G.u.T.: Das Japan-Beben - Herleitung, Auswirkungen, Aussichten.

14/03/2011 - 13:50 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Das Japan-Beben - Herleitung, Auswirkungen, Aussichten.

Bei den für das Japan-Desaster verantwortlichen Kràften und Energien
handelt es sich um physikalisch-kosmische Phànomene: Im Rahmen eines
Druckaufbaus im Inneren der Erde, hervorgerufen durch die von mir
schon lange zuvor prognostizierten kosmischen Potentiale (vgl. Message-
ID:
news:70e5e4bd-9679-48c9-9d00-
b5f79b437ffc@e9g2000vbk.googlegroups.com),
hinsichtlich des Super-Potentials am 15.03.2011, spannten sich
Erdmantel und Erdkruste so stark, daß ein kosmischer Impuls, der am
11.03 - wie ebenfalls von mir vorhergesagt - erschien, der das „i-
Tüpfelchen" lieferte, woraufhin letztlich die überspannte Erdkruste,
vor der Küste der japanischen Hauptinsel „Honshu", aufriß.

Es bildete sich in den tiefen Gewàssern vor der Küste eine Erdspalte
von gewaltigen Ausmaßen, welche - grundsàtzlich - bis hinunter zum
Erdmantel gereicht haben muß, wobei das schwere Erdbeben entstand.
Deshalb mußte sich diese „klaffende Wunde" des Meeresgrundes sofort
mit dem Wasser aus der Umgebung auffüllen. Weil der Abstand zum
japanischen „Mikrokontinent" nur relativ klein ist, wird sich das
Wasser zunàchst also von den Ufern der Ostküste zurückgezogen haben,
wie solche Effekte vor dem Auftreten von Tsunamis oft zu beobachten
sind. Der Hauptanteil der Wassermassen muß jedoch -
verstàndlicherweise - aus dem offenen Pazifik eingeströmt sein.

Sobald die Erdspalte vollends mit Meerwasser aufgefüllt war,
überrollten die Wassermassen, aus dem Pazifik kommend, die kleinere,
von der Küste stammende Welle. Die Kràfte addierten sich - und der
Wasserberg prallte gegen die Küste. Bauwerke entlang der nördlichen
Ostküste, die nicht schon vom Mega-Beben, dessen Magnitude bereits auf
M9.0 heraufgestuft wurde, selbst betroffen waren, wurden also nun vom
10 Meter hohen Tsunami erfaßt.

Die Anzahl der Todesopfer, die permanent nach oben korrigiert werden
muß, dürfte wohl letztlich in die zig-Tausende gehen, da der Tsunami
ganze Ortschaften einfach weggespült hat.

Wie ich in einem früheren Aufsatz (Zusammenhang zwischen Milchstraße
und M31) schon erwàhnte, unterliegt unser Planet einer rhythmischen
Größenschwankung der Erdoberflàche, wàhrend er derzeit einer
Vergrößerung untersteht, wobei dieser Prozeß noch über rund 110
Millionen Jahre hinweg anhalten wird. Aus diesem Grunde führen die
derzeitigen kosmischen Potentiale allesamt zu einem permanenten
Aufstieg von Magma an die Erdkruste, die hierdurch erweitert wird.

Nach dem Mega-Beben vor Japan füllte sich die Erdspalte zunàchst mit
Wasser auf; daraufhin dürfte Magma aufgestiegen sein, wàhrend
gleichzeitig umliegendes Material vom Meeresboden in die Schlucht
hinein stürzte. Weil das kosmische Potential mit dem Beben quasi
entladen war, zog sich die Spalte wieder größtenteils zusammen, was
Kràfte auf das neue, in der Spalte befindliche Material ausübte, so
daß sich die Spalte verformte, zum Teil sicherlich auch weiter, nahe
der Erdkrustenoberflàche, aufriß; hieraus resultieren die vielen
Nachbeben der folgenden Stunden. Die Oberflàche des Meeresbodens hatte
sich wegen der Spalte jedoch vergrößert. Beim Druckabbau schob sich
daher vermutlich der Schelf des japanischen Mikrokontinents über den
jetzt erweiterten Meeresschelf.

Sowohl die hohe Magnitude des Bebens und die oben geschilderten
Mechanismen, wie auch die Wucht der Wassermassen des Tsunamis, dürften
enorme Schàden auch an noch stehenden, größeren Bauwerken
hervorgerufen haben; so dann natürlich auch an dem Kernkraftwerk
„Fukushima" und den anderen Kraftwerken in der Umgebung. Ich denke,
daß man davon ausgehen sollte - und die Nachrichten über einen so
umfangreichen Verlust von Kühlwassern in den Reaktoren sprechen dafür
-, daß Reaktorwànde und -böden schlichtweg geborsten waren, so daß
Kühlwasser im Boden versickerte, und schließlich daraufhin der GAU
entstand - und möglicherweise der „Super-GAU" bevorsteht. Die Schàden
und Opferzahlen sind bereits jetzt fatal; was dann aber bevorstünde,
ist kaum auszumalen - Die 30-Millionen-Metropole „Tokio" liegt
bekanntlich nur wenige Hundert Kilometer vom atomaren Krisengebiet
entfernt. ..

