Fünfdimensionale Quantenelektrodynamik

28/12/2011 - 23:14 von Andreas Moser | Report spam
Auf meiner Website www.hurbl.com sind neue Ergebnisse zur
Kaluza-Klein-Geometrie zu finden. Die erste Arbeit (2009) stellt die
Theorie im einfachsten Fall mit Strom (klassische geladene Teilchen)
dar. Diese Ergebnisse sind nicht neu, vgl. Klein (1927) und Lichnerowicz
(1955), dienen aber als Vorbereitung für die neuere Arbeit (2011).

Darin wird der fünfdimensionale Raum mit Torsion betrachtet. Die Torsion
löst zwei Probleme: 1) die Kleinsche Nebenbedingung (55-Komponente der
Metrik konstant) ist kein Hindernis für voll kovariante Gleichungen
mehr, und 2) die Diracgleichung kann in den fünfdimensionalen Raum
übertragen werden.

Die Torsion für 2) wurde schon von Schouten und van Dantzig (1933)
eingeführt, aber erst Jordan ließ die Kleinsche Nebenbedingung fallen,
was spàter zu der modernen Version der Kaluza-Klein-Theorie geführt hat.

Andreas
 

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#1 Dieter Grosch
29/12/2011 - 06:53 | Warnen spam
"Andreas Moser" schrieb im Newsbeitrag news:...
Auf meiner Website www.hurbl.com sind neue Ergebnisse zur
Kaluza-Klein-Geometrie zu finden. Die erste Arbeit (2009) stellt die
Theorie im einfachsten Fall mit Strom (klassische geladene Teilchen) dar.
Diese Ergebnisse sind nicht neu, vgl. Klein (1927) und Lichnerowicz
(1955), dienen aber als Vorbereitung für die neuere Arbeit (2011).

Darin wird der fünfdimensionale Raum mit Torsion betrachtet. Die Torsion
löst zwei Probleme: 1) die Kleinsche Nebenbedingung (55-Komponente der
Metrik konstant) ist kein Hindernis für voll kovariante Gleichungen mehr,
und 2) die Diracgleichung kann in den fünfdimensionalen Raum übertragen
werden.

Die Torsion für 2) wurde schon von Schouten und van Dantzig (1933)
eingeführt, aber erst Jordan ließ die Kleinsche Nebenbedingung fallen, was
spàter zu der modernen Version der Kaluza-Klein-Theorie geführt hat.



Und was hat das mit Physik zu tun, wenn man eine Gleichung die nur in andere
Koordinaten transformiert?
Ich habe gezeigt Dass die reale Physik nur mit einfachen Verhàltnisrecheunge
beschrieben werden kann. Das ebesagt das man dies dann auch in form
Komplizierter Gleichungen beschreiben kann, auch in 5 dimensionalen Ràumen
Das ist eben Mathematik, man kannalles Transformieren. Ist abe rnicht die
Physik, sondern nur ein Hilsmittel, wenn man es nicht einfacher kann, oder
will.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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