G.u.T.: Der Planet Erde - Geologie aus der Sicht der G.u.T.

09/01/2011 - 10:57 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Der Planet Erde - Geologie aus der Sicht der G.u.T.

1. Entstehung und Entwicklung der Galaxie und die Bildung von
Planeten
Die Erde ist, wie jeder andere Planet auch, das Produkt aus einem
bestimmten Entwicklungsprozeß unserer Galaxie, der Milchstraße. Diese
entstand, nachdem sich einst ein intergalaktisches SMT-Druckzentrum
entlud, indem durch den überhöhten Druck Protonen erzeugt wurden, was
zu einer enormen Menge an Wasserstoffteilchen führte, woraus sich,
infolge der chaotischen MKE-Bildungen zwischen den Elementarteilchen,
Sterne bildeten, bis der Wasserstoffvorat der Gaswolke zum Großteil
aufgebraucht war. Weil Sterne SMT-Emitter sind, strahlen sie nach
allen Richtungen SMT aus; so strahlen sie natürlich auch - allesamt -
in das galaktische Zentrum, weshalb die Galaxie zwangslàufig zunàchst
eine kugelförmige Gestalt erhielt und sich ein enormer SMT-Druck,
hervorgerufen von den Sternen, im Zentrum aufbaute. Als dieser Druck
gegenüber dem Umgebungsdruck zu stark anstieg, platzte die galaktische
Sternenhaut förmlich auf: Es bildeten sich zwei einander
gegenüberliegende, rotierende SMT-Strahlen, die so stark waren, daß
sie die Galaxie in zwei Hàlften zerschnitten und sich die sphàrische
Galaxie in eine Spiralgalaxie verwandelte. Beim Auftreten der starken
SMT-Strahlen wurden viele Sterne von diesen erfaßt und mitgerissen,
weshalb sich die Staubarme der heutigen Spiralgalaxie bildeten.

Auch unser Stern, die Sonne, wurde einst von einem solch fatalen
Ereignis getroffen. Sie hatte bis dahin schon schwerere Elemente
„erbrütet", und in konzentrischen Schalen enthielt sie einen dichteren
Kernbereich, einen mittleren Bereich mit mittelschweren Elementen und
eine àußere Schale mit leichten Elementen, den Gasen, hauptsàchlich:
Wasserstoff und Helium, und die jeweiligen Grenzbereiche dieser
Schalen. Durch den hohen Druck des SMT-Strahls, der sie traf, wurde
sie dabei in fünf Teile zerrissen: Aus dem schweren Kernbereich
bildete sich die Erde als Protoplanet; aus dem mittleren, massiv
dominierenden Teil entstand die Protosonne und aus der Gashülle
entstand der Protosaturn. Aus den Grenzschichten dieser drei Bereiche
unterschiedlicher Dichten bildeten sich der Gasplanet Uranus und der
Mond. Nach einigen zig-Millionen Jahren (weil der Radius der Galaxie
damals noch kleiner war als heute, hatte die Galaxie schneller rotiert
als heute) wurde die Sonne, die sich weiterhin in der Ebene der beiden
galaktischen SMT-Strahlen befand, abermals von einem SMT-Strahl
getroffen. Und auch diesmal teilten sich die einzelnen Strukturen des
Sonnensystems auf dieselbe Weise: Erneut entstanden aus der Sonne fünf
neue Strukturen: Der Planet Venus aus ihrem neuen Kern, der Gasriese
Jupiter aus der Gashülle, die schon weitaus weniger Wasserstoff
enthielt, die Sonne in ihrer heutigen Form, sowie Neptun und Merkur
aus den jeweiligen Grenzschichten. Die Protoerde verlor dabei ihren
damals noch festen Kern, aus welchem der Planet Mars entstand, der
einst größere Wassermassen von der Protoerde mit sich riß. Damit war
die Bildung des Sonnensystems komplettiert. Aus restlichem Material,
das bei den beiden fatalen Ereignissen nebenbei entstand, bildeten
sich die kleineren Strukturen, wie Planetoiden, Asteroiden, Kometen
und Meteore.

Da von dem oben beschriebenen Mechanismus relativ viele Sterne
betroffen waren, ist davon auszugehen, daß deshalb auch relativ viele
Sterne ebenso viele Planeten, besitzen, deren Zusammensetzungen und
Größen unserem System sehr àhneln werden. Weil physikalische
Prinzipien überall gleichermaßen ablaufen, geschieht die Entwicklung
von Leben auf den erdàhnlichen (Gaja -) Planeten quasi zwangslàufig
und es dürfte in der Galaxie von Leben nur so wimmeln. Der Grund, daß
sich selbst höher entwickelte Populationen jedoch nicht finden können,
liegt wahrscheinlich an der von den Sternen über ihre SMT-Emissionen
erzeugten physikalischen Barrieren, die keine schwache
elektromagnetische Strahlung durchlassen.
 