Wie ich schon seit ein paar Tagen mitteile, nàhern wir uns aber erst
gerade dem kosmischen Potentialscheitelpunkt, weshalb hier, also
weiterhin im Umfeld des 15.03., mit zusàtzlichen starken Impulsen
gerechnet werden muß. Die historischen Aufzeichnungen über Magnituden
lassen zwar keine zeitlich so eng nebeneinander liegenden Magnituden
über M7.9 erwarten; die aufkommende kosmische Konstellation làßt
jedoch etwas Anderes erwarten. Denn sie wird auch überlagert, was ich
ebenfalls schon mehrfach sagte, von dem sich bereits im Aufbau
befindlichen Hochdruckpotential im Umfeld des 28.03.2011.

Auch, wenn das Desaster in Japan noch so schlimm ist, wir haben uns
auf weitere ereignisreiche Naturphànomene auf der ganzen Welt (es kann
- aber es muß nicht grundsàtzlich erneut Japan treffen) - sehr
wahrscheinlich noch im Màrz - einzustellen. Wer meine bislang
auffàllig gelungenen und pràzisen Vorhersagen derartiger Potentiale
mit verfolgt hat, kann hieran genauso wenig zweifeln, wie ich selbst.

Eines aber schließlich darf man nicht übersehen: Das ganze Ausmaß an
Schàden und Opfern geht auf das Konto der globalen, uneinsichtigen
Gesellschaft. Denn:

- Durch Erdbeben kommt man ums Leben, weil man in von Erdbeben
zwangslàufig heimgesuchte Regionen lebt.
- Durch Tsunamis kommt man ums Leben, weil man zu nahe an tektonischen
Brüchen und Küsten lebt.
- Durch den GAU wird man geschàdigt oder kommt ums Leben, weil man
sensible Gebàude zu nahe tektonischer Brüche errichtet.

Fazit: Das gesamte Desaster in Japan und alle folgenden in der Welt
sind definitiv auf menschliches Versagen zurückzuführen -
„hausgemacht" - ob man will oder nicht!

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der
Großen universellen Theorie (G.u.T)
 

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#1 Guenther Moeller-Schoen
14/03/2011 - 15:37 | Warnen spam
Rüdiger Thomas wrote:

G.u.T.: Das Japan-Beben - Herleitung, Auswirkungen, Aussichten.

Bei den für das Japan-Desaster verantwortlichen Kràften und Energien
handelt es sich um physikalisch-kosmische Phànomene: Im Rahmen eines
Druckaufbaus im Inneren der Erde, hervorgerufen durch die von mir
schon lange zuvor prognostizierten kosmischen Potentiale (vgl. Message-
ID:
news:70e5e4bd-9679-48c9-9d00-
),
hinsichtlich des Super-Potentials am 15.03.2011, spannten sich



Wie kann ein Potential am 15. 3. ein Erdbeben am 11. 3. auslösen?
Gilt da keine Kausalitàt?

Erdmantel und Erdkruste so stark, daß ein kosmischer Impuls, der am
11.03 - wie ebenfalls von mir vorhergesagt - erschien, der das „i-
Tüpfelchen" lieferte, woraufhin letztlich die überspannte Erdkruste,
vor der Küste der japanischen Hauptinsel „Honshu", aufriß.



Zeige doch bitte die Spannung der Erdkruste.

Es bildete sich in den tiefen Gewàssern vor der Küste eine Erdspalte
von gewaltigen Ausmaßen, welche - grundsàtzlich - bis hinunter zum
Erdmantel gereicht haben muß, wobei das schwere Erdbeben entstand.



Beleg für diese Behauptung mit dieser Erdspalte bitte.
Naja, wird wohl auch nicht kommen.

Deshalb mußte sich diese „klaffende Wunde" des Meeresgrundes sofort
mit dem Wasser aus der Umgebung auffüllen. Weil der Abstand zum
japanischen „Mikrokontinent" nur relativ klein ist, wird sich das
Wasser zunàchst also von den Ufern der Ostküste zurückgezogen haben,
wie solche Effekte vor dem Auftreten von Tsunamis oft zu beobachten
sind. Der Hauptanteil der Wassermassen muß jedoch -
verstàndlicherweise - aus dem offenen Pazifik eingeströmt sein.



Du hast nicht verstanden wie ein Tsunami funktioniert (siehe
http://de.wikipedia.org/wiki/Tsunami)

Sobald die Erdspalte vollends mit Meerwasser aufgefüllt war,
überrollten die Wassermassen, aus dem Pazifik kommend, die kleinere,
von der Küste stammende Welle. Die Kràfte addierten sich - und der



Das ist einfach nur falsch.

