G.u.T.: Entstehung und Aufrechterhaltung des Erdmagnetfeldes und Klimaschwankungen

23/04/2012 - 06:42 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Entstehung und Aufrechterhaltung des Erdmagnetfeldes und
Klimaschwankungen

1. Dieser Aufsatz hat zur Grundlage a) die Entstehung des Sonnensystems und
b) die Herleitung über den Massenkorrelationseffekt (MKE) - jeweils nach der
G.u.T. (siehe: Kernaussagen unter
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/), woraus folgende
Einleitung für diesen Aufsatz hervorgeht:

1.1 Bei der Trennung der Proto-Erde von der Proto-Sonne I., deren Kern sie
vor der Entstehung des Planetensystems bildete, entstand zugleich auch der
Mond, der sich aus der sich von der Proto-Erde trennenden
Oberflàchenschlacke bildete (bei der Trennung von Venus von der Proto-Sonne
II. entstand sinngemàß der Planet Merkur, der aufgrund seiner hohen Masse
jedoch nicht, als Mond, bei Venus verblieb, sondern von der Sonne per MKE
"eingefangen" wurde, da er sich zu weit von Venus entfernt hatte und Venus
ihn also nicht binden konnte). Wegen der relativ geringen Masse des Mondes
gelang dagegen ein starker MKE zwischen ihm und der Erde, so daß er bei ihr
verblieb.

1.2. Bei der Entstehung der heutigen Sonne, aus der Proto-Sonne II., wurde
der Proto-Erde der Kern entrissen (der heute den Plant Mars darstellt). Als
dies geschah, entstand ein Hohlraum im Zentrum der Erde, der lediglich noch
von SMT erfüllt wurde, da auf jede Struktur des Raumes SMT-Ströme aus allen
erdenklichen Richtungen eintreffen, welche die Oberflàche durchdringen und
sie - nach mehr oder weniger starken Korrelationen innerhalb der Struktur -
abgeschwàcht wieder verlassen (die Differenz dieser unterschiedlich starken
Ein- und Ausfallströme bildet die "konventionelle" Schwerkraft).

2. Entstehung und Aufrechterhaltung des Magnetfeldes der Erde
Wàhrend bei einem MKE zwischen zwei Strukturen die àußeren SMT-Ströme einen
Kernschatten zwischen den Strukturen verursachen, sind alle anderen
SMT-Ströme der Umgebung stark danach bestrebt, innerhalb dieses Schattens zu
verlaufen, da sie hier ungestört von den àußeren Strömen verlaufen können
(geringerer Widerstand).

Infolge der Bewegung unserer Galaxie existiert eine leicht bevorzugte
Strömungsrichtung der SMT-Ströme, somit auch zwischen Erde und Mond (, wie
auch zwischen den Planeten und der Sonne und den Planeten).

Und just zu dem Zeitpunkt, als die Proto-Erde ihren Kern abgab, durchdrangen
vermehrt die richtungsdominanten SMT-Ströme, die sich zwischen Erde und Mond
dràngten, verstàrkt auch die Erde und rissen dabei andere Ein- und
Ausfallsströme aus der Umgebung mit sich, so daß ein erstarkender SMT-Strang
innerhalb des Erdkörpers entstand, der von nun an das Magnetfeld bildete!
Und allein der Umstand, daß der Mond über den Erde-Mond-MKE an die Erde
gebunden ist, hàlt das Erdmagnetfeld aufrecht.

3. Auswirkungen der "Mondflucht"

Erde und Venus sind in etwa gleich groß und verfügen auch in etwa über die
gleiche Dichte. Weil Venus jedoch keinen Mond besitzt, konnte sich bei ihr
kein Magnetfeld ausbilden. Auch entstand in ihr somit kein dominierender
SMT-Strang, so daß ihre Ein- und Ausfallströme chaotisch verlaufen und diese
den Planet dabei stark erwàrmen; wàhrend der starke innere SMT-Strang der
Erde dagegen zu einer Abkühlung führt (Mitursache der Vereisung der
Polkappen). Venus erwàrmt sich daher kontinuierlich so stark, daß sich eine
dichte Kohlendioxidwolkendecke um den gesamten Planet herum gebildet hat,
welche dazu noch einen sehr starken Treibhauseffekt verursacht.

