frequenz-spannungs-wandler 0-2Hz

31/07/2010 - 16:35 von Mark | Report spam
Hallo,

ich moechte mir einen Durchflussratenmesser fuer eine Wasseruhr bauen.
Dabei nehme ich das Signal optisch von der verchromten Nadel auf.
Die Nadel macht eine Umdrehung pro 10 Liter. Ich moechte von 0 bis
1000l/min messen.
Also 0-1.67 Hz, sagen wir 0-2Hz. Als untere Grenze lege ich mal
10l/min. fest. Alles darunter kann als 0 angenommen werden.
Den aktuellen Wert, der sich aus der Zeit zum Vorherigen berechnet,
moechte ich an einen Datenlogger in Form einer Spannung weitergeben.
Ich habe hier den Pico ADC11. Deswegen ist die Hoehe der
Ausgangsspannung fuer den groesten Wert auch nicht so wichtig. Aber
linear sollte es sein.
Ich weis nicht, ob Frequenz-Spannungs-Wandler so kleine Frequenzen in
Analogspannungen umwandeln.
Vielleicht gibt es ja auch eine einfachere Moeglichkeit, so eine
Schaltung aufzubauen. Z.Bsp.: einen Kondensator ueber einen Widerstand
laden oder was mit dem NE555? Also wenn jemand Tips diesbezueglich hat,
bin ich sehr dankbar.
Mikrocontroller wollte ich nach Moeglichkeit nicht einsetzen.


Gruss
Mark
 

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#1 Harald Wilhelms
31/07/2010 - 17:02 | Warnen spam
On 31 Jul., 16:35, Mark wrote:

ich moechte mir einen Durchflussratenmesser fuer eine Wasseruhr bauen.
Dabei nehme ich das Signal optisch von der verchromten Nadel auf.
Die Nadel macht eine Umdrehung pro 10 Liter. Ich moechte von 0 bis
1000l/min messen.
Also 0-1.67 Hz, sagen wir 0-2Hz. Als untere Grenze lege ich mal
10l/min. fest. Alles darunter kann als 0 angenommen werden.
Den aktuellen Wert, der sich aus der Zeit zum Vorherigen berechnet,
moechte ich an einen Datenlogger in Form einer Spannung weitergeben.
Ich habe hier den Pico ADC11. Deswegen ist die Hoehe der
Ausgangsspannung fuer den groesten Wert auch nicht so wichtig. Aber
linear sollte es sein.
Ich weis nicht, ob Frequenz-Spannungs-Wandler so kleine Frequenzen in
Analogspannungen umwandeln.



Natürlich kann man jede beliebige Frequenz in eine Spannung
umwandeln, Du brauchst aber immer eine Einschwingzeit. Diese
sollte das 10...100fache der Periodendauer sein. Deshalb ist
dieses Verfahren für Dich wohl kaum Brauchbar. Besser ist es,
die Periodendauer von Nadeldurchgang zu Nadeldurchgang zu
messen und diesen Wert in Liter / min umzurechnen.

Mikrocontroller wollte ich nach Moeglichkeit nicht einsetzen.



Wie man eine solche Rechnung mit überschaubaren
Aufwand ohne uP machen kann, weiss ich allerdings
nicht. :-(
Gruss
Harald

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