G.u.T.: Hohe i-Stern-Konzentration zwischen Mitte Juni und Mitte August 2011 entdeckt. Mehr zur "44M-Epoche".

20/10/2010 - 15:07 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Hohe i-Stern-Konzentration zwischen Mitte Juni und Mitte
August 2011 entdeckt. Mehr zur "44M-Epoche".

Den Potentialstàrken der zweiten Hàlfte der "44M-Epoche" nach dürfte
sie diejenige Phase werden, die mit den stàrksten Bewegungen an der
Erdoberflàche aufwarten wird. Neben starken Potentialen Anfang Màrz
und Anfang Juli, wie schon erwàhnt, werden sich in 2011, zwischen
Mitte Juni und Mitte August und dann auch noch mal ab Mitte November,
zahlreiche i-Sterne "mit der Erde befassen".

Wàhrend sich die Existenz der "44M-Epoche" làngst über die
außergewöhnlich starken Naturkatastrophen, hauptsàchlich mit Beginn
der zeitlichen Maximumsphase im September 2009, angefangen mit
schweren Erdbeben und dem Tsunami in der Südsee (Samoa - 190 Tote;
Sumatra 1.100 Tote), über das Haiti-Desaster (bis zu 300.000 Tote),
dann Chile (528 Tote), Türkei (51 Tote), bis zu China (Yushu-Beben -
über 2.000 Tote) im April, und den schweren, neben den
Erdbebenpotentialen von mir ebenfalls angekündigten Wetteranomalien,
wie Hitzerekorden (Australien, Rußland) und den zahlreichen
Überschwemmungen (Pakistan; Indien; auch in Afrika gab es mehr
Überschwemmungen, als je zuvor wàhrend der Regenzeit), bestàtigt hat,
zeigt eine genauere Analyse der Epoche meinerseits, daß ich sie damals
zu lang bemessen hatte: Anstelle über rund 44 Monate geht sie, meinen
neuen Erkenntnissen zufolge, nur über rund 36 Monate, wobei sie etwa
Mitte August 2008 begann und folglich Mitte August 2011 endet. Dies
bedeutet somit in der Tat, daß das Haiti-Desaster (Januar 2010
ziemlich genau am Scheitelpunkt der Epoche anzutreffen war.

Es war das bislang folgenschwerste Erdbeben wàhrend der Epoche (bis
300.000 Opfer), die Magnitude war jedoch mit M7.0 relativ klein: So
waren beim Chile-Desaster im Februar lediglich 528 Opfer zu beklagen,
obgleich die Magnitude dort M8.8 betrug. Natürlich spielt hierbei auch
die Besiedelungsdichte eine Rolle. Aber mehr noch dürften die Kràfte
entscheidend sein, welche für die Vertikalbewegungen der Erdoberflàche
verantwortlich sind; und diese wiederum muß man relativ zur
Erdkrustenmasse, die sich vertikal bewegen soll, sehen: Es bedarf
größeren Kràften, ein kontinentales Gebirgsmassiv (Anden) anzuheben,
als eine Inselkettenregion (Karibik). Beim Erbeben in China (April)
gab es, bei einer Magnitude von nur M6.9, sogar über 2.000 Tote -
einfach, weil die Region relativ dicht besiedelt ist.

Die Anzahl der Erdbeben mit vielen Opfern, wàhrend der "44M-Epoche",
zeigt z.B. eine Parallele, zu einer àhnlichen "kosmischen Epoche" um
1976 herum (Tangshan-Erdbeben, China, 242.000 Opfer; Erdbeben von
Guatemala, 22.778 Opfer). Es gab und es gibt immer wieder derartige
epochale Konstellationen am Firmament, die eben solche Desaster,
nàmlich über làngere Zeiten hinweg gehàuft, auslösen. Sie
unterscheiden sich von sporadisch einzeln auftretenden Super-
Konstellationen, die ebenfalls zu verheerenden Katastrophen führen
können und die sowohl zwischen solchen Epochen als auch wàhrend
solcher erscheinen können. Auffàllig, wie ich zu Beginn meiner
Erdbebenforschung erkannte, ist an der jetzigen Epoche vor allem die
Dauer; dazu die hohe Anzahl an Super-Konstellationen und daß es sich
um eine "Doppel-Epoche" handelt. Meine Vorhersage von damals (Ende
2008), daß wir es mit einer "teuren Zeit" zu tun bekommen, hat sich
bestàtigt: Die Maximumphase ist schon jetzt gespickt mit
Naturkatastrophen, die als Jahrhundert- und in einigen Fàllen sogar
als Jahrtausendereignisse angesehen werden.

