G.u.T.: Endzeit! - Der Count-Down läuft: T-234 Jahre ...

27/05/2015 - 17:43 von Rüdiger Thomas | Report spam
Mit meinen Ausführungen (vgl.: news:mfjcgj$bk1$1@dont-email.me) konnte ich
zeigen, daß es kosmische Energie-Knoten waren, welche für die tiefen
Einschnitte der Vergangenheit, auf der Erde, wie für umfangreiches
Artensterben und für große geologische Umwàlzungen und Eiszeiten,
verantwortlich zeichnen.

Schon lange zuvor konnte ich diskrete Objekte des Alls aus meiner Theorie
ableiten, welche nur für die Energie-Felder in Frage kommen: Es handelt sich
dabei, wie beschrieben, um die einander kreuzenden MKE-Strànge der Planeten,
insbesondere der Gasplaneten, wobei die Knoten ihre Energien vom kosmischen
Umgebungsdruck und vom Strahlungsdruck der Sonne erhalten.

Begegnungen zwischen der Erde und großen Energie-Knoten sind sehr selten: In
den meisten Fàllen, vieleicht alle paar Tausend Jahre, bewegt sich die Erde
an diesen vorbei, ohne daß es zu starken Auswirkungen an der Erdoberflàche
kommt.

Alle zehn- bis zu hunderttausende Jahre streift die Erde einen großen
Energie-Knoten, taucht dabei ganz - oder teilweise - in die àußeren Gefilden
eines solchen Energie-Feldes ein, wobei vornehmlich drastische Zerstörungen
nur an der Erdoberflàche erscheinen: Globaler, aber verhalten zunehmender
Vulkanismus, enorme Wàrme und Belastung der Atmosphàre, was mehr oder
weniger umfangreichem Artensterben führen kann, sind dann die Folgen.

Etwa alle Millionen über mehrere Zehnmillionen bis zu Hundertmillionen Jahre
kommt es jedoch zu mehr oder weniger ausgepràgten Total-Kollisionen, wobei
diese um so verheerender wirken, je zentraler die Erde durch solche Knoten
hindurch wandert. Dieserart Vorfàlle haben schon im Verlauf der
Erdgeschichte zu sehr umfangreichen Umwàlzungen geführt, wobei bisweilen
auch über 90% aller jeweils lebenden Arten ausgelöscht wurden.

Diese neue Erkenntnis wirft althergebrachte Ansichten über die
Entstehungsgeschichte der Erde völlig über den Haufen: Es besteht keine
Notwendigkeit mehr für einen "Urkontinent"! Vielmehr dürfte sich die junge
Erde, aufgrund ihrer damalig sehr hohen Temperaturen, zunàchst in idealer
Kugelform gebildet haben. Nach Abkühlung und Kondensieren der Wassermassen
dürfte die Oberflàche aus einem einzigen Ozean - ohne Landmassiven bestanden
haben. Und erst danach haben, der neuen Theorie (G.u.T.) zufolge,
"ni-Sterne" - so nenne ich die betreffenden Energie-Knoten, deren Brennkerne
durch die Erde hindurch wanderten, infolge außerordentlich hoher
Temperaturen und Drücke, die hierbei innerhalb der Erde entstanden, die
Kontinente entstehen lassen - nach und nach, über die Jahrmilliarden hinweg.
Neu entstehende kontinentale Umrisse paßten sich dabei ganz einfach vorher
entstandenen Küstenformen an, deshalb die Ähnlichkeit vieler
Kontinentalumrisse. Durch Wettereinflüsse tauschten benachbarte Kontinente
allmàhlich ihre Floren und Faunen miteinander aus. Nur erst spàter, in
Einzelfàllen, dürften ni-Stern-Erde-Kollisionen an der ersten Kontaktstelle,
wo viel Material der Erdkruste schmolz, diese daraufhin lokal nach unten
sackte, zu einer Verschiebung auch kleinerer Kontinente aus der Umgebung
geführt haben, wie es beispielsweise mit dem indischen Subkontinent gewesen
sein dürfte. Seit je her existiert somit ein geologisches Wechselspiel
hinsichtlich der Entstehung von Landmassiven und Meeren.

