G.u.T.: Aufenthalt an tektonischen Küsten nicht mehr zeitgemäß! ...

07/04/2011 - 15:03 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Aufenthalt an tektonischen Küsten nicht mehr zeitgemàß! ...

Wàhrend die Menschen die Gefahren durch Tsunamis früher nicht erkennen
konnten, weshalb sie sich - hauptsàchlich wegen der Fischerei -
bevorzugt an Küsten ansiedelten, wird heute immer klarer, daß dies ein
fataler Fehler war bzw. ist. Nicht zuletzt das Tsunami-Desaster in
Japan hat erneut gezeigt, daß Tsunamis - neben verheerenden Erdbeben -
mit gewisser Zwangslàufigkeit an allen Küsten der Weltmeere erscheinen
können!

Tsunamis, die nach starken Erdbeben erscheinen, können an allen Ufern
aller Meere auftreten, soviel ist bekannt. Dies betrifft nicht nur die
drei Weltmeere, Pazifik, Atlantik und Indischen Ozean, sondern auch
die Karibik und das Mittelmeer - und selbst in kleineren Seen können
vernichtende Tsunamis entstehen, wie z.B. im
„Vierwaldstàttersee" (Luzern, Schweiz, Anfang 17. Jh.).

Augenfàllig hat die Anzahl von Tsunamis weltweit in den vergangenen
rund 110 Jahren zugenommen. Besonders ist ein rasanter Anstieg im
jetzigen 21. Jahrhundert zu verzeichnen: Der Tsunami von Japan, am
11.03.2011, war bereits der siebente Tsunami seit 2003 (Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tsunami)! Noch nie zuvor in der
Geschichte gab es eine so hohe Dichte von Tsunamis mit so vielen
Todesopfern (so allein durch den Sumatra-Tsunami in 2004: über 250.000
Tote und über 100.000 Verletzte).

Wegen der Zwangslàufigkeit, mit welcher Tsunamis an allen Küsten der
Welt erscheinen können, was in Zusammenhang mit den tektonischen
Bewegungen der Kontinentalplatten steht, kann aus heutiger Sicht ein
Aufenthalt an Küsten auf keinen Fall mehr angeraten werden!

Ein Tsunami kann bei einem Erdbeben entstehen; er muß aber nicht
zwangslàufig entstehen. Und dies macht eine Vorhersage - und damit
eine Frühwarnung - quasi unmöglich. Oft sind es nur wenige Minuten,
die als Vorwarnzeit, und dann auch zumeist erst nach einem auffàllig
schweren Erdbeben - wie zuletzt in Japan, zur Verfügung stehen. Man
kann sich aber nicht innerhalb von nur wenigen Minuten um mehrere
Kilometer - und soweit können die Flutwellen ins Festland reichen -
von der Küste bzw. - oft werden auch Urlauber betroffen: vom Strand
entfernen.

Ebenso gefàhrlich ist es in der Nàhe von größeren Flüssen und
Flußdeltas, wo Überschwemmungen zu Todesopfern führen können, wie es
fast alljàhrlich der Fall ist (Überschwemmung in Henan,1887: 900.000!
Tote).

Als Naturforscher kann man daher heutzutage jedem Menschen, welcher an
einer Küste lebt, dringend anraten, um 5-10 km - je nach Höhenlagen -
weiter ins Inland zu ziehen. Küstenstreifen sind allenfalls
landwirtschaftlich zu nutzen; ein Leben an den Küsten ist definitiv
lebensgefàhrlich. Und es muß als überholt gelten, nur weil Vorfahren
von Küstenbewohnern sich dort ansiedelten, diese Gebiete heute, trotz
der Gefahren, weiterhin als bevorzugte Heimat anzusehen. Es muß auch
als überholt gelten, derartig gefàhrdete Regionen als bevorzugte
Urlaubsorte anzusehen. Wer dies absichtlich mißachtet, mißachtet damit
seine persönliche, naturgegebene Existenzberechtigung!

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der
Großen universellen Theorie (G.u.T.)

# Tipp: Trolle, wie „Cartman", „Andre Grafe", „Klaus Schröder", „Serjo
Lasalle", „michael", „Franz Glaser", "Larry", „wernertrp", "Daniel,
"Mandic", „Wolfgang Kieckbusch", „Thomas Koller", „Klaus Schröder",
„Christian Grünwaldner", „Guenther Moeller-Schoen" werden meinerseits
nicht beachtet. Ich rate dazu, diese grundsàtzlich zu ignorieren bzw.
zu filtern. Siehe hierzu auch Message-ID:
news:ffddaf05-9798-46f1-b3bb-51e52523e520@x11g2000yqc.googlegroups.com
 

Lesen sie die antworten

#1 Michael
07/04/2011 - 15:07 | Warnen spam
On 7 Apr., 15:03, Rüdiger Thomas wrote:

# Tipp: Trolle, wie „Cartman", „Andre Grafe", „Klaus Schröder", „Serjo
Lasalle", „michael", „Franz Glaser", "Larry", „wernertrp", "Daniel,
"Mandic", „Wolfgang Kieckbusch", „Thomas Koller", „Klaus Schröder",
„Christian Grünwaldner", „Guenther Moeller-Schoen" werden meinerseits
nicht beachtet. Ich rate dazu, diese grundsàtzlich zu ignorieren bzw.
zu filtern.



Wer ist denn kein Troll?
Bist du so einem "Nichttroll" überhaupt schon mal begegnet?

;-)

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