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G.u.T.: „Gravitation" - ein „konventionell" fehlinterpretiertes physikalisches Phänomen

19/11/2010 - 12:33 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: „Gravitation" - ein „konventionell" fehlinterpretiertes
physikalisches Phànomen

1. „Konventionelle" Herleitung der „Gravitation":
2. Massenannàherung nach der G.u.T
3. „Gravitation" versus G.u.T - Beispiel „Urknall", Rotverschiebung

Weil stàndig und immer wieder von „konventionellen" Physikern voller
Überzeugung davon ausgegangen wird, daß Massen einander anziehen,
diese Beobachtung aber nur eine Fehlinterpretation eines Vorgangs ist,
welcher zwei Massen einander annàhern lassen, möchte ich folgend auf
die diesbezügliche Problematik aufmerksam machen:

1. „Konventionelle" Herleitung der „Gravitation":
Der Gedanke, daß Massen eine Anziehungskraft untereinander ausüben,
stammt bekanntlich von dem Englànder Isaac Newton, dem es daraufhin
auch gelang, eine mathematische Beziehung zwischen den Kràften
zwischen Massen und deren Abstand voneinander zu finden, wobei sich
schließlich Gravitationskonstante ergab. Er konnte damit ein
mathematisches Gesetz formulieren [F=G(M m)/r^2] , das in der Tat dazu
in der Lage ist, sowohl die Bahnen von Geschossen auf/von der Erde,
wie auch die Planetenbahnen zu berechnen. Es handelt sich beim
„Gravitationsgesetz" also definitiv um ein Gesetz, das einen
bestimmten physikalischen Aspekt sehr gut beschreibt. Newton ging
davon aus, daß Massen einander infolge einer Kraft, die den Massen
selbst zu eigen sein sollte, „anziehen". Auch sollten, seiner Ansicht
nach, Gegenstànde aus genau diesem Zusammenhang nach unten „fallen".

Spàter, rund hundert Jahre nach Newton, ersann Henry Cavendish,
ebenfalls ein Englànder, eine Methode, um die Gravitationskonstante
exakter zu bestimmen, womit z.B. u.a. die „Wàgung" der Erde gelang.
Das „Cavendish-Experiment" beruht auf der Idee, daß zum Verdrillen
eines Fadens in etwa dieselbe Kraft vonnöten ist, wie die Kraft
zwischen zwei sich fast berührenden Massen. Befestigt man an einen
waagerecht aufgehàngten Stab zwei kleine, gleich große kugelförmige
Massen , jeweils am Ende des Stabes, und lenkt diesen so aus, daß die
beiden kleinen Massen zwei fest angeordnete größere Massen fast
berühren, so kann man beobachten, daß sich der Stab um einen
zusàtzlichen Winkel verdreht, der proportional zur Kraft zwischen den
jeweils großen und kleinen Massen ist. Aus dem Ablenkungswinkel konnte
er die Gravitationskonstante sehr genau bestimmen. Und auch Cavendish
ging - wie selbstverstàndlich - davon aus, daß die Kraft zwischen den
Massen aus diesen selbst heraus stammte.

Genau betrachtet handelt es sich bei beiden, sowohl bei Newton wie
auch bei Cavendish, aber lediglich um Annahmen einer vermeintlichen
Anziehung durch „innere" Kràfte der Strukturen. Denn alles, was sie
beobachten konnten, war lediglich, daß sich die Massen aufeinander zu
bewegten. Kràfte, welche aus den Massen heraustraten wurden dabei gar
nicht beobachtet - und werden natürlich auch heute keineswegs
beobachtet! Beide, Newton voran, legten also willkürlich fest, daß die
Kràfte zwischen den Massen masseninterne Ursachen besitzen - ohne dies
nachgeprüft zu haben, ohne dies überhaupt wissenschaftlich nachprüfen
zu können. [Möglicherweise verlieh Beiden die (vermeintliche)
Anziehung zwischen Magneten (für die dasselbe gilt: Auch bei Magneten
ist nicht zu erkennen, ob die Anziehungskraft aus ihnen selbst heraus
stammt!) die diesbezügliche Intention].

