G.u.T.: Die Schönheit in ihrer häßlichen Pracht

11/08/2010 - 21:38 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Die Schönheit in ihrer hàßlichen Pracht

Vorweg: Nein, hier soll nicht die Rede sein von meiner Ex. .. ;)

Die Schönheit in ihrer hàßlichen Pracht:
Biologische Evolution ist nur solange notwendig, als die betreffenden
Kreaturen sie nicht erahnen können, bzw. ihr nicht entkommen können.
Denn nur in diesen Fàllen ist eine stàndige Anpassung an die
Änderungen der Umwelt vonnöten. Erlangt eine Kreatur jedoch in
ausreichendem Maße Bewußtsein und ist sie dazu intelligent genug, die
Mechanismen - wie auch die Notwendigkeit - der biologischen Evolution
zu erkennen, wird sie dazu befàhigt, sich aus ihr auszuklinken.

Meine Thesen ließen vor einigen Monaten erkennen - und sie lassen
keinen Zweifel daran zu, daß die Schöpfung (=Kraft, welche das
Universum hat entstehen lassen) der strukturellen Evolution (z.B.:
Beeinflussung der Strukturen im All, aber auch Verànderungen von
Planetenoberflàchen), wie auch der biologischen Evolution (Flora und
Fauna betreffend also), als Antriebskraft die kosmischen
Potentialkràfte und damit die kosmischen Impulse anheimgestellt hat.
[Bislang versuchten Forscher bekanntlich die vermeintliche
"Ursuppe" (eine Lösung in der Zusammensetzung der angenommenen
Urozeane) im Reagenzglas nachzuempfinden, in welches sie elektrische
Entladungen jagten (Blitze), - wohl in der Hoffnung, es möge ein
Frosch herausspringen. .. ;)]

Änderungen an den Erbinformationen unserer Zellen werden jedoch, wie
ich erkannte und dies mit Sicherheit, hierüber kann kein Zweifel mehr
bestehen, durch die kosmischen Impulse, die stàndig auf die
Erdoberflàche auftreffen, verursacht.*

Wir fühlen uns von der Natur angezogen, finden sie schön und pràchtig,
finden ihre Farben, ihre Aromen, ihre Formen schön. Dabei bilden wir
uns ein, daß diese Empfindungen unserem individuellen Sinn für
Schönheit entsprànge. Die Wahrheit ist jedoch: Der Mensch ist
innerhalb dieser vermeintlichen Schönheit entstanden - vom
ursprünglichen Einzeller bis hin zum heutigen Mensch - und hatte gar
keine andere Wahl, die Natur um sich herum zu akzeptieren, sie gar
schön zu finden; und je mehr eine Kreatur die Natur akzeptieren
konnte, desto besser: desto erfolgreicher dürfte sie sich entwickelt
haben.

Ohne technische Hilfsmittel, wie die Mikroskopie, sehen wir zumeist
nur Phànomene, die uns - weil sie uns gewohnt erscheinen - gefallen,
z.B. große Strukturen wie Wiesen, Wàlder, Berge, oder Mitmenschen,
große Tiere u.s.w.; mit optischen Hilfsmitteln jedoch tasten wir uns
in Gefilden vor, welche uns die abstoßendsten Kreationen der Natur in
Vergrößerung offenbaren: z.B. Insekten, Spinnen, Würmer und Milben. Es
kommt also nicht von ungefàhr, daß die Schöpfung den höher
entwickelten Spezies diese Ansichten förmlich unterschlàgt:
Schließlich sollen wir die Natur, unsere Umgebung, ja schön finden.

Und je schöner wir sie finden, um so leichter fàllt es uns, in die
Natur zu gehen: Wir unternehmen ausgiebige Wanderungen, Spaziergànge,
Aufenthalte am Strand oder auch auf der eigenen Terrasse, im
Stadtpark, in der Cafeteria, etc.; wir werden von der Schöpfung
geradezu dazu überlistet, in die freie Natur zu gehen, haben rundweg
das Gefühl, in ihr "ausspannen" zu können, daß sie uns also gut tut.

Doch die Wahrheit ist: Die Natur lockt uns - wie die fleischfressende
Pflanze die Insekten (wie ich in meiner Studie* schon erwàhnte) - ins
Freie, um mit unseren Erbsubstanzen zu "spielen", zu experimentieren!
Mit jedem Aufenthalt im Freien, in der Natur also, setzen wir uns den
Mechanismen aus, welche Verànderungen an unseren Erbanlagen zur Folge
haben können: Es entstehen Zellànderungen, wodurch Krankheiten
hervorgerufen werden; in vielen Fàllen Krebsarten, wobei ich davon
ausgehe, daß ausnahmslos alle Krebsarten auf diesen Mechanismus
zurückzuführen sind. [Krebs entsteht also nicht durch Umwelteinflüsse,
die wir uns selbst zufügen (z.B. rauchen, falsches Essen, u.s.w.);
sondern solche Faktoren behindern nur die Effektivitàt unserer
körpereigenen Abwehrsysteme - nàmlich gegen entartende Zellen.]