Ich sagte zu Beginn dieses Jahres, daß die "44M-Epoche" in zwei Phasen
bzw. Hàlften unterteilt ist; diese Erkenntnis erhielt ich wàhrend
meiner fortwàhrenden Forschung bzw. der Analyse der Epoche; zu Beginn
war mir dies also noch nicht in der ganzen Tragweite gelàufig. Und in
der Tat zeigt sich mir mittlerweile, daß die zweite Hàlfte diejenige
mit den stàrkeren Ereignissen sein dürfte; der Grund hierfür ist, daß
die Erde es mit größeren und voraussichtlich stàrkeren Potentialen zu
tun bekommt. Wie ich oben deutlich gemacht habe, entscheiden sich
Opferzahlen nicht nur über die Besiedelungsdichten; dazu sind
Attribute relevant, wie z.B. die Lage nahe einer tektonischen
Verwerfung, dann natürlich auch der Bewegungsspielraum der Erdkruste,
und dann letztlich die Magnitude. Die Stàrken und zudem die Anzahl von
starken Potentialen innerhalb der zweiten Hàlfte der "44M-Epoche", in
der wir uns seit etwa Mitte August befinden, könnten daher zu einer
vielleicht noch nie dagewesenen Gesamtbilanz an Opferzahlen führen: So
weist z.B. eine der im kommenden Jahr anstehenden Konstellationen eine
große Ähnlichkeit zu einer Konstellation im Jahr 1139 (230.000
Todesopfer in Aserbaidschan) auf. ..

Die Erde ist bei weitem kein "Friede-Freude-Eierkuchen-Planet", wie
ich schon oft, bezüglich der Naturgewalten, betonte. Die kosmischen
Kràfte verursachen eine stàndige Umformung und damit eine
kontinuierliche Anpassung des Planeten an neuen Begebenheiten und
neuen Konstellationen am Firmament; und die Anzahl der möglichen
"Desaster-Konstellationen" ist schier unbegrenzt! Neben den "normalen"
Epochen, wie die, die wir jetzt gerade erleben, existieren Phasen,
gegen welche sich selbst die "44M-Epoche" als die reinste "Ruhephase"
ausnimmt. Es existieren Konstellationen, welche schlagartig so
gewaltige Umbrüche an der Erdoberflàche auslösen können, daß so gut
wie kein Leben mehr übrig bleibt; derartige Fàlle sind aus der
Geschichte unseres Planeten bekannt - und das sind mitnichten
Einzelfàlle: Derartige Kràftepotentiale erscheinen, auf größeren
Zeitskalen, regelmàßig! Die Erde ist ein Spielball dieser kosmischen
Kràfte, sie ist ein "Pulverfaß" - und zwar: Ohne Ende!

Und das Kommen und Gehen von Arten auf unserem Planeten ist der
Mechanismus, über welchen die Schöpfung (zwangslàufig) experimentiert,
um - wirklich herausragende - Spezies hervorzubringen. Ob wir, die
Menschen, diejenige Spezies sein werden, welche sich _allen_
Naturgewalten gegenüber behaupten kann oder wird, kann erst die
Zukunft zeigen. Als Kreatur jedoch, die um diese Gefahren weiß, müßten
wir _jetzt_ bereits beginnen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, nàmlich um
unsere Nachkommen zu schützen. Dies kann nur insofern erfolgen, daß
wir unseren Planeten zunàchst in seiner Umlaufgeschwindigkeit um die
Sonne steuerbar machen - und spàter auch größere Entfernungen mit ihm
durchführen können. Eine Aufgabe, die, wie ich schon einmal erwàhnte,
derzeit unlösbar erscheint; sie ist aber lösbar: Die Natur zeigt uns
die Mechanismen und Kràfte auf, um die es hierbei geht (auch z.B. das
Fliegen haben wir bekanntlich der Natur abgeschaut). Voraussetzung
hierfür wàre jedoch, daß die Menschheit als Ganzes daran arbeitete,
den Planeten sicher vor kosmischen Kràften zu machen; aber eine solch
monumentale Aufgabe wird sich nicht verwirklichen lassen, alslang
Kapital notwendig ist, um die notwendige Arbeit bezahlen zu können!
[Die übereifrigen Versuche raumfahrender Nationen, das übrige Weltall
zu besiedeln, sind, meiner Theorie zufolge, bereits im Vorfeld zum
Scheitern verurteilt, da Superlativen zum ni-Stern "h-null-ni"
existieren, die nicht nur einen einzelnen Planeten erfassen, sondern
gleich ein ganzes Planetensystem; derartige Monster-ni-Sterne lassen
Super-Novae entstehen.]