Weder kann man, noch darf man jedoch innerhalb der Physik
„willkürlich" festlegen! Aus der Beobachtung, daß Massen einander
annàhern, kann nàmlich keineswegs geschlossen werden, daß hier eine
aus den Massen resultierende Kraft existiert; sondern es kann - und
darf - lediglich konstatiert werden, daß Massen - in der Tat - infolge
einer Kraft aufeinander zu bewegt werden. Darüber jedoch, ob diese
Kraft aus den Massen heraus resultiert oder aus deren Umgebung stammt,
kann nicht(!) entschieden werden. Dennoch manifestierte sich Beider
Annahmen zu einer „konventionell" anerkannten Allgemeingültigkeit. Und
diese willkürliche Annahme sitzt auch heute noch in den Köpfen von
wohl allen Physikern: Schließlich làßt sich mit dem Gravitationsgesetz
gut rechnen - das ist unbestreitbar und soll und braucht auch nicht
bestritten zu werden.

Ein Beleg jedoch, daß Massen Kràfte aufeinander ausüben, existiert
nicht; existiert lediglich als Einbildung in den Köpfen, alslang der
Beweis ja aussteht. Die „jung-wissenschaftliche" Naivitàt Newtons hat
sich also - über ihn selbst, über Cavendish, dann auch über Einstein
und über Hawking, bis heute verfestigt. ..

2. Massenannàherung nach der G.u.T:
Als Vertreter und Verfechter meiner eigenen physikalischen Theorie,
einer Äthertheorie, der G.u.T. („Große universelle Theorie"), der
vollkommen ohne „Massenanziehung" bzw. Kràften, die aus Massen heraus
stammen, oder auch einem selbst nur im Ansatz vorhandenem Bestreben
von Massen, sich aus sich allein heraus anzunàhern, auskommen wollte,
konnte und durfte ich das Phànomen an sich, also das Bestreben, daß
Massen einander angenàhert werden, natürlich nicht ignorieren.
Glücklicherweise ergab es sich aber, und zwar gleich zu Beginn der
Ausarbeitung meiner Physik, daß ich einen Mechanismus erkannte, der
ebenfalls dafür Sorge tragen kann, daß Massen einander angenàhert
werden; diesen Mechanismus nannte ich
„Massenkorrelationseffekt" (MKE), wie in meinem Buch zu dieser
Thematik nachzulesen war. Dieser MKE basiert auf dem Umstand, daß sich
zwischen Massen ein „Schatten" hinsichtlich Vektoren bilden muß,
welche in deren Richtung liegen, wàhrend genau dieser Schatten eine
widerstandslosere Region für die zwischen den Massen auftretenden
Vektoren darstellt, wenn man nàmlich davon ausgeht, daß sich auf den
Vektoren Ätherteilchen („Submaterieteilchen", SMT) dynamisch
verhalten. Ist die Druckkraft aller Vektoren einer Umgebung gleich
groß, so dràngen also SMT-Ströme in den „Schatten" hinein, so daß sich
eine Kraft zwischen den Massen und in deren Richtung aufbauen muß. Auf
diese Weise erhalte ich eine „àußere" Kraft (als Pendant zur
„Gravitation") und dazu genau das, was der „Gravitation" - als
bekanntlich schwàchste der vier Naturkràfte - ja fehlt: Ich erhalte
eine zwischen den Massen existierende Gegenkraft (Pendant zur
Zentripetalkraft)! [Ich benötige also nicht den „konventionell
gesehen" allgegenwàrtigen „Zufall", dahingehend, daß überall im
Universum Strukturen um andere kreisen und sich dabei stets
„Anziehungskraft" und „Fliehkraft" die Waage halten sollen - ein
Aspekt, der, unter Anwendung der „Gravitationstheorie", allenfalls an
„Magie" erinnert. ..].

