Annahme richtig oder könnte auch bei mir netzwerkseitig
etwas nicht OK sein?



Annahme: falsch.

Viele Gruesse
Helmut

"Ubuntu" - an African word, meaning "Slackware is too hard for me".

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