Zurück zur zweiten Hàlfte der "44M-Epoche":

Es handelt sich also insgesamt um eine "Doppel-Epoche" und wir dürften
es in der zweiten Phase mit noch stàrkeren Naturereignissen,
insbesondere mit starken Erdbeben, zu tun bekommen. Betroffen sein
werden zwangslàufig die Regionen nahe der tektonischen Brüche.

Die zweite Phase dürfte - ab etwa Ende Februar/Anfang Màrz - von sehr
großen Sonnenflecken begleitet werden, wie dies z.B. auch im Dezember
2004 (Sumatra-Erdbeben, 230.000 Tote) war. Es ist, wie ich schon öfter
ansprach, bezeichnend für derartige Epochen, daß sie von mehr bzw.
größeren Sonnenflecken begleitet bzw. angekündigt werden.

Die starken Impulse der gesamten Epoche dürften meiner diesbezüglichen
Studie zufolge auch zu einer Zunahme von Krankheiten (z.B. alle
Krebsarten) führen, weil die Impulse das Erbmaterial - vor allem beim
Aufenthalt im Freien - beeinflussen.

Die Anzahl von ausgepràgten atmosphàrischen Vakuumsàulen, innerhalb
welcher Flugzeuge ihren Auftrieb verlieren und abstürzen können, so
meine Überzeugung, wird stark zunehmen.

Im Ende Februar/Anfang Màrz, wie auch zwischen Mitte Juni und Mitte
August, werden wir es global mit auffàlligen Wetterphànomenen zu tun
bekommen, da die Atmosphàre dann relativ große Energiemengen zugeführt
bekommen wird.

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der
Großen universellen Theorie (G.u.T.)

*Erkenntnis vergrößert das Bewußtsein. Mit mehr Bewußtsein wird
Erkenntnis schmerzlich* ..
 

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#1 wernertrp
20/10/2010 - 18:10 | Warnen spam
On 20 Okt., 15:07, Rüdiger Thomas wrote:
G.u.T.: Hohe i-Stern-Konzentration zwischen Mitte Juni und Mitte
August 2011 entdeckt. Mehr zur "44M-Epoche".

Den Potentialstàrken der zweiten Hàlfte der "44M-Epoche" nach dürfte
sie diejenige Phase werden, die mit den stàrksten Bewegungen an der
Erdoberflàche aufwarten wird. Neben starken Potentialen Anfang Màrz
und Anfang Juli, wie schon erwàhnt, werden sich in 2011, zwischen
Mitte Juni und Mitte August und dann auch noch mal ab Mitte November,
zahlreiche i-Sterne "mit der Erde befassen".

Wàhrend sich die Existenz der "44M-Epoche" làngst über die
außergewöhnlich starken Naturkatastrophen, hauptsàchlich mit Beginn
der zeitlichen Maximumsphase im September 2009, angefangen mit
schweren Erdbeben und dem Tsunami in der Südsee (Samoa - 190 Tote;
Sumatra 1.100 Tote), über das Haiti-Desaster (bis zu 300.000 Tote),
dann Chile (528 Tote), Türkei (51 Tote), bis zu China (Yushu-Beben -
über 2.000 Tote) im April, und den schweren, neben den
Erdbebenpotentialen von mir ebenfalls angekündigten Wetteranomalien,
wie Hitzerekorden (Australien, Rußland) und den zahlreichen
Überschwemmungen (Pakistan; Indien; auch in Afrika gab es mehr
Überschwemmungen, als je zuvor wàhrend der Regenzeit), bestàtigt hat,
zeigt eine genauere Analyse der Epoche meinerseits, daß ich sie damals
zu lang bemessen hatte: Anstelle über rund 44 Monate geht sie, meinen
neuen Erkenntnissen zufolge, nur über rund 36 Monate, wobei sie etwa
Mitte August 2008 begann und folglich Mitte August 2011 endet. Dies
bedeutet somit in der Tat, daß das Haiti-Desaster (Januar 2010
ziemlich genau am Scheitelpunkt der Epoche anzutreffen war.