3. „Gravitation" versus G.u.T - Beispiel „Urknall", Rotverschiebung
Welche von beiden Modellen nun stimmt, kann sich ausschließlich
darüber entscheiden, ob es gelingt, die wahren Kràfte, welche Massen
aufeinander zu bewegen, zu isolieren. Eine Möglichkeit hierzu ist
derzeit nicht in Sichtweite, dies hat seine Ursache u.a. in der
Unschàrferelation.
So bleibt als einzige Überprüfbarkeit allein, zu beobachten, welche
der beiden Theorien die Realitàt besser widerspiegelt. Beide Theorien,
sowohl die „Gravitationstheorie" wie auch die G.u.T., benutzen ja
dieselben physikalischen Formalismen, wie z.B. das
„Gravitationsgesetz"; auch wenn beide die betreffenden Parameter
völlig differenziert betrachten bzw. interpretieren.
Es ist also falsch, zu behaupten, daß all die existenten
wissenschaftlichen Errungenschaften ausschließlich mithilfe der
„konventionellen" Physik möglich waren; sondern: Auch die G.u.T. làßt
all die gegenwàrtigen technologischen Entwicklungen zu - und zwar
gànzlich ohne Einschrànkungen!

Wegen der vermeintlichen Anziehung zwischen Massen, hat die
„Gravitationstheorie" das Problem, daß nicht alle Strukturen des
Universums umeinander kreisen. Viele Strukturen, voran Galaxien und
Galaxienhaufen, bewegen sich z.B. auf linienförmigen Wegen - zumeist
voneinander weg, wie die „Gravitationstheorie" aussagt. Diesen Umstand
kann die Gravitationstheorie jedoch nicht erklàren - es sei denn, man
definiert willkürlich(!) einen „Urknall", aus welchem dann das ganze
Universum entstanden sein soll, das sich seitdem zudem ausdehnen soll.
Und in der Tat hat die beobachtbare, allgegenwàrtige Rotverschiebung,
zwischen Sternen und zwischen Galaxien, zu genau einer solchen Annahme
geführt.

Doch interpretierte man die Rotverschiebung des Lichts von fernen
Objekten als Parallele zum „Dopplereffekt": So wie sich die Lànge von
Schallwellen vergrößert, wenn sich eine Schallquelle entfernt, soll
genau dieser Effekt auch zwischen den Strukturen des Alls gelten.
Beide Aspekte, „Urknall" und Rotverschiebung, führten dann u.a. zu den
Schwierigkeiten, daß man es mit einer fortwàhrenden Expansion des Alls
zutun bekommt - es sei denn, man postuliert dazu noch „Dunkle Materie/
Dunkle Energie", welche die Ausdehnung abbremsen soll. Aus diesem
Grunde und weil gewisse Massenkonzentrationen des Alls existieren,
ohne das die involvierten Strukturen aufeinander zu stürzen, fahnden
„konventionelle" Astrophysiker also nach jenen mysteriösen „dunklen
Kràften".

Nun G.u.T.: Meine Physik stellt, wie bekannt, eine Ätherphysik dar,
wobei man sich _meinen_ Äther als aus diskreten Teilchen, die ich
Submaterieteilchen (SMT) nenne, zusammengesetzt vorstellen muß. Die
wichtigste Eigenschaft dieses Äthers ist: Es _ist_ ein Medium im sonst
leeren Raum. Die Dichte dieser Ätherteilchen beeinflußt die
Lichtgeschwindigkeit, da diese vom Abstand der Teilchen (des Mediums)
untereinander, der elastisch ist und somit variieren kann, abhàngig
ist. 1)

