Für was seid ihr - Nipkow-Scheibe, Ikonoskop oder Vidicon ?

18/10/2009 - 16:34 von Igor der Harte | Report spam
Nipkow-Scheibe

Die ersten Videokameras basierten auf der sogenannten Nipkow-Scheibe.
Das ist eine runde Scheibe mit etwa 30 Löchern, die in Form einer
Spirale angeordnet sind. Das Bild wird auf einen rechteckigen Bereich
der Scheibe projiziert. Die Bahn der Löcher in diesem Bereich bewirkt
eine zeilenweise Abtastung des Bildes: ein Loch wandert immer in eine
Richtung, um am Rand zu verschwinden. Dann taucht das nàchste Loch
etwas weiter unten auf und tastet die nàchste Zeile ab. Das gesamte
hindurchtretende Licht liefert somit das Videosignal und wird mit
einem schnellen Fotoempfànger (Fotozelle) aufgenommen.


Ikonoskop

Das Ikonoskop (griechisch) ist eine Fernsehaufnahmeröhre, die von
Wladimir K. Zworykin 1923 erfunden wurde und die eine Schicht aus
mikroskopisch kleinen Photozellen enthàlt, die durch einen
Elektronenstrahl abgetastet werden. Das Ikonoskop löste mechanische
Abtastverfahren ab. Spàter wurde die Ikonoskoptechnik weiter
verbessert und noch bis in die 1990er-Jahre verwendet.

Vidicon

Das Vidicon-System arbeitet ebenfalls mit einer Kathodenstrahlröhre
und kommt auch heute noch bei Spezialanwendungen (Medizin,
strahlenbelastete Orte) zum Einsatz.

Ich will mir selber eine Nibkowscheibe bauen, beim Fotoelement muß man
aber Einstein verstehen . und ich habe meinen Uni-schein in
Relativitàtstheorie verschlampt . Schluuuuuuuuuchz
 

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#1 Andreas Most
17/10/2009 - 05:29 | Warnen spam
Tobias Baumann writes:

Andreas Most schrieb:

Oder hat man den Schein mit dem Bachelor eingeführt? (Um Himmels
Willen...)



Nein. SRT wird im Bachelor Studiengang in der Mechanik behandelt,
statt in E-Dynamik zu Diplom Zeiten.



Hmm, vor fast 25 Jahren war das allerdings auch schon der Fall.
WIMRE gibt es im Goldstein (Mechanik) ein Kapitel zur
relativistischen Mechanik.

Ist das eigentlich sinnvoll?



Klar.

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