G.u.T.: Die augenblickliche Situation am Firmament / globale Wetterlage / Windanlagen.

12/09/2010 - 23:56 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Die augenblickliche Situation am Firmament / globale
Wetterlage / Windanlagen.

Unser Planet schickt sich in diesen Tagen an, die letzten drei SMT-
Hochdruckgebiete dieses Jahres zu durchqueren, die (auch) zeitlich
sehr dicht beieinander liegen. Zu bemerken ist dies u.a. daran, daß
die Erde dabei sozusagen ausgepreßt wird, wie ein nasser Schwamm: Die
Luftfeuchtigkeit steigt global vielerorts an. Hierdurch wird es in den
kommenden Tagen - etwa bis Anfang Oktober - zu vermehrter
Wolkenbildung kommen. Glücklicherweise bekommen wir zudem aber auch
gleichzeitig (global) mehr Wind, so daß sich die Wolken gut verteilen
können und hierdurch weniger Gefahren für Überschwemmungen bestehen:

Der Übergang der Sonne über den Äquator, am 21./22.09., sorgt bereits
seit Tagen für teils stàrkere Winde auf den Nord-Süd-Achsen; hierdurch
dürfte der Hurrikan "Igor", der sich derzeit über dem nördlichen
Atlantik aufbaut, entstanden sein. Überhaupt wird die Überquerung des
Äquators seitens der Sonne - zusàtzlich zu den aufkommenden kosmischen
Hochdruckpotentialen - zu vermehrter globaler Windenergie führen.
Diese Mechanismen werden dann aber - ab Anfang Oktober - wieder recht
schnell abklingen, bis erst etwa Mitte Januar das nàchste
Hochdruckgebiet erscheint.

Bezüglich der Potentiale für Erdbeben verweise ich auf meine
bisherigen Vorhersagen bezüglich September und Oktober:
Message-ID: <news:47f7248d-
e931-458d-8b4c-8bb6a5225269@z28g2000yqh.googlegroups.com>
Message-ID: <news:15f74881-7e70-437d-ac9a-
a773935eb061@s4g2000yqm.googlegroups.com>

Noch ein Wort zu meiner These über den Zusammenhang zwischen den
zunehmenden Jahrhundertüberschwemmungen" und Windkraftanlagen:

Wie aus einigen "Diskussionen" hervor geht, haben Viele wohl das
Problem, nicht erkennen zu können, daß die Windanlagen der Atmosphàre
einen gegenüber den natürlichen Mechanismen zusàtzlichen Betrag an
Energie kosten. Hier wird von "Erneuerbaren Energien" gesprochen - als
würde Windenergie in unbegrenztem Maße zur Verfügung stehen und diese
sich stàndig erneuern. Ich möchte die "konventionellen" Physiker, die
eine derart eklatante Naivitàt an den Tag legen, fragen: Glaubt Ihr
denn allen Ernstes, die Erde sei ein Perpetuum Mobile? ..

Da ist nichts - aber auch gar nichts an Energien, die "aus der Erde
heraus" stammen könnten! Es gibt keine "Energieerzeugung" in oder auf
dem Planeten! Jegliche Energien, so auch sàmtliche Mechanismen auf
einem Planeten, werden von extraterrestrischen Kràften geliefert!
Gleich, ob die Energien der Atmosphàre (Windkràfte, Temperaturen), der
Meere (Strömungen, Temperaturen) oder der Kruste und des Mantels, wie
auch die des Kerns: Alle Energien, die "ans Tageslicht treten", sind
Kràfte, welche der Erde "von außen" zugeführt werden bzw. wurden.

Beispiele:

So wird das globale Wettergeschehen durch das Wechselspiel der SMT-
Hoch- und Tiefdrücke des Alls, welche die Erde stàndig durchquert,
gesteuert, wàhrend regionale Thermiken (hauptsàchlich) infolge der
Sonneneinstrahlung entstehen. So entstehen Bewegungen der Erdkruste
(Tektonik, Erdbeben) infolge des physikalischen Wechselspiels der
Strukturen des Alls untereinander, wobei sich die Erde stàndig neuen
Begebenheiten (Kràften) stellen - und unterwerfen - muß: Sie tut das,
indem sie permanent versucht sein muß, ihre Form anzupassen.

Viele, selbst Wissenschaftler, haben (leider) noch immer ein recht
geozentrisches Bild von den Vorgàngen auf unserem Planeten! Doch da
ist nicht ein einziger Mechanismus, der aus ihm selbst heraus
resultieren könnte! Nicht das Gestein, nicht Flora und Fauna; nicht
einmal unsere "Lebensuhr" sind "Resultate der Erde", denn auch diese
wird von den zeitlichen Änderungen der uns umgebenden Kràfte des
Kosmos gesteuert (sie steuern die Vorgànge auch im "Mikrokosmos", also
im Bereich der Elementarteilchen)!

Insbesondere ist immer dann, wenn der Mensch vor physikalischen
Ràtseln steht, anzunehmen, daß hier extraterrestrische Kràfte am Werke
sind (und: Nein, hier ist nicht von E.T.s die Rede! ;) ! So existieren
- wie ich schon hàufig betonte - Parallelen zwischen den Zeiten von
"ràtselhaften" Flugzeugabstürzen und dem Auftreten kosmischer Impulse,
die meiner Theorie zufolge sowas in der Tat hervorbringen müßten. Das
bedeutet, daß nur mithilfe _meiner_ Physik, der G.u.T., solche
Probleme beseitigt werden könnten - wenn überhaupt! (Mein Ansatz sieht
diesbezüglich vor, die Luftfeuchtigkeiten auf Flugrouten i.V. zu
überwachen, die ja abnehmen müßten, sobald ein kosmischer Impuls
auftritt, weil sich hierdurch die Luft verdünnen sollte).

