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G.u.T: Die Ursache der asymmetrischen Landverteilung auf Nord- und Südhalbkugel der Erde

08/09/2015 - 21:33 von Rüdiger Thomas | Report spam
Erwarteter Überhang im Aufenthalt von G-ni-Sternen nördlich der Ekliptik
bestàtigt:

Mit Bezug auf news:mfjcgj$bk1$1@dont-email.me und darauf folgenden
Ausführungen:

Wenn die Ursache für die Entstehung von Kontinentalmassen über dem
Meeresspiegel in der Existenz von G-ni-Sternen liegt, wie die G.u.T.
voraussagt, dann muß in diesem Mechanismus auch die Ursache für die
asymmetrische Landverteilung auf der Erde, zwischen Nord- und Südhalbkugel,
zu finden sein. Bei der Untersuchung der Aufenthaltsdauer der Gasplaneten
nördlich und südlich der Ekliptik, nahe dem Aphel, ergibt sich tatsàchlich
ein 4:3-Nord-Überhang, nàmlich hinsichtlich Jupiter, Saturn und Neptun,
wàhrend lediglich Uranus einen südlichen Überhang aufweist, was aufgrund der
geringen Exzentrizitàt seiner Bahn jedoch kaum ins Gewicht fàllt.

Das bedeutet, daß die (apokalyptischen) G-ni-Sterne vornehmlich auf der
nördlichen Halbkugel der Erde auftreffen, wie dies wegen der größeren, über
dem Meeresspiegel liegenden Landmassen in nördlichen Breiten zu erwarten
war.

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph,
Kosmologe
 

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#1 Tommy Lassdas
08/09/2015 - 22:17 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:msnd7t$4am$

Erwarteter Überhang im Aufenthalt von G-ni-Sternen nördlich der Ekliptik
bestàtigt:

Mit Bezug auf news:mfjcgj$bk1$ und darauf folgenden
Ausführungen:

Wenn die Ursache für die Entstehung von Kontinentalmassen über dem
Meeresspiegel in der Existenz von G-ni-Sternen liegt, wie die G.u.T.
voraussagt, dann muß in diesem Mechanismus auch die Ursache für die
asymmetrische Landverteilung auf der Erde, zwischen Nord- und
Südhalbkugel, zu finden sein. Bei der Untersuchung der Aufenthaltsdauer
der Gasplaneten nördlich und südlich der Ekliptik, nahe dem Aphel, ergibt
sich tatsàchlich ein 4:3



Leider hast Du hier einen Zahlendreher: Es muß heißen: 3:4-Überhang.

-Nord-Überhang, nàmlich hinsichtlich Jupiter, Saturn und Neptun, wàhrend
lediglich Uranus einen südlichen Überhang aufweist, was aufgrund der
geringen Exzentrizitàt seiner Bahn jedoch kaum ins Gewicht fàllt.

Das bedeutet, daß die (apokalyptischen) G-ni-Sterne vornehmlich auf der
nördlichen Halbkugel der Erde auftreffen, wie dies wegen der größeren,
über dem Meeresspiegel liegenden Landmassen in nördlichen Breiten zu
erwarten war.



Damit erklàrt sich auch, weshalb der Nordpol frei von über dem Meeresspiegel
liegender Kontinentalmasse ist - im Gegensatz zur Antarktis:

In den meisten Fàllen, wie Du schon sagtest, streifen ni-Sterne die Erde
nur, wobei eben keine Landmassen entstehen, sondern die Erdkruste sich an
den tangierten Stellen lediglich so stark erwàrmt, daß sie schmilzt, die
Erdoberflàche dort also quasi eingeebnet wird. Und wenn dies im Norden
hàufiger geschieht, kann sich die Erdkruste hier also nicht anheben. Die
Antarktis müßte daher wohl tatsàchlich ein Relikt aus der Entstehungsphase
der Erde darstellen. Auch das antarktische Kontinentalmassiv lag einst unter
Wasser; mit dem Auftreten von die Erde frontal treffenden G-ni-Sternen
verdampfte jedoch stàndig mehr Wasser, das sich in den Weltraum
verlüchtigte, so daß u.a. auch die Antarktis mit der Zeit mehr und mehr
trockengelegt wurde.

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph,
Kosmologe

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