Fritzbox und firewall

25/07/2014 - 21:29 von Klaus Damale | Report spam
Hallo,

habe mal gelesen, die Fritten sind relativ sicher und bringen schon eine
Art firewall mit. In der Benutzeroberflàche selbst finden sich aber
keine Einstellmöglichkeiten bzgl. firewall - wie z.B. in manch' Routern
anderer Firmen.
Reicht das ("einigermaßen"), wenn man die FB nur mit einem zusàtzlichen
Virenscanner betreibt?
z.B. FB 7141 (UI), FB 7270 v3, ...
Muss/kann man bzgl. "firewall"(-feeling) Einstellungen vornehmen?

Als OS z.B. ein altes Win-xp oder ganz anders, ein *ubuntu.

Was meint ihr?

Klaus
 

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#1 Stefan Weimar
25/07/2014 - 22:59 | Warnen spam
Hallo,

Klaus Damale schrieb:

habe mal gelesen, die Fritten sind relativ sicher und bringen schon eine
Art firewall mit. In der Benutzeroberflàche selbst finden sich aber
keine Einstellmöglichkeiten bzgl. firewall - wie z.B. in manch' Routern
anderer Firmen.



Die Boxen unterbinden -- wie andere Router i.d.R. auch -- eingehende
Verbindungen von außen, d.h. Deine Rechner sind aus dem Internet nicht
direkt erreichbar. Ausnahmen dazu kannst Du mit "Internet" ->
"Freigaben" -> "Portfreigaben" für IPv4 und auf dem Reiter "IPv6" für
IPv6 definieren. Das geht vom Freischalten einzelner Ports bis hin zur
Freigabe der ganzen Maschine ("Expoded Host" heißt das bei IPv4).

Gegen eine Kompromittierung durch Antworten auf Anfragen Deines inneren
Rechners ist der Paketfilter prinzipbedingt machtlos.

Muss/kann man bzgl. "firewall"(-feeling) Einstellungen vornehmen?



Nö, das oben beschriebene Verhalten ist Standard.

Als OS z.B. ein altes Win-xp oder ganz anders, ein *ubuntu.



Deine XP-Büchse wird Dir eh' über kurz oder lang aufgemacht, da die
Kiste durch fehlende Updates zunehmend angreifbarer wird. Direkt wie
indirekt, da kann die Fritz-Box nicht viel gegen tun.

Viele Grüße
Stefan
make -it ./work

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