Eine noch viel antiquiertere Sichtweise ist die Einstellung der
Menschheit zur Natur an sich: Hier wird von der "Schönheit der Natur"
nur so geschwàrmt; es wird behauptet, der Aufenthalt im Freien, "an
der frischen Luft", sei gesund. - Aber: Genau das Gegenteil ist der
Fall! Wie ich anhand meiner Studie über die Entstehung von Leben/
Mutationen und damit auch von Krankheiten, wie Krebsgeschwüre, zeigen
konnte, sind es auch hier kosmische Kràfte, nàmlich SMT-Impulse, die -
flàchendeckend - Erbsubstanzen beeinflussen, also auch schàdigen! Sie,
die kosmischen Kràfte, die kosmischen Impulse, haben das Leben erst
erzeugt - und sind permanent damit beschàftigt, es zu veràndern,
anzupassen, neue Arten hervorzubringen. Dies ist grundsàtzlich auch
notwendig, da unser Planet der galaktischen Evolution unterliegt und
sich die Lebensbedingungen auf ihm ebenfalls kontinuierlich àndern.

Zurück zu den Windkraftanlagen:

Daß wir es - global - in den vergangenen - mindestens - 12 Monaten,
wahrscheinlich aber schon lànger - mit abnehmenden Windenergien zutun
haben, zeigt sich z.B. an den wenigen Sturmtiefs innerhalb dieses
Zeitraumes, wie aber zugleich auch an den verringerten
Wolkenbewegungen. Und infolge der verringerten Wolkenbewegung kam es
regional auf der ganzen Welt hier und da zu sintflutartigen
Regenfàllen mit Erdrutschen und vielen Opfern, da die Wolken quasi am
Entstehungsort verblieben und dort abregneten; es kam dabei
bekanntlich gar zu Jahrhundertüberschwemmungen.

Wie es dazu kam, habe ich bereits erlàutert: Das globale
Wettergeschehen wird von den kosmischen Druckgebieten erzeugt, wàhrend
regionale Thermik (durch Sonneneinstrahlung) regionale Winde erzeugt.
Ich sprach von dem Beispiel mit dem Zahnradgetriebe: Das übergeordnete
"globale Rad" wird durch die vielen regionalen kleinen Zahnràder
(Thermik) abgebremst, weil wir diesen "kleinen Ràdern" - auf der
ganzen Welt verteilt - zunehmend mehr Energie abschöpfen!

Angesichts der überaus vielen Windanlagen, die in den letzten Jahren
geradezu wie Pilze aus dem Boden schossen, ist der betreffende
Energiebetrag bei weitem nicht unerheblich, wie das globale
Wettergeschehen auffàllig zeigt. Ein Vergleich der Leistungsbilanzen
in Betrieb befindlicher, àlterer Anlagen sollte einen Rückgang der
Leistungsausbeute aufzeigen können. Ein weiterer Ausbau solcher
Anlagen dürfte den Mechanismus verstàrken, so daß wir es dann mit
weiteren Wetteranomalien - von überdurchschnittlichem Umfang - zutun
bekommen dürften!

Die Energien, welche die Atmosphàre über die kosmischen Kràfte erhàlt,
hier insbesondere die Luftbewegungsenergien, verteilen sich auf
unterschiedliche Höhen und Stàrken. Nur ein über natürliche
Mechanismen bestimmter, maximaler Teil tràgt zu den bodennahen Winden
bei. Und es ist dieser bodennahe Teil, der auf großen Zeitskalen, also
über Jahrtausende hinweg, recht konstant war, dem wir aber nun mit
unseren Windkraftanlagen zuviel Energie entziehen. Dieser entnommene
Energiebetrag fehlt somit in der Natur, wo über ihm normalerweise z.B.
mehr Wellenbewegungen auf den Meeren - oder auch das Ziehen von Wolken
erzeugt wurden.

Der Umstand, daß sich die Windenergien auch an sonstigen Bauwerken
oder natürlichen Hindernissen aufreiben können, ist jedoch völlig
unerheblich(!), da diese Effekte ein Teil der natürlichen Balance -
schon immer - dargestellt haben und diese sich nur bei gewaltigen
Umbrüchen an der Erdoberflàche àndern könnten.

Weil die betreffenden kosmischen Potentiale im kommenden Jahr àhnlich
aussehen wie in diesem Jahr, dürfte sich, wenn die Windkraftanlagen
nicht reduziert werden, ein Bild wie in diesem Jahr, bei weiterem
Ausbau solcher Anlagen somit in stàrkerem Maße, zeigen:
Überschwemmungen mit Erdrutschen und vielen Opfern sowie zunehmende
Mißernten!

Rüdiger Thomas
 

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#1 neoDeppen-Hunter
12/09/2010 - 23:58 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:
...



Die Trolle bzw. Psychopathen

"Harry",

"Karl Weber" und

"Wolfgang Kieckbusch"

und solche - einfach ignorieren! ..

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