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#1 Rüdiger Thomas
09/01/2011 - 10:58 | Warnen spam
2. Entwicklung der Erde
2.1. Der Milchstraßen-M31-Mechanismus
Die Planeten unterliegen, wàhrend sie zusammen mit der Sonne um den
galaktischen Kern rotieren, unterschiedlichen SMT-Drücken bzw. -
Kràften, hervorgerufen vom M31-Milchstraßen-MKE, wodurch der Planet
Erde innerhalb eines Umlaufs um den galaktischen Kern zweimal seine
Größe àndert - je nach den Druckverhàltnissen des Galaxien-MKE
innerhalb der einzelnen Quadranten. Hierbei àndert sich die
Oberflàchengestalt unseres Planeten stàndig: In der heutigen Phase
unterliegt unser Planet einer Druckentspannung, weshalb er sich in den
kommenden rund 130 Millionen Jahren zusehends vergrößern wird, wobei
die Stàrken von Erdmantel und - Kruste abnehmen werden.

An den vier Scheitelpunkten dieser Prozesse entstehen außerordentlich
große Umwàlzungen an der Planetenoberflàche, Kontinente zerbersten
oder wachsen zusammen, Gebirge vergehen oder entstehen, Leben wird
vernichtet und entsteht hernach neu.

2.2. Weitere Kràfte, die den Planet veràndern
Neben dem M31-Milchstraßen-MKE als übergeordneten evolutàren
Mechanismus, existieren weitere kosmische Mechanismen im Nahbereich:
So entstehen auf den MKE der Strukturen stàndig Impulswellen, welche
alle Planeten erfassen können und die Erdbeben auslösen und so die
Geologie stàndig veràndern.

Die Kreuzungspunkte zweier MKE stellen hoch verdichtete Energiefelder
dar, durch die sich Massenansammlungen stark erwàrmen können. Das
stàrkste dieser Energiefelder entsteht bei einer Kreuzung der MKE der
vier Gasplaneten. Kollidiert die Erde mit einem solchen Energiefeld,
so verglühen Bereiche ihrer Oberflàche. Hierbei verdampft und
entweicht schlagartig zum Teil enorm viel Material, bei der Erde also
hauptsàchlich Wasser, so daß der Wasservorrat der Erde stetig, bei
jeder Kollision also, abnimmt, was wohl langfristig den mit Abstand
lebensfeindlichsten Mechanismus auf der Erde darstellt. Spuren von
solchen Prozessen finden wir durch die Existenz von maritimen
Fossilien in Gebirgen belegt. Dieser Mechanismus wird, wie ich bereits
mitteilte, in rund 237 Jahren das nàchste Mal auftreten, was sehr
wahrscheinlich zu einer Vernichtung allen heutigen Lebens auf der Erde
führen wird (wenn der Mensch keine Gegenmaßnahmen ergreift, wie ich
schilderte).

Terrestrische Planeten wie Erde und Venus sind im „konventionellen"
Sinne Hohlkörper. Real besitzen sie jedoch einen relativ dichten SMT-
Kern, der von den auf die Erde einfallenden SMT-Strömen des Alls
hervorgerufen und aufrechterhalten wird. Bei der Erde haben diese
Ströme einen starken achsialen Strang gebildet, wodurch das Magnetfeld
der Erde entstanden ist. Die Stàrke des achsialen SMT-Strangs làßt an
der Oberflàche nur wenig Teilchenbewegung zu, was zu einer Vereisung
der Pole führt.

Wàhrend der Erdmantel relativ homogen aus schwereren atomaren Teilchen
besteht, die infolge der sich stàndig bewegenden SMT-Ströme stark
erhitzt werden, besteht die Erdkruste aus leichteren Teilchen und ist,
weil die SMT-Bewegung an Planetenoberflàchen geringer ist, weitaus
kühler. Ein wesentlicher Bestandteil der Erdoberflàche ist das Wasser,
das sich bilden konnte, da die Protoerde von der Protosonne relativ
viel Wasser- und Sauerstoff mitbekam. Die Verteilung von
Kontinentalmassen und Wassermassen unterliegt natürlich physikalischen
Gesetzen und so teilen sich diese Massen abhàngig von ihrer Dichte
auf: Wasser hat die Dichte 1, die Kontinentalmassen etwa die Dichte 3.
Damit sich diesbezüglich Gleichgewicht an der Erdoberflàche bildet,
muß also dreimal soviel Wasser existieren, wie Kontinentalmasse, und
aus diesem Grunde finden wir genau dieses Verhàltnis auch wieder: Der
Planet ist zu rund 2/3 von Ozeanen bedeckt.

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