G.u.T.: Hunger in Afrika: Menschen - glaubt Ihr denn wirklich, das Paradies fiele Euch einfach so in den Schoß? ..

06/08/2011 - 23:57 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Hunger in Afrika: Menschen - glaubt Ihr denn wirklich, das Paradies
fiele Euch einfach so in den Schoß? ..

Schon in früheren Aufsàtzen merkte ich an, daß hauptsàchlich über Landmassen
Wasser verdampft, wodurch Wolken entstehen. Dies ist auf Satellitenaufnahmen
leicht nachzuvollziehen, und dies ist auch ein Umstand, den meine Theorie
voraussagt.

Die irrige, althergebrachte Ansicht, daß verdampfendes Wasser der Ozeane und
Meere zur Wolkenbildung führt, ist absolut falsch! Denn nur dort, wo
ausreichend Wàrme gespeichert werden kann, kann auch Wasser in ausreichendem
Umfang verdampfen, um eben Wolken hervorzubringen. Und die Wàrmespeicher der
Welt, die auf der Oberflàche die Wàrmestrahlung der Sonne absorbieren, das
sind fast ausschließlich die Landmassen. Das Wasser in den Meeren dagegen
unterliegt - infolge der Konvektionsströmungen - einer permanenten
Abkühlung, weshalb der Verdampfungsgrad hier außerordentlich gering ist:

Wolken entstehen durch die über gespeicherte Sonnenenergie verdampfenden
Wassermengen im Boden der Landmassen der Kontinente, der Küsten, der Inseln
und (weniger) der flachen Gewàsser!

Auch falsch und althergebracht ist die "konventionelle" Ansicht, daß die
Sonneneinstrahlung an sich verantwortlich für die Bildung von Feucht- und
Trockengürteln auf dem Planeten ist. Denn hier werden stàndig - wie so oft
bei "konventionellen" Physikern, wie ich bekanntlich schon öfter
feststellte - Ursachen und Wirkungen verwechselt: Denn die
Sonneneinstrahlung - einschließlich der Wolkenverteilung - bestimmen NICHT
die Feucht- und Trockenzonen! Sondern umgekehrt: Die fehlenden
Verdampfungsflàchen auf bestimmten Landmassen verursachen eine
eingeschrànkte Wolkenbildung, weil hier kein Wasser mithilfe der Sonne
verdampfen kann.

Unter diesen Aspekten wàre es nun ein wirklich Leichtes, z.B. die Sahara zu
"bewàssern": Es bràuchten lediglich flàchendeckend Wasserbassins im Westen
Saudi-Arabiens, in Ägypten und im Sudan, eventuell auch noch in Ost-Lybien
und im östlichen Chad, aufgestellt werden, so daß ausreichende Wassermengen
verdampfen könnten.

Die Bassins müßten so groß sein, daß an einem heißen Tag nicht alles Wasser
verdampfen könnte; sie müßten - möglichst östlich von Hügeln und Gebirgen,
womit die aufsteigenden Dàmpfe durch den Wind gebündelt würden - so tief in
die Erde gebaut werden, daß sie unter dem Meeresspiegel làgen, weil sie
somit von Meerwasser aus dem Roten Meer, dem Nil und dem Mittelmeer
automatisch gefüllt werden könnten. Ein Auskleiden mit Beton würde zu
schnelles Versickern so lange verhindern, bis sich automatisch ein hàrterer
Grund bilden würde, wie es auf natürliche Weise durch einsickernde
Feuchtigkeit immer geschieht.

Den Rest - so kann man sagen - würde von da an die Sonne erledigen: Durch
die Wàrme aufsteigender Wasserdampf würde zunehmend kondensieren, vom Wind
gen Westen getrieben werden, und über die Sahara abregnen, Staubstürme
gehörten der Vergangenheit an; eine Vegetation würde sich automatisch bilden
und schon bald die Bildung von Humus bedeuten - fertig!

