G.u.T.: Globales Klimadesaster durch Windkraftanlagen!

05/09/2010 - 21:30 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Globales Klimadesaster durch Windkraftanlagen!

Vor allem die vergangenen rund zwölf Monate haben gezeigt, daß sich
weltweit regionale Niederschlagsmengen drastisch erhöht haben, wàhrend
- proportional hierzu - andererorts die Sonnenscheindauer ebenso stark
angestiegen ist. Es vergeht mittlerweile fast kein Tag mehr, an
welchem nicht von Überschwemmungen mit Erdrutschen oder von
Hitzerekorden die Rede ist. Beide Effekte werden von hohen Opferzahlen
begleitet.

Was ist geschehen?

Der Grund für diese Anomalien ist - wie nicht anders zu erwarten - der
Mensch: Auf der Suche - ausgerechnet(!) - nach umweltfreundlicheren
Technologien für die Energiegewinnung wurden in den zurückliegenden
Jahren die Windkraftanlagen entwickelt, über die bekanntlich
Windenergie in Elektrizitàt umgewandelt werden. Diese Windkraftwerke
entziehen der Atmosphàre so unerhört viel Energie, daß das gesamte
globale Wettergeschehen làngst schon vollkommen aus den Fugen geraten
ist!

Wie ich schon vor vielen Monaten ansprach, wird das den
terrestrischen, regionalen Thermalwinden überlagerte, das globale
Wettergeschehen von den Kràften der Strukturen, die uns im Weltall
umgeben, erzeugt und gesteuert. Dies ist z.B. - wie ich schon damals
ansprach - daraus zu ersehen, daß wir stets global auffrischende Winde
erleben, sobald sich die Erde durch einen MKE (Sub-Materie-Verbindung
zwischen kosmischen Strukturen) bewegt. Auch die Gezeitenkràfte von
Mond und Sonne verrichten hier globale Änderungen. Sowohl die
Gezeitenwirkungen, wie auch - extremer noch - die Durchgànge der Erde
durch MKE, haben zur Folge, daß sich die Form der Erdatmosphàre
stàndig neu anpassen muß. Dies bedeutet global umfangreiche Vertikal-
Luftbewegungen, über welche die Wolken in der Regel angetrieben
werden, sich dadurch verteilen können, sich großflàchig ausbreiten
oder verbreiten können.

Das ganze globale Wettergeschehen ist - bildlich gesprochen, im
übertragenen Sinne - wie ein großes, umfangreiches Getriebe zu
verstehen; und jeder weiß: Selbst ein großes Getriebe kann schon durch
eine geringfügige Störung, selbst des kleinsten Zahnrades, so stark
beeintràchtigt werden, daß es nicht mehr funktioniert: Es bleibt
stehen! Und genau das bewirken die Windkraftwerke bezüglich der
Luftbewegungen: Die vertikale Zirkulation ist quasi unterbrochen, weil
die atmosphàrischen Windenergien von den Anlagen zu stark absorbiert
werden!

Auffallend ist, daß es keinerlei nennenswerte natürliche Mechanismen
an der Erdoberflàche gibt, die Ähnliches bewirken könnten: So werden
Winde an Berghàngen, selbst an Wàldern und auch an Stàdten fast
vollkommen reflektiert, ohne daß hierbei Windenergien (zu stark)
verloren gehen können, so daß die Energien für anhaltende
Wolkenbewegungen - normalerweise - erhalten bleiben, von den Wolken
selbst absorbiert werden können.

So konnte in den vergangenen Monaten gut beobachtet werden, daß z.B.
die Wolken der Monsunzeit und -regionen sich kaum verteilten - und
statt dessen regional verharrten, wo weit überdurchschnittliche
Niederschlagsmengen zu Überschwemmungen und Erdrutschen mit
Todesopfern führten, so z.B. in Pakistan; und àhnliche Bilder gab es
auch in Indien und in China. Auch in Europa, z.B. in Polen und
Deutschland, oder wie jetzt gerade in Guatemala (Mittelamerika), waren
bzw. sind großràumige Überschwemmungen mit Erdrutschen - und
Opferzahlen - zu verzeichnen.

Weil die Wolken zuwenig Windenergie aus der Atmosphàre erhalten,
verharren sie also quasi an ihrem Entstehungsort - und nur an den
Scheitelpunkten der kosmischen Einflüsse, wie z.B. zuletzt nach dem
15. August, sind global auffrischende Winde zu registrieren (hieraus
resultierten die beiden letzten atlantischen Hurrikane). Es war
natürlich zu erwarten, daß die Wolken - und damit Niederschlàge - dann
andererorts fehlen mußten: So gab es in z.B. Rußland einen
Extremsommer, mit so wenig Niederschlag, wie wohl seit Jahrzehnten
oder gar seit Jahrhunderten nicht mehr, so daß ausgiebige Waldbrànde
zu verzeichnen waren. Auch Ernteausfàlle werden in diesem Jahr
vermehrt in mehreren Regionen der Welt beklagt, was natürlich gut
nachzuvollziehen ist.

Extremwetter gab es auch schon vorher, z.B. Hitzerekorde in Australien
und im Mittelmeerraum. Und - wàhrenddessen - auch im vergangenen Nord-
Winter waren so gut wie keinerlei Winde vorhanden, so daß sich
Kàltekeile anhaltend über die nördlichen Kontinente halten konnten.

Fazit: Es ist ein Leichtes, schon jetzt eine àhnliche
Wetterentwicklung auch für die kommenden 12 Monate abzuleiten! Da
immer mehr Windkraftanlagen entstehen, ist zudem mit einem Anstieg des
so erzeugten Klimawandels zu rechnen. Neue Trocken- und
Niederschlagsgürtel werden weltweit entstehen; die "alten Kornkammern
der Welt" hören auf zu existieren. ..

Rüdiger Thomas
 

Lesen sie die antworten

#1 neoDeppen-Hunter
05/09/2010 - 22:48 | Warnen spam
"Wolfgang Kieckbusch" schrieb im Newsbeitrag
news:
On 5 Sep., 20:30, Rüdiger Thomas wrote:
G.u.T.: Globales Klimadesaster durch Windkraftanlagen!

Warum postest du deinen elenden Schwachsinn in die Reise-Gruppe?



1. Ist es _kein_ Schwachsinn!

2. Betrifft die Klimaànderung auch Urlaubsdomizile!

Wolfgang Kieckbusch



Wer soll das sein? .. Noch nie gehört. ..

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