FYI: rooten von allwinner-cpus

14/05/2016 - 13:44 von Kay Martinen | Report spam
Hallo

hat jemand schon den Artikel (http://heise.de/-3207356) der c't gelesen?

Zitat:
Der Linux-Kernel für mehrere ARM-Chips des chinesischen Herstellers
Allwinner erlaubt das Rooten des Geràts, in dem man den String
"rootmydevice" an eine Debug-Datei im /proc-Verzeichnis schickt.
...
Betroffen sind die Chips H3, H8 und A83T, falls sie Version 3.4 des
Kernels verwenden. Das trifft sowohl auf einige Android-Tablets im
Niedrigpreis-Segment als auch auf die Entwicklerboards Orange Pi, Banana
Pi, Nano Pi M1, CubieTruck Plus und pcDuino8 Uno zu.
Zitat ende.

Da es generell einen Linux Kernel betrifft ist das wohl nicht mit dem
"rooten" von IOS oder Android-Geràten zu vergleichen. Aber wie ist das
eigentlich bei betroffenen Android-Tablets?

Egal, weil nur eine andere Methode die Installierte SW runter zu werfen
und CyanogenMOD o.a. drauf zu spielen?

Oder gibt es da graduelle Unterschiede die ich nicht weiß - weil ich
keinen Androiden habe?

Angeblich nur mit Shell-zugang ein Problem. Kann es auch ein Problem
werden bei Websprachen die Kommandos ausführen müssen?

Wie auch immer, das Problem scheint bereits gefixt zu sein.

Kay
https://www.linuxcounter.net/cert/224140.png
 

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#1 Markus Grob
14/05/2016 - 16:15 | Warnen spam
Kay Martinen schrieb:

hat jemand schon den Artikel (http://heise.de/-3207356) der c't gelesen?

Da es generell einen Linux Kernel betrifft



Es betrifft nur den angepassten Kernel dieser Firma. Der Code war wohl
zu Entwicklerzwecken drin und wurde vor der Auslieferung vergessen zu
entfernen.


Angeblich nur mit Shell-zugang ein Problem. Kann es auch ein Problem
werden bei Websprachen die Kommandos ausführen müssen?



Falls die Websprache Shellzugang erlaubt, dann wàre es möglich, dies
auszunutzen.

Gruss, Markus

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