G.u.T. - für Alle ...

26/06/2011 - 04:07 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T. - für Alle ...

In einer Eingebung teilte mir die Schöpfung heute mit, daß es nun an
der Zeit ist, daß - nachdem ich bislang vornehmlich höher
qualifizierten „Konventionellen" Einblicke in meine Astrophysik
gewàhrte (zur Verwirrung aller Trolle, wie wohl ersichtlich ;) - ich
nun auch allen weniger Qualifizierten, ja, gar auch Laien, mein Wissen
über die Herleitung kosmischer Gefahrenmomente vermitteln soll.

Ich - nicht faul ;) - machte mich also sogleich an die Arbeit - und
herausgekommen sind fünf Lektionen, durch welche nun aber auch jeder
Nichtfachmann dazu in die Lage versetzt werden sollte, eigenstàndig
die kosmischen Gefahrenmomente für Planet Erde herzuleiten.

Die Lektionen,

Lektion 1 - Submaterieteilchen (SMT)
Lektion 2 - Massenkorrelationseffekt (MKE)
Lektion 3 - Die Korrelationen im All
Lektion 4 - Die Auswirkungen der MKE auf die Planeten
Lektion 5 - Die Prognose von Naturereignissen anhand der Herleitung
kosmischer Potentiale
Grafik zu Lektion 5 (Beispiel): Japan-11032011.gif,

habe ich unter https://sites.google.com/site/gross...lletheorie
- Ordner „Alles G.u.T.-e" - „Lektion" abgelegt. Die einzelnen Texte
poste ich auch unter diese Benachrichtigung, was mit der Grafik zu
Lektion 5 aber bekanntlich nicht möglich ist.

Unter Lektion 5 habe ich ein aktuelles Beispiel (das Japan-Beben im
Màrz 2011) für eine Potential-Prognose gebracht; weitere werden noch
folgen (wenn ich dazu nicht zu faul bin - oder so ;).

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)
 

Lesen sie die antworten

#1 Lektion 1
26/06/2011 - 05:48 | Warnen spam
G.u.T.: Lektion 1 - Submaterieteilchen (SMT)

Wie die Sterne Lichtteilchen und "konventionelle" Masseteilchen ("Plasma" -
z.B. bestehend aus Molekülen, Atomen, Nukleonen, Elekronen, Neutrinos)
emittieren, strahlen sie auch die Komponenten aus, aus welchen die
Masseteilchen aufgebaut sind: Das sind die urtümlichsten "Basisteilchen" des
Universums - oder wie ich sie nenne: Submaterieteilchen (SMT).

Wenn aber - im augenblicklichen Zustand des Alls - sàmtliche Sterne SMT
produzieren, dann _muß_ das Universum von diesen Teilchen, für die wir heute
leider noch keine Detektoren besitzen, vollkommen erfüllt sein 1); mehr
noch: es müssen - wegen der Kollisionen der SMT untereinander - allerorts im
All SMT-Drücke entstehen. Weil die Sterne - wie auch die Galaxien -
unterschiedliche Massen aufweisen, muß demzufolge ein permanenter Ausgleich
erfolgen, zwischen Regionen mit niederen Drücken und solchen mit höheren
Drücken: Hierdurch entstehen SMT-Ströme - dies ist die fundamentale Dynamik
des Universums, von der ich schon oft sprach. Diese Ströme können also die
verschiedensten Stàrken, Richtungen und auch Geschwindigkeiten aufweisen.

Da die SMT die fundamentale Ursache aller Dynamik im All darstellen, müssen
ihnen alle "konventionellen" Naturkràfte entspringen. Bei den vier
"konventionell" definierten Naturkràften muß es sich also um die
Auswirkungen allein dieser Urkraft handeln, wie sie durch Existenz und
Dynamik der SMT gebildet wird.

Die Energien dieser SMT-Ströme werden bei Kollisionen der Ströme mit
Masseteilchen z.T. auf die Masseteilchen übertragen, woher diese also ihre
Impulse bekommen: Alle Strukturen des Universums unterliegen somit den
Kràften, welche die SMT-Ströme mit sich führen.

Erreicht der geballte SMT-Druck in einer Region des Alls eine bestimmte
Höhe, weil die Region allseits von starken Galaxien (SMT-Strahler also)
umgeben ist, so fàllt die Elastizitàtsgrenze der SMT untereinander auf Null:
Die SMT haben keinen Spielraum mehr, um reflektiert zu werden, können sich
also nicht mehr voneinander entfernen, und sie verschmelzen dann zu
Masseteilchen: Hierbei entstehen Protonen. Weil dieser Prozeß solange
anhalten muß, bis sich genügend SMT zu einem Proton komprimiert haben und
hierdurch erst wieder Elastizitàt bezüglich der SMT in der weiteren Umgebung
hergestellt wird, der Druck für die Entstehung des Protons also lokal
begrenzt abgebaut ist, entsteht immer dieselbe Masseteilchengröße - immer
ein Proton. Wenn aber der geballte Umgebungsdruck nicht durch die Entstehung
nur eines einzigen Protons aufgefangen werden kann, können auf diese Weise
auch große Protonenwolken (Wasserstoffwolken) entstehen, in welchen spàter
Sterne entstehen, womit sich also eine Galaxie bilden kann.

SMT werden also durch Sterne hervorgebracht, wàhrend der allgegenwàrtige
SMT-Druck Masseteilchen herstellt, die wiederum bei den Kernreaktionen in
den Sternen wieder in SMT zerstrahlen: Dies ist der fundamentale Kreislauf
aller Materie, der u.a. zu der Erkenntnis führt, das wir es mit einem
Steady-State-Universum zu tun haben.

In Lektion 2 wird gezeigt, auf welche Art und Weise die SMT-Ströme die
Strukturen des Alls beeinflussen (Massenkorrelationseffekt, MKE).

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe,

Begründer der "Großen universellen Theorie (G.u.T.)


1) Die "konventionelle" Annahme, daß das Universum erst einige Milliarden
Jahre alt ist, beruht auf unbelegten und auch unbelegbaren Theorien wie der
SRT/ART und der fàlschlichen Deutung der Spektralverschiebungen. In Wahrheit
ist es so, daß kein verifizierbarer Grund angegeben werden kann, daß das
Universum nicht schon unendlich lange existiert, auch, wenn "Konventionelle"
Physiker aufgrund ihres falschen Modells das Gegenteil behaupten.



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