Es war das bislang folgenschwerste Erdbeben wàhrend der Epoche (bis
300.000 Opfer), die Magnitude war jedoch mit M7.0 relativ klein: So
waren beim Chile-Desaster im Februar lediglich 528 Opfer zu beklagen,
obgleich die Magnitude dort M8.8 betrug. Natürlich spielt hierbei auch
die Besiedelungsdichte eine Rolle. Aber mehr noch dürften die Kràfte
entscheidend sein, welche für die Vertikalbewegungen der Erdoberflàche
verantwortlich sind; und diese wiederum muß man relativ zur
Erdkrustenmasse, die sich vertikal bewegen soll, sehen: Es bedarf
größeren Kràften, ein kontinentales Gebirgsmassiv (Anden) anzuheben,
als eine Inselkettenregion (Karibik). Beim Erbeben in China (April)
gab es, bei einer Magnitude von nur M6.9, sogar über 2.000 Tote -
einfach, weil die Region relativ dicht besiedelt ist.

Die Anzahl der Erdbeben mit vielen Opfern, wàhrend der "44M-Epoche",
zeigt z.B. eine Parallele, zu einer àhnlichen "kosmischen Epoche" um
1976 herum (Tangshan-Erdbeben, China, 242.000 Opfer; Erdbeben von
Guatemala, 22.778 Opfer). Es gab und es gibt immer wieder derartige
epochale Konstellationen am Firmament, die eben solche Desaster,
nàmlich über làngere Zeiten hinweg gehàuft, auslösen. Sie
unterscheiden sich von sporadisch einzeln auftretenden Super-
Konstellationen, die ebenfalls zu verheerenden Katastrophen führen
können und die sowohl zwischen solchen Epochen als auch wàhrend
solcher erscheinen können. Auffàllig, wie ich zu Beginn meiner
Erdbebenforschung erkannte, ist an der jetzigen Epoche vor allem die
Dauer; dazu die hohe Anzahl an Super-Konstellationen und daß es sich
um eine "Doppel-Epoche" handelt. Meine Vorhersage von damals (Ende
2008), daß wir es mit einer "teuren Zeit" zu tun bekommen, hat sich
bestàtigt: Die Maximumphase ist schon jetzt gespickt mit
Naturkatastrophen, die als Jahrhundert- und in einigen Fàllen sogar
als Jahrtausendereignisse angesehen werden.

Ich sagte zu Beginn dieses Jahres, daß die "44M-Epoche" in zwei Phasen
bzw. Hàlften unterteilt ist; diese Erkenntnis erhielt ich wàhrend
meiner fortwàhrenden Forschung bzw. der Analyse der Epoche; zu Beginn
war mir dies also noch nicht in der ganzen Tragweite gelàufig. Und in
der Tat zeigt sich mir mittlerweile, daß die zweite Hàlfte diejenige
mit den stàrkeren Ereignissen sein dürfte; der Grund hierfür ist, daß
die Erde es mit größeren und voraussichtlich stàrkeren Potentialen zu
tun bekommt. Wie ich oben deutlich gemacht habe, entscheiden sich
Opferzahlen nicht nur über die Besiedelungsdichten; dazu sind
Attribute relevant, wie z.B. die Lage nahe einer tektonischen
Verwerfung, dann natürlich auch der Bewegungsspielraum der Erdkruste,
und dann letztlich die Magnitude. Die Stàrken und zudem die Anzahl von
starken Potentialen innerhalb der zweiten Hàlfte der "44M-Epoche", in
der wir uns seit etwa Mitte August befinden, könnten daher zu einer
vielleicht noch nie dagewesenen Gesamtbilanz an Opferzahlen führen: So
weist z.B. eine der im kommenden Jahr anstehenden Konstellationen eine
große Ähnlichkeit zu einer Konstellation im Jahr 1139 (230.000
Todesopfer in Aserbaidschan) auf. ..