Seit langem ist bekannt, daß sich der Mond - mit rund 4 Zentimetern pro
Jahr - von der Erde entfernt (nach der G.u.T. pendelt der Mond zwischen zwei
para-stationàren Punkten, einem Abstand nàmlich, auf welchem der Erd-MKE ihn
sehen will, und einem, auf welchem der Sonne-Erde-MKE ihn sehen will).
Zugleich zeigen Messungen des Erdmagnetfeldes auf, daß es sich seit 1830 um
10% vermindert hat *. Ebenso ist bekannt, daß sich der Kohlendioxidgehalt
der irdischen Atmosphàre seitdem fast verdoppelt hat **. Der oben
geschilderte Mechanismus sollte aber genau diesen Effekt verursachen, wenn
sich nàmlich a) der Mond weiter entfernt, wodurch b) das Magnetfeld
schwàcher werden muß!

4. Fazit:

4.1. Die Ursache des Erdmagnetfeldes ist _nicht_ - wie von "konventionellen"
Geologen und Astrophysikern _vermutet(!)_ wird - eine Art "Geodynamo"! [Wie
unsinnig eine solche Annahme hinsichtlich einer "Elektrodynamik" ist, zeigt
sich über viele Faktoren, wie z.B. der Tatsache, daß der Erdkern eben nicht
weiter außen flüssiger sein dürfte, wàhrend er im Zentrum heißer sein muß;
oder auch: daß keine galvanische Trennung zwischen einem postulierten
"inneren Kern" und einem "flüssigen àußeren Kern" existieren könnte (was
somit zu einem Kurzschluß führen würde, wodurch gar kein Magnetfeld zustande
kàme); stattdessen müßte sich dann quasi der Erdmantel um den Kern wickeln -
eine groteske Vorstellung! Ebenso ist die Annahme der "Konventionellen", daß
die Antriebsenergie hierfür aus der "Restwàrme seit der Planetenentstehung"
bestehen soll, völlig an den Haaren herbeigezogen, weil nicht belegbar! Auch
dürften die Ursachen für unterschiedliche Laufzeiten und Ablenkungen von
Erdbebenwellen derselben Epizentren, über die "konventionelle" Physiker
glauben, eine vorauseilende Rotation des Erdkerns erkannt zu haben, andere
Ursachen (wie z.B. die vielen MKE mit Sonne und anderen Planeten) haben:
Nach der G.u.T. existiert nàmlich überhaupt kein "fester" (konventioneller)
Kern. ..]

4.2. Das Erdklima unterliegt dem Abstand zwischen Erde und Mond: Bei
Abstandsvergrößerung fàllt das Magnetfeld schwàcher aus und kosmische
Teilchen, wie hauptsàchlich der "Sonnenwind", können die Erdoberflàche und
den Erdmantel leichter erreichen, so daß sich die Erde mehr erwàrmt;
verstàrkte vulkanische Aktivitàten, über- und unterirdisch, sind die Folge,
mit vermehrtem, aus dem Erdreich aufsteigendem Kohlendioxid und einem
hieraus resultierenden größeren Treibhauseffekt (die Industrialisierung
dürfte hierbei lediglich eine quantitativ untergeordnete Rolle spielen). [Es
sei nochmals angemerkt, daß der Mond seine Fluchtgeschwindigkeit mit der
Zeit vermindern wird und er sich der Erde wieder weiter annàhern wird,
sobald er seinen oberen Scheitelpunkt erreicht hat; nachdem er dann spàter
den unteren Scheitel erreicht, wendet er erneut, u.s.w. - dies verursacht
also eine ganz natürliche, periodische Klimaschwankung!]

Rüdiger Thomas

Naturphilosoph, Begründer der
G.u.T. (Große universelle Theorie)

*
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdmag...odynamo.29

**
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Verlauf_Kohlendioxidgehalt.png&filetimestamp 100106154354
 

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#1 Thomas H.
23/04/2012 - 10:51 | Warnen spam
SMT hier, SMT da - was bedeutet SMT?

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