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G.u.T.: Der Organismus "Erde" (2. Teil zu: "Der Planet Erde aus der Sicht der G.u.T")

27/02/2011 - 06:16 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Der Organismus "Erde" (2. Teil zu: "Der Planet Erde aus der
Sicht der G.u.T")

Der folgende Aufsatz sieht sich als Ergànzung zu "Der Planet Erde aus
der Sicht der G.u.T" (abgelegt unter https://sites.google.com/site/gross...letheorie/
- Der Planet Erde.txt).

Überall unter der gesamten Erdoberflàche, wo sich auf den Kontinenten
Wassermassen lange halten konnten, wie in Seen und in Flüssen, haben
sich mit der Zeit die beschriebenen steinernen Hohlkegel gebildet, die
- gleich tickenden Zeitbomben - unterirdische Vulkane darstellen, die
darauf warten, "gezündet" zu werden. Und der "Zündmechanismus" für sie
- das sind ni-Sterne im Stile von "h-null-ni"!

Die enormen Energien, welche ni-Sterne mit sich bringen, erzeugen, wie
ich schon öfter beschrieb, an - und in Planeten enorme Hitze und
hierdurch auch enormen Druck. Und in 237 Jahren, wenn "h-null-ni"
erscheint, wird genau dieser Effekt weltweit alle unterirdischen,
"jungfràulichen" Vulkane der Erde - quasi auf einen Schlag -
aktivieren.

Die Spitzen dieser Hohlkegel werden dann förmlich allesamt explodieren
und unter dem hohen Druck in den Weltraum hinaus geschleudert werden,
wobei diese Gesteinsmassen - neben Lava - auch viel an
Oberflàchenmaterial jeglicher Art, darunter auch biologisches
Material, mit sich reißen: Es entstehen hieraus Kometen und Meteore.
(Für unseren Planeten bedeutet das Ganze die infernale Apokalypse, wie
ich schon mitgeteilt habe, wobei die Menschheit mit hoher
Wahrscheinlichkeit komplett aufhören wird zu existieren).

Und in der Tat, so kann man sagen, steht unser Planet exakt jetzt, in
der Gegenwart (-237/+237 Jahre) also, förmlich in seiner
augenblicklichen "Blütezeit": Die Erdoberflàche wird - nach dem
Sauriersterben vor rund 65 Mio. Jahren - heute erneut wieder von einer
unvorstellbaren Vielfalt des Lebens besiedelt - und auch jetzt
dominiert wieder eine Spezies: Das ist diesmal der Mensch.

Doch wàhrend sich der Mensch anstrengt, das Weltall zu erobern,
verfügt die Schöpfung làngst selbst über einen Mechanismus, um die
Bausteine des Lebens ihrerseits im All zu verteilen: Das sind die
Begegnungen von Gaja-Planeten (wie die Erde) mit ni-Sternen, wobei,
wie oben beschrieben, auch biologisches Material ins All hinaus
geschleudert wird, so daß dieses Material einst ferne Systeme mit
Planeten erreichen kann - ein Prozeß, der schon seit Entstehung der
Planeten im Gange ist: Die Besiedelung des Weltraums ist also
mitnichten eine Erfindung des Menschen. ..

Der Planet Erde nimmt sich also in der Tat aus, wie ein lebendiger
Organismus, der von Zeit zu Zeit , nàmlich immer beim Auftauchen von
ni-Sternen, "Sporen" ins All abstreut, die - selbst nach Millionen
oder Milliarden von Jahren - auf Weltraumtemperatur (-273 Grad C)
abgekühlt - Leben in fernen Welten hervorbringen können. Zwischen dem
Erscheinen von ni-Sternen liegen also Perioden von Minimal- und
Maximalabschnitten bezüglich Flora und Fauna. (Der Mensch geht mit
ziemlicher Sicherheit in Kürze unter, um für die nàchste "Runde" Platz
zu machen, darunter für unsere Nachfolgespezies also. Gemàß meiner
Studie bezüglich dem Zusammenspiel zwischen M31 und unserer Galaxie
dürften schon in rund 30-55 Mio. Jahren erneut Saurier auf der Erde
auftreten.)

Wenn das Inferno durch "h-null-ni" entfacht wird, so wird unser
Planet màchtig viel Wasser verlieren, wie ich schon erwàhnte. Spuren
zurückliegender Fàlle dieserart finden wir in den Gebirgen, wo
Fossilien maritimer Art zu Haufe vorliegen: Die Erde verfügte also
einst über weitaus mehr Wassermassen. Weil jedoch das Verhàltnis -
Wasseroberflàche zu Landoberflàche - immer gleich bleiben muß, dürfte
die Landflàche in Urzeiten bei weitem größer gewesen sein, der Planet
somit einen größeren Umfang gehabt haben. Wàhrend der Planet Mars -
infolge ni-Sternen - bereits sàmtliches Wasser verloren hat, und aus
selbigem Grund auch Venus wahrscheinlich nur noch über kaum
nennenswerte Wassermengen verfügt, ist unser Planet noch dabei,
auszutrocknen. Nach vielleicht 2-4 weiteren Besuchen von ni-Sternen
dürfte er sich drastisch verkleinert und zu einem Wüstenplaneten,
àhnlich dem Mars also, verwandelt haben.

Die Erde ist also quasi als lebender Organismus einer übergeordneten
Art anzusehen und strahlt periodisch biologisches Material in den
Weltraum ab, gleichwie bestimmte Pflanzen und Tiere ihrerseits Eier
oder Sporen absondern. Was die Schöpfung auf einem Planeten, wie die
Erde, an Lebensmechanismen hervorbrachte und weiterhin hervorbringt,
kann sie also auch im größeren Stil - als Lebensspender einer Galaxie
also - erreichen.

Was bedeutet diese Erkenntnis nun für den Menschen, der derzeit
dominierenden Art auf unserem Planeten? Mit großer Wahrscheinlichkeit,
so meine Studien, dürften auch schon vor jeweils 230-240 Millionen
Jahren, einer Umdrehung unserer Galaxie also, menschenàhnliche Wesen,
vielleicht auch nur primitive Primaten, die Erde bevölkert haben; alle
rund 120 Millionen Jahre wechseln sich nach meiner Theorie Saurier,
als dominante Art, mit Primaten ab (solange genügend Wassermassen
vorhanden sind).

Ich bezeichne die Dinosaurier gern als diejenige Spezies ihrer Epoche,
die dafür Sorge trugen, daß sich keine andere Art über sie erheben
konnte; die also die Erdoberflàche von allzu viel "Gefleuch und
Gekreuch" "sàuberten". Und, weil ja so oft nach dem "Sinn des Lebens"
gefragt wird - gleich, ob es weh tut oder nicht: Auch der Mensch
spielt auf unserem Planeten keine andere Rolle, als diese:

Die Erde, unser Planet, ist ein überdimensionaler Organismus. Der
Mensch ist der derzeit dominierende "Putzer-Fisch" der Erdoberflàche,
der wandelnde Ober-Guppi, der parasitàre Oberwàrter aller niederen
Schmarotzer - mehr nicht! ..

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der G.u.T.
(Große universelle Theorie)
 

Lesen sie die antworten

#1 Bin Ertefan
27/02/2011 - 09:56 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb im Newsbeitrag

So ein Kist!
Da hat die Cracknutte mein letztes Geld versoffen.
Jetzt muss ich aber fox in den Park, Sonntagsspaziergànger belàstigen!



Daher sind Filter unumgànglich bei mir, Rüdiger Thomas!

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Rüdiger Thomas
Der OBERECHTE Oberirre









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