Die "Überwinder": "Glàubige" oder "Unglàubige"?
Zunàchst einmal komme ich nicht umhin, festzustellen, daß meine
Studien aufzeigen, daß - definitiv - sich unser Organismus vor
Gefahren "von oben" (aus dem All) wie auch vor Gefahren "von
unten" (aus dem Erdreich) zu schützen sucht; die Existenz derartiger
Gefahren ist also gesichert. Und nach meiner Theorie handelt es sich
bei der Gefahr um die kosmischen Impulse, deren Existenz ich durch
funktionierende Vorhersagen über künftige Ereignisse erfolgreich
belegen konnte.

Diejenigen Menschen, die sich aufgrund dieser, bzw. meiner,
Erkenntnisse künftig den Kràften der Natur, mit ihren für unseren
Organismus schàdlichen Einflüssen, nicht mehr aussetzen wollen, wie
z.B. ich selbst auch, entziehen sich bewußt der weiteren Evolution des
Menschen. Das bedeutet, daß "wir", die "wir" der Natur entsagen, von
nun an nicht mehr der natürlichen Evolution unterstehen. Das bedeutet
aber, daß sich "unsere" Nachkommen nicht lànger den evolutàren
Verànderungen der Umwelt, des Planeten also, der sich mit der Zeit
stàndig àndert, stellen - und daher, so "wir" auf diesem Planeten
verweilten, dem sicheren Untergang entgegensàhen! "Wir" müßten also
daran arbeiten, den Planeten schnellstmöglich zu verlassen, um
unabhàngig von Planeten (die nur noch als Quellen für Ressourcen
dienen dürften) zu leben.

Die andere Gruppe jedoch, welche z.B. nicht an die besagten Einflüsse
glauben mag oder daran nicht glauben will, wàre weiterhin - aber nur
für einen begrenzten Zeitraum - pràdestiniert für ein weiteres Dasein
auf dem Planeten, würde sich ja evolutàr - und damit: automatisch -
weiterhin an die evolutàren Umweltànderungen anpassen.

Doch denke ich, daß es unsinnig wàre, wenn eine Spezies sich diese
Erkenntnis nicht zu Nutze machte, um den Planeten bald zu verlassen:
Denn jeder Planet unterliegt den galaktischen Mechanismen (Kràften),
welche z.B. die Erdoberflàche so drastisch umwàlzen können - und dies
auch auf großen Skalen abrupt(!) - tun, daß so gut wie keine Spezies -
schon gar keine höher entwickelte - auf dem Planeten überstehen
könnte.

Fazit: Der Mensch muß - zwangslàufig - das All besiedeln!

Hierzu steht ihm - nach "Erwachsenwerden" (=heutige Entwicklungsstufe)
- jedoch nur ein bestimmter und limitierter Zeitraum zur Verfügung,
innerhalb welchem er dies bewerkstelligen muß. ..

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der G.u.T. (Große universelle Theorie)

*Vgl: Meine Studie über die von mir erkannten Zusammenhànge zwischen
kosmischen Impulsen und der Entstehung von Krankheiten (wie alle
Krebsarten) durch den unbekümmerten Aufenthalt in der freien Natur.
Vgl. http://groups.google.com/group/ruedigerthomas: "G.u.T.: Kosmische
Impulse und ihr Bezug zu Evolution und zu Krankheiten (z.B. Entstehung
von Krebs)"
 

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#1 Roland Neuhaus
12/08/2010 - 07:50 | Warnen spam
Am 11.08.2010 21:38, schrieb Rüdiger Thomas:

Fazit: Der Mensch muß - zwangslàufig - das All besiedeln!



Und dazu brauchst Du so viele Zeilen Text? Das hàttest Du mit zwei
Zeilen auch sagen und belegen können! Außerdem crosspostet man nicht in
soviele Gruppen auf einmal! Nicht einmal ein fup2 hast Du gesetzt! Ich
habe das für Dich mal übernommen: fup2 de.talk.tagesgeschehen (und alle
anderen Gruppen gecancelt.)

Liebe Grüße
Roland, Begründer der CUT (cranky unbelievable theorie)
Die Erde ist die Heimat aller Menschen

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