Treffen SMT-Ströme auf eine Struktur des Alls, so entstehen nahe der
Oberflàche dieser Struktur sich addierende SMT-Ströme, da einfallende
Ströme reflektiert werden und sich die reflektierenden zu den
einfallenden addieren müssen. Dies bewirkt eine Zunahme der SMT-Dichte
nahe Strukturoberflàchen, die somit mit der Entfernung abnimmt.
Trifft ein Lichtstrahl aus weiter Entfernung, z.B. von einer Galaxie,
z.B. auf unseren Planeten, so durchquert er zunàchst das unter einer
„Normaldichte" stehende Medium des Alls, um dann, nahe der
Erdoberflàche, sukzessive in das dichteres Medium einzutauchen. Der
geringere Abstand der SMT im Medium, je nàher sich der Lichtstrahl der
Oberflàche annàhert, führt zu einer Erhöhung der Geschwindigkeit des
Lichts, was, reziprok, einer Verkleinerung der Wellenlànge des Lichts
bedeutet. Eine Abnahme der Wellenlànge bedeutet aber exakt:
Rotverschiebung!
Das hieraus resultierende Fazit: Das Universum expandiert _nicht_! Die
Galaxien entweichen _nicht_ voneinander! Die Strukturen des Alls haben
bei weitem nicht die mithilfe der Hubble-Konstanten vermuteten
Entfernungen voneinander! Und noch wichtiger: Es besteht kein Grund
zur Annahme eines „Urknalls"!
Wir haben es mit einem dynamischen Steady-state-Universum zu tun, in
welchem ein Materiekreislauf (deshalb: dynamisch) existiert: SMT
werden unter hohem Druck, der von den Galaxien herrührt, zu größeren
Strukturen verdichtet (Sterne, Planeten) und von Sternen infolge
radioaktiver Prozesse wieder abgestrahlt.
Die Lichtgeschwindigkeit ist in lokalen Regionen relativ konstant; sie
variiert jedoch mit dem Ätherdruck. Gleiches gilt für die Abstànde der
Atome/Elementarteilchen in Atomgittern.

Der obige Vergleich verdeutlicht zum einen die Probleme der
„Gravitationstheorie", zeigt zum anderen die Lösung nach dem Modell
der G.u.T. auf.

Wie bekannt und sichtbar, habe ich in den vergangenen rund zweieinhalb
Jahren sehr gute Erfolge bei der Vorhersage von Bewegungen der
Erdkruste (Erdbeben) erzielt, welche die Richtigkeit meiner Theorie
schon làngst belegen. Die allgegenwàrtige Aversion „konventioneller"
Physiker, _meinen_ Äther zu akzeptieren, dürfte darauf zurückzuführen
sein, daß es der Wissenschaft einst nicht gelang, einen Äther
nachzuweisen, nàmlich einen Äther, welchem sie bestimmte,
willkürlich(!) festgelegte Attribute zuordneten. Alles, was bei diesen
Experimenten (Michelson-Morley) jedoch falsifiziert wurde, war
keineswegs der Äther an sich, sondern lediglich die falschen
Attribute, die man ihm willkürlich untergeschoben hatte. ..

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der
"Großen universellen Theorie" (G.u.T.)

1) Haben die Teilchen sozusagen Tuchfühlung, das Medium lokal also
eine unendlich hohe Dichte, so ist die Lichtgeschwindigkeit unendlich
hoch. Der Normalfall ist jedoch, daß die Teilchen einen definierten
Abstand voneinander haben, der dem Normaldruck der Umgebung
entspricht, dem sie sich elastisch anpassen können, indem sie ihren
Abstand voneinander variieren (können). Dies entspricht so also meinem
Modell _meines_ Äthers.
 

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#1 Rüdiger Thomas
19/11/2010 - 12:58 | Warnen spam
Berichtigung zu Punkt 3):

"Der geringere Abstand der SMT im Medium, je nàher sich der
Lichtstrahl der Oberflàche annàhert, führt zu einer Erhöhung der
Geschwindigkeit des Lichts, was, reziprok, einer Vergrößerung der
Wellenlànge des Lichts bedeutet. Eine Zunahme der Wellenlànge bedeutet
aber exakt: Rotverschiebung!"

Rüdiger Thomas

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