Führende Netzbetreiber aus Asien bekennen sich zur Humanitarian Connectivity Charter der GSMA

30/06/2016 - 18:34 von Business Wire

Führende Netzbetreiber aus Asien bekennen sich zur Humanitarian Connectivity Charter der GSMAKDDI, KT Corporation, NTT DOCOMO, INC und SK Telecom sind die letzten Unterzeichner der Humanitarian Connectivity Charter.

Die GSMA gab heute auf dem Mobile World Congress Shanghai bekannt, dass die Mobilfunknetzbetreiber KDDI, KT Corporation, NTT DOCOMO, INC und SK Telecom jüngst die Humanitarian Connectivity Charter (Charta der humanitären Konnektivität) der GSMA unterzeichnet haben. Die Mobilfunknetzbetreiber verpflichten sich im Rahmen der Charta zu einer Reihe von Grundsätzen, die darauf ausgerichtet sind, koordinierter und verlässlicher auf Katastrophen und humanitäre Krisen zu reagieren.

„Die einmalige Größe und Reichweite von Mobilfunknetzen kann dabei helfen, die Herausforderungen, vor denen humanitäre Einsatzkräfte stehen, zu bewältigen“, sagte Mats Granryd, Director General, GSMA. „Die GSMA setzt den Fokus darauf, auf der Dynamik der Humanitarian Connectivity Charter aufzubauen, welche die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung unterstützt, eine stabile Infrastruktur zu schaffen und Städte und menschliche Siedlungen umfassend, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten.“

Die Humanitarian Connectivity Charter, eine von der GSMA auf dem Mobile World Congress 2015 gestartete Initiative, vereint die Branche im Rahmen einer Reihe von Grundsätzen, die darauf abzielen, die Möglichkeiten mobiler Technologie zur Unterstützung von Menschen in humanitären Notlagen zu nutzen. Diese Betreiber erweitern nun den Kreis bestehend aus mehr als 60 Mobilfunknetzbetreibern aus über 50 Ländern, welche die Charta bereits unterstützen.

Die Charta wird zudem vom Büro der Vereinten Nationen zur Koordinierung der humanitären Hilfe, dem Emergency Telecommunications Cluster und der Internationalen Föderation der Rotkreuzgesellschaften unterstützt. Die Grundsätze der Charta zielen auf eine Verbesserung der Koordinierung, Vereinheitlichung von Vorsorge- und Hilfsmaßnahmen sowie stärkere Partnerschaften zwischen Industrie-, Regierungs- und humanitären Organisationen ab.

„In Krisenzeiten ist eine gute Kommunikation entscheidend und Zugang zu Mobilfunknetzen kann eine Frage von Leben und Tod sein. Die gemeinsame Arbeit der Unterzeichner der Humanitarian Connectivity Charter setzt ihren Fokus auf die Bereitstellung von besser vorbereiteten und stabileren Netzen sowie die Ermöglichung einer effektiveren Koordinierung mit staatlichen und humanitären Hilfsagenturen“, schloss Granryd. „Einige Länder Asiens sind weltweit am stärksten von Naturkatastrophen bedroht, sodass dringend neue und koordinierte Maßnahmen erforderlich sind, um das Risiko zu senken und das Vertrauen zu stärken.“

Weitere Informationen über die Humanitarian Connectivity Charter finden Sie unter www.gsma.com/mobilefordevelopment/programmes/disaster-response/humanitarian-connectivity-charter.

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Über die GSMA

Die GSMA vertritt die Interessen der weltweiten Mobilfunkindustrie. Die Organisation vereint fast 800 Netzbetreiber sowie nahezu 300 Unternehmen aus dem Umfeld der mobilen Kommunikation, darunter Mobiltelefon- und Gerätehersteller, Software-Unternehmen, Ausrüstungsanbieter, Internetfirmen und Unternehmen aus angrenzenden Branchen. Die GSMA organisiert zudem branchenweit führende Veranstaltungen wie den Mobile World Congress, den Mobile World Congress Shanghai und die Konferenzen der Mobile 360 Series.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der GSMA unter www.gsma.com. Folgen Sie der GSMA auf Twitter: @GSMA.

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Source(s) : GSMA

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