Alles ist Vergànglich. So insbesondere das Leben: Das Individuum kommt und
geht, wie auch die Spezies kommt und geht. Stets entwickelt sich eine Art
zur dominierenden Art. Das waren einst z.B. die Saurier. Heute ist es der
Mensch. Die Kapazitàt unseres Planeten ist jedoch begrenzt, ein unbegrenztes
Wachstum - gleich welcher Art - daher unmöglich. An einer gewissen Schwelle
angelangt, die eine bestimmte Populationsdichte überschreitet, muß die
Natur - zugunsten anderer, neuer Arten, eingreifen! Und dies ist allein
Aufgabe der Schöpfung. So hat sich wàhrend der Entstehungsgeschichte des
Universums ein stabiler Mechanismus gebildet, nàmlich die
Entstehungsprozesse für Planetensysteme und dazu die notwendigen
Instrumente, welche die Systeme im Lot halten: Das sind die Energie-Knoten,
die ni-Sterne.

Die Schöpfung experimentiert. Das betrifft also nicht nur die tote Materie,
sondern auch die lebendige. Vielleicht ungewollt, falls man der Schöpfung
Intelligenz zutrauen will, kommt es bisweilen vor, daß der zeitliche Abstand
zwischen zwei fatalen ni-Stern-Einschnitten sehr groß ausfàllt. Dann kann es
passieren, wie wir an uns selbst erkennen können, daß die dominierende Art
Bewußtsein erlangt, sogar zu technischen Höchstleistungen (die jedoch
allesamt wider die Natur streben) befàhigt wird. Doch was bedeutet
"Bewußtsein"? Bewußtsein ist nichts weiter, als die Fàhigkeit einer Art,
sich genau innerhalb eines von der Schöpfung zugebilligtem Rahmen zu
erkennen, zu bewegen. Das meint: Unsere Freiheitsgrade sind weit
eingeschrànkt, teilweise - oder auch: zumeist - ohne daß wir dies
vergegenwàrtigen, und daher glauben, uns unbegrenzt lange weiterentwickeln
zu können - bzw. zu dürfen. Aber so ist es nicht, und es machte auch keinen
Sinn für die Evolution, die eben nicht auf den Erfolg einer einzigen,
dominierenden Spezies abzielt, sondern nàmlich darauf, möglichst vielen,
unterschiedlichen Arten Chancen zu geben. Hierbei kann eine Alles
beherrschende Art jedoch nur hinderlich sein, greift zu stark in natürliche
Prozesse ein, wodurch die natürliche Evolution aller Arten verfàlscht wird.

Die Menschheit steht heute gewiß in ihrer höchsten Blüte, wie ich schon
öfter angemerkt habe. Das kann nur bedeuten, daß der Zeitpunkt, wie auch
schon angesprochen, für die Schöpfung, für die Natur also, gekommen ist, im
Namen kommender Arten tàtig zu werden! Die sich schamlos ausbreitende, Alles
vereinnahmende, dominierende Spezies "Mensch" muß nun gehen! Auch alle
Unterarten, die zur Entwicklung der heutigen Hominiden geführt haben, müssen
dabei eliminiert werden, damit neu ausgerichtete Erscheinungsformen
überhaupt eine Chance erhalten können.

Und um die Karten neu zu verteilen, schickt die Schöpfung sehr bald wieder
einen ni-Stern zur Erde, der genau das bewerkstelligen soll - und wird: Das
ist G-ni-Stern "h-null-ni", wie ich diesen Energie-Knoten schon vor langer
Zeit getauft habe. Und dieser wird sich der Erde in ziemlich genau 234
Jahren in den Weg stellen, dabei zu gewaltigen geologischen Umbrüchen und zu
einer glühenden Oberflàche führen, wodurch sehr wahrscheinlich die meisten
Arten zugrunde gehen werden, vornehmlich das "Landtier" Mensch. ..

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe,
Endzeit-Prophet
 

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#1 Tommy Lassdas
27/05/2015 - 19:03 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:mk4om1$8jh$

Mit meinen Ausführungen (vgl.: news:mfjcgj$bk1$) konnte ich
...
Und um die Karten neu zu verteilen, schickt die Schöpfung sehr bald wieder
einen ni-Stern zur Erde, der genau das bewerkstelligen soll - und wird:
Das
ist G-ni-Stern "h-null-ni", wie ich diesen Energie-Knoten schon vor langer
Zeit getauft habe. Und dieser wird sich der Erde in ziemlich genau 234
Jahren in den Weg stellen, dabei zu gewaltigen geologischen Umbrüchen und
zu einer glühenden Oberflàche führen, wodurch sehr wahrscheinlich die
meisten Arten zugrunde gehen werden, vornehmlich das "Landtier" Mensch. ..



Werden die Politiker - und wenn ja, inwieweit - diesem Umstand beizeiten
Rechnung tragen?

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe,
Endzeit-Prophet

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