Wie ich in einem früheren Aufsatz (Zusammenhang zwischen Milchstraße
und M31) schon erwàhnte, unterliegt unser Planet einer rhythmischen
Größenschwankung der Erdoberflàche, wàhrend er derzeit einer



Bring doch einfach mal einen Beleg für diese rhythmische Grössenschwankung.
Wieso hat man sie bei der Vermessung der Erdoberflàche bisher nicht erkannt
obwohl man doch die Verschiebung der Kontinentalplatten zentimetergenau
bestimmen kann?

Vergrößerung untersteht, wobei dieser Prozeß noch über rund 110
Millionen Jahre hinweg anhalten wird. Aus diesem Grunde führen die
derzeitigen kosmischen Potentiale allesamt zu einem permanenten
Aufstieg von Magma an die Erdkruste, die hierdurch erweitert wird.



Schon wieder eine unbelegte Behauptung.

Nach dem Mega-Beben vor Japan füllte sich die Erdspalte zunàchst mit
Wasser auf; daraufhin dürfte Magma aufgestiegen sein, wàhrend
gleichzeitig umliegendes Material vom Meeresboden in die Schlucht
hinein stürzte. Weil das kosmische Potential mit dem Beben quasi
entladen war, zog sich die Spalte wieder größtenteils zusammen, was
Kràfte auf das neue, in der Spalte befindliche Material ausübte, so
daß sich die Spalte verformte, zum Teil sicherlich auch weiter, nahe
der Erdkrustenoberflàche, aufriß; hieraus resultieren die vielen
Nachbeben der folgenden Stunden. Die Oberflàche des Meeresbodens hatte
sich wegen der Spalte jedoch vergrößert. Beim Druckabbau schob sich
daher vermutlich der Schelf des japanischen Mikrokontinents über den
jetzt erweiterten Meeresschelf.



Belege einfach mal folgende Punkte:
1. Aufriss einer Erdspalte
2. Zusammenziehen dieser Erdspalte
3. Verformung dieser Erdspalte
4. Vergrösserung der Oberflàche des Meeresbodens

Sowohl die hohe Magnitude des Bebens und die oben geschilderten
Mechanismen, wie auch die Wucht der Wassermassen des Tsunamis, dürften
enorme Schàden auch an noch stehenden, größeren Bauwerken
hervorgerufen haben; so dann natürlich auch an dem Kernkraftwerk
„Fukushima" und den anderen Kraftwerken in der Umgebung. Ich denke,
daß man davon ausgehen sollte - und die Nachrichten über einen so
umfangreichen Verlust von Kühlwassern in den Reaktoren sprechen dafür
-, daß Reaktorwànde und -böden schlichtweg geborsten waren, so daß
Kühlwasser im Boden versickerte, und schließlich daraufhin der GAU



Wenn das Kühlwasser tatsàchlich im Boden versickert wàre hàtte sich niemals
ein so grosser Druck innerhalb des inneren Reaktorgefàsses aufbauen können,
dass er durch explizites Öffnen eines Ventils verringert werden musste.

Du kapierst nicht einmal die einfachsten Zusammenhànge.
Das hindert dich aber nicht daran, eigene "Theorien" aufzustellen.

Auch, wenn das Desaster in Japan noch so schlimm ist, wir haben uns
auf weitere ereignisreiche Naturphànomene auf der ganzen Welt (es kann
- aber es muß nicht grundsàtzlich erneut Japan treffen) - sehr
wahrscheinlich noch im Màrz - einzustellen. Wer meine bislang
auffàllig gelungenen und pràzisen Vorhersagen derartiger Potentiale



Vorhersagen deiner "Potentiale" sind sinnlos, weil es keinerlei
Anhaltspunkte für deren Existenz gibt.

- Durch Erdbeben kommt man ums Leben, weil man in von Erdbeben
zwangslàufig heimgesuchte Regionen lebt.



Wo hàtten die Japaner hingehen sollen?
Etwa nach Hawaii, das du vor 5 Tagen noch evakuieren wolltest?

- Durch Tsunamis kommt man ums Leben, weil man zu nahe an tektonischen
Brüchen und Küsten lebt.



Das ist eine Binsenweisheit.
Genausogut kann man sagen: Wer im Meer schwimmt kann von einem Hai gefressen
werden.

- Durch den GAU wird man geschàdigt oder kommt ums Leben, weil man
sensible Gebàude zu nahe tektonischer Brüche errichtet.



Schon wieder eine falsche Aussage.
Für Tschernobyl trifft das nàmlich nicht zu.

Fazit: Das gesamte Desaster in Japan und alle folgenden in der Welt
sind definitiv auf menschliches Versagen zurückzuführen -
„hausgemacht" - ob man will oder nicht!



Es ist ein Teil des Lebensrisikos.
Das Leben ist halt lebensgefàhrlich.
Günther

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