Ähnlich funktioniert dieser Mechanismus - auf natürliche Weise - sichtbar
z.B. auch im Bereich des Viktoriasees und nahe Dschibuti (zwischen Jemen und
Eritrea): Hier verdampft aufsteigendes Bodenwasser und regnet spàter über
dem zentralafrikanischen Urwald ab.

Die gesamte Flàche im Norden Afrikas würde dann zusehends förmlich
"aufblühen", würde fruchtbar werden, würde den Hunger in ganz Afrika für
alle Zeiten beseitigen, was auch eine Entlastung hinsichtlich der
Notwendigkeit von Nahrungsmittelhilfen aus aller Welt mit sich bringen
würde! Daß derart aufblühende Regionen dann auch zu wirtschaftlich stàrkeren
Nationen heranwachsen würden, liegt ebenso auf der Hand.

Es wàren - gewiß - globale klimatologische Änderungen zu erwarten, die sich
aber in Grenzen halten würden; man erkennt zum Beispiel, daß die Wolken, die
in Zentral- bis Zentral-west-Afrika erzeugt werden und vom Wind in Richtung
Südamerika getrieben werden, den südamerikanischen Kontinent so gut wie nie
erreichen, da sie sich schon vorher auflösen.

Ja. So funktioniert "Terraforming"! Gewiß: Es wàren enorme Anstrengungen
hierfür nötig - aber es ist definitiv machbar! Es nicht zu tun, würde
bedeuten, daß der Mensch unfàhig ist, sein ansteigendes Bewußtsein für sich
selbst zu nutzen.

Kleiner Exkurs: "Konventioneller" Unfug: Stauseen:

Eine "konventionelle" Narretei ist darin zu sehen, daß - wo immer
Gebirgsseen existieren - Staudàmme errichtet werden, welche dazu führen, daß
Wasser, das eigentlich zur flàchendeckenden Bodenbewàsserung der Tàler - und
damit zur Wolkenbildung durch Verdampfung gedacht ist(!) - zurückgehalten
werden. Hierdurch erfolgt ein künstlich forcierter Anstieg von Wassermangel,
von Dürren, was vielleicht erst nach Jahrzehnten bemerkt werden kann!

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)

Hinweis: Ich rate dazu, altbekannte "Trolle", wie "Cartman", "Guenther
Moeller-Schoen", "Antichrist", "Armin Wolf", "Alex Trift", "Dirk Wolfgang
Glomp", "Botlef Desau"", "Andreas J. Bittner", "Cartman", "Andre Grafe",
"Klaus Schröder", "Serjo Lasalle", "michael", "Franz Glaser", "Larry",
"wernertrp", "Daniel, "Mandic", "Wolfgang Kieckbusch", "Thomas Koller",
"Klaus Schröder", "Christian Grünwaldner", zu ignorieren bzw. zu filtern.
Einige Trolle wechseln anscheinend hàufiger ihr Pseudonym, weshalb einige
wohl mehrfach genannt wurden.

Weitere Hinweise hinsichtlich der "Trolle" - siehe:
news:ivu2hh$106r$1@adenine.netfront.net



Posted via news://freenews.netfront.net/ - Complaints to news@netfront.net
 

Lesen sie die antworten

#1 Rüdiger Thomas
07/08/2011 - 00:02 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:j1kdcv$f5c$
G.u.T.: Hunger in Afrika: Menschen - glaubt Ihr denn wirklich, das
Paradies fiele Euch einfach so in den Schoß? ..
...



Nachtrag: Die Sahara entstand übrigens, wie ich aber schon früher mitteilte,
infolge einer Begegnung mit einem ni-Stern, wodurch die gesamte Feuchtigkeit
und Vegetation Nordafrikas verdampfte.

Rüdiger Thomas



Posted via news://freenews.netfront.net/ - Complaints to

Ähnliche fragen