G.u.T.: Glaziale/Interglaziale - Folgen interstellarer Stränge und Knoten

12/09/2013 - 08:08 von Rüdiger Thomas | Report spam
Vor einiger Zeit merkte ich an, daß ein Durchgang der Erde durch einen
Planeten-MKE-Strang zu Kàlte führt, wàhrend der Durchgang durch einen
planetaren MKE-Knoten im Konglomerat "Erde" Wàrme erzeugt. Natürlich müssen
diese Mechanismen dann auch auf übergeordnete Strukturen anwendbar sein:

Mit ihren Armen, in denen sich unzàhlige Sterne befinden, rotiert unsere
Galaxie um ihr Zentrum. Die Geschwindigkeiten benachbarter Sterne variieren
dabei kaum, aber meßbar. Dies besagt, daß sich auch Sterne bisweilen durch
einen Sternen-MKE oder durch einen Sternen-MKE-Knoten hindurch bewegen
müssen. Also ist auf unser System als Ganzes der Temperatureffekt dieser
kosmischen Mechanik anzuwenden: Gelangt die Sonne in einen einfachen
Sternen-Strang, so bedeutet dies eine Abkühlung für das ganze System. Ein
Knoten bewirkt eine Temperaturzunahme des ganzen Systems.

Im Gegensatz zu Planeten-MKE haben wir es bei Sternen aber mit "aktiven"
Objekten zu tun. D.h., daß sie - da sie selbst auch SMT emittieren - den
Mechanismen ihren eigenen SMT-Druck entgegensetzen können; und dies
sicherlich innerhalb des gesamten Systems, quasi zum Schutze ihrer Planeten,
weshalb die Auswirkungen interstellarer Strànge und Knoten zwar gut meßbar
sein sollten, sich aber in Grenzen halten sollten, die sich nur bedingt
lebensfeindlich darstellen.

Ein gut ausgepràgter Sternen-Strang nahe benachbarter Sterne der Sonne
sollte dabei zumindest soviel Abkühlung bewirken, daß hierdurch die
Glazialen erklàrbar werden; wàhrend dagegen die Knoten außerordentliche
Wàrmeperioden erzeugen dürften. Überlagerungen beider Effekte erklàren dann
eine inhomogene Perioditàt.

Weil benachbarte Sterne lediglich leicht in ihren Umlaufgeschwindigkeiten
differieren, werden Strànge und Knoten von einzelnen Sternen nur selten
erreicht, bzw. durchquert, was sich mit den langen zeitlichen Abstànden
nennenswerter Glaziale und Interglaziale deckt.

Astronomen ist die Existenz sogenannter "Schnell-Làufer" bekannt, womit
Sterne gemeint sind, die abnormal schnell und in abweichenden Richtungen
durch die Galaxie fliegen. Derartige Objekte können dann sinngemàß zu
kurzzeitigen Stràngen und Knoten führen, durch welche dann kuzperiodische
Eis- und Zwischeneiszeiten erklàrbar werden.

Genauso muß sich dieser Gedankengang dann auch auf die Galaxien an sich
übertragen lassen: Auch diese bilden - àußerst umfangreiche und starke -
MKE-Strànge und -Knoten untereinander aus, die dann natürlich die oben
geschilderten Auswirkungen auf andere Galaxien, welche die Strànge und
Knoten kreuzen, haben müssen: Jede Galaxie, die gerade einen Knoten
durchquert, erscheint dann röter (wàrmer). Und jede Galaxie, die einen
Strang durchquert, erscheint dann blauer (also heißer).

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe
Mehr zum Thema "G.u.T." unter
https://sites.google.com/site/gross...letheorie/
 

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#1 Rüdiger Thomas
12/09/2013 - 15:39 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:l0rlqu$jbt$

...



Berichtigung:

Genauso muß sich dieser Gedankengang dann auch auf die Galaxien an sich
übertragen lassen: Auch diese bilden - àußerst umfangreiche und starke -
MKE-Strànge und -Knoten untereinander aus, die dann natürlich die oben
geschilderten Auswirkungen auf andere Galaxien, welche die Strànge und
Knoten kreuzen, haben müssen: Jede Galaxie, die gerade einen Knoten
durchquert, erscheint dann blauer (heißer). Und jede Galaxie, die einen
Strang durchquert, erscheint dann röter (also kàlter).

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe
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