Die Erde ist bei weitem kein "Friede-Freude-Eierkuchen-Planet", wie
ich schon oft, bezüglich der Naturgewalten, betonte. Die kosmischen
Kràfte verursachen eine stàndige Umformung und damit eine
kontinuierliche Anpassung des Planeten an neuen Begebenheiten und
neuen Konstellationen am Firmament; und die Anzahl der möglichen
"Desaster-Konstellationen" ist schier unbegrenzt! Neben den "normalen"
Epochen, wie die, die wir jetzt gerade erleben, existieren Phasen,
gegen welche sich selbst die "44M-Epoche" als die reinste "Ruhephase"
ausnimmt. Es existieren Konstellationen, welche schlagartig so
gewaltige Umbrüche an der Erdoberflàche auslösen können, daß so gut
wie kein Leben mehr übrig bleibt; derartige Fàlle sind aus der
Geschichte unseres Planeten bekannt - und das sind mitnichten
Einzelfàlle: Derartige Kràftepotentiale erscheinen, auf größeren
Zeitskalen, regelmàßig! Die Erde ist ein Spielball dieser kosmischen
Kràfte, sie ist ein "Pulverfaß" - und zwar: Ohne Ende!

Und das Kommen und Gehen von Arten auf unserem Planeten ist der
Mechanismus, über welchen die Schöpfung (zwangslàufig) experimentiert,
um - wirklich herausragende - Spezies hervorzubringen. Ob wir, die
Menschen, diejenige Spezies sein werden, welche sich _allen_
Naturgewalten gegenüber behaupten kann oder wird, kann erst die
Zukunft zeigen. Als Kreatur jedoch, die um diese Gefahren weiß, müßten
wir _jetzt_ bereits beginnen, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, nàmlich um
unsere Nachkommen zu schützen. Dies kann nur insofern erfolgen, daß
wir unseren Planeten zunàchst in seiner Umlaufgeschwindigkeit um die
Sonne steuerbar machen - und spàter auch größere Entfernungen mit ihm
durchführen können. Eine Aufgabe, die, wie ich schon einmal erwàhnte,
derzeit unlösbar erscheint; sie ist aber lösbar: Die Natur zeigt uns
die Mechanismen und Kràfte auf, um die es hierbei geht (auch z.B. das
Fliegen haben wir bekanntlich der Natur abgeschaut). Voraussetzung
hierfür wàre jedoch, daß die Menschheit als Ganzes daran arbeitete,
den Planeten sicher vor kosmischen Kràften zu machen; aber eine solch
monumentale Aufgabe wird sich nicht verwirklichen lassen, alslang
Kapital notwendig ist, um die notwendige Arbeit bezahlen zu können!
[Die übereifrigen Versuche raumfahrender Nationen, das übrige Weltall
zu besiedeln, sind, meiner Theorie zufolge, bereits im Vorfeld zum
Scheitern verurteilt, da Superlativen zum ni-Stern "h-null-ni"
existieren, die nicht nur einen einzelnen Planeten erfassen, sondern
gleich ein ganzes Planetensystem; derartige Monster-ni-Sterne lassen
Super-Novae entstehen.]

Zurück zur zweiten Hàlfte der "44M-Epoche":

Es handelt sich also insgesamt um eine "Doppel-Epoche" und wir dürften
es in der zweiten Phase mit noch stàrkeren Naturereignissen,
insbesondere mit starken Erdbeben, zu tun bekommen. Betroffen sein
werden zwangslàufig die Regionen nahe der tektonischen Brüche.

Die zweite Phase dürfte - ab etwa Ende Februar/Anfang Màrz - von sehr
großen Sonnenflecken begleitet werden, wie dies z.B. auch im Dezember
2004 (Sumatra-Erdbeben, 230.000 Tote) war. Es ist, wie ich schon öfter
ansprach, bezeichnend für derartige Epochen, daß sie von mehr bzw.
größeren Sonnenflecken begleitet bzw. angekündigt werden.

Die starken Impulse der gesamten Epoche dürften meiner diesbezüglichen
Studie zufolge auch zu einer Zunahme von Krankheiten (z.B. alle
Krebsarten) führen, weil die Impulse das Erbmaterial - vor allem beim
Aufenthalt im Freien - beeinflussen.

Die Anzahl von ausgepràgten atmosphàrischen Vakuumsàulen, innerhalb
welcher Flugzeuge ihren Auftrieb verlieren und abstürzen können, so
meine Überzeugung, wird stark zunehmen.

Im Ende Februar/Anfang Màrz, wie auch zwischen Mitte Juni und Mitte
August, werden wir es global mit auffàlligen Wetterphànomenen zu tun
bekommen, da die Atmosphàre dann relativ große Energiemengen zugeführt
bekommen wird.

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der
Großen universellen Theorie (G.u.T.)

*Erkenntnis vergrößert das Bewußtsein. Mit mehr Bewußtsein wird
Erkenntnis schmerzlich* ..



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