G.u.T.: Indirekten Beleg für SMT-Materie-Verbindung zwischen den Planeten gefunden!

30/08/2012 - 01:12 von Rüdiger Thomas | Report spam
Meine Pause hinsichtlich der zeitintensiven Vorhersage von
Erdbebenpotentialen konnte ich fruchtbar u.a. für ein bestimmtes Experiment
nutzen:

So beobachtete ich die vom Sonnenobservatorium "Soho" ermittelte
Plasmadichte zunàchst am 17.08.2012, wobei sich ein auffàlliges Minimum
ergab, das nur über die stoffliche Brücke zwischen Merkur und Saturn
(MKE-Strang), welche sich gerade - von der Erde aus gesehen - über die Sonne
schob, erklàren lassen sollte.

In diesem Moment, also heute, ist es der Planet Venus, dessen MKE sich
àhnlich über die Sonne schiebt - und hierbei denselben Effekt hervorruft:
Auch jetzt finden wir - analog zum 17.08. - ein absolutes Plasma-Minimum
vor!

Damit belegt sich die Existenz der von mir seit langem postulierten SMT
(Submaterieteilchen): MKE sind real! Und sie bestehen aus verdichtetem
SMT-Staub, welchen es gelingt, den Sonnenwind merklich abzuhalten.

Damit belegt sich auch nochmals die Existenz kosmischer Potentialkràfte. Und
es wird leichter nachvollziehbar, weshalb diese Brücken Impulse erzeugen,
die auf ebensolchen Brücken die Planeten, wie die Erde, erreichen.

Rüdiger Thomas
Begründer der G.u.T. (Große
universelle Theorie)
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/
Einige Lektionen:
http://www.ureader.de/msg/14457526.aspx
 

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#1 Rüdiger Thomas
30/08/2012 - 02:09 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:k1m7m5$m4c$
Meine Pause hinsichtlich der zeitintensiven Vorhersage von
Erdbebenpotentialen konnte ich fruchtbar u.a. für ein bestimmtes
Experiment
nutzen:

So beobachtete ich die vom Sonnenobservatorium "Soho" ermittelte
Plasmadichte zunàchst am 17.08.2012, wobei sich ein auffàlliges Minimum
ergab, das nur über die stoffliche Brücke zwischen Merkur und Saturn
(MKE-Strang), welche sich gerade - von der Erde aus gesehen - über die
Sonne
schob, erklàren lassen sollte.

In diesem Moment, also heute, ist es der Planet Venus, dessen MKE sich
àhnlich über die Sonne schiebt - und hierbei denselben Effekt hervorruft:
Auch jetzt finden wir - analog zum 17.08. - ein absolutes Plasma-Minimum
vor!

Damit belegt sich die Existenz der von mir seit langem postulierten SMT
(Submaterieteilchen): MKE sind real! Und sie bestehen aus verdichtetem
SMT-Staub, welchen es gelingt, den Sonnenwind merklich abzuhalten.

Damit belegt sich auch nochmals die Existenz kosmischer Potentialkràfte.
Und
es wird leichter nachvollziehbar, weshalb diese Brücken Impulse erzeugen,
die auf ebensolchen Brücken die Planeten, wie die Erde, erreichen.

Rüdiger Thomas
Begründer der G.u.T. (Große
universelle Theorie)
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/
Einige Lektionen:
http://www.ureader.de/msg/14457526.aspx



Nachtrag:

Mit obigem Beleg steht meine Forschung nun auf einem absolut
unerschütterlichen Fundament, das also weitaus stàrker ist als der indirekte
Beleg meiner Thesen über meine langjàhrig funktionierenden
Erdbebenvorhersagen der Jahre 2008-2012.

Ich werde künftig von einem MKE-Band sprechen, wenn dieser Effekt gemeint
ist.

Idealerweise steht Saturn derzeit oberhalb der Ekliptik, wàhrend Merkur und
Venus jeweils unterhalb standen. Hierdurch konnten sich die beiden
MKE-Bànder jeweils relativ zentral, von vorn nach hinten (von der Erde aus
gesehen) über die Sonne streifen, und den Sonnenwind stark behindern.

[Infolge der MKE bilden sich um die Planeten (wie um alle kosmische
Strukturen) SMT-Sphàren. Hierbei ist bei Planeten immer der Sonnen-MKE am
stàrksten. Erst hierauf bauen dann die schwàcheren Planeten-MKE der jeweils
anderen Planeten auf. Auf der Erde dürften auf diese Weise die
unterschiedlichen Atmosphàrenschalen (vgl.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Atmosp...schichtung) entstehen, wobei
der Sonnen-MKE also die (schwere) untere Schicht (Troposphàre) festhàlt. Die
kumulierte Saturn-SMT-Sphàre (z.B.) dürfte den Saturnradius um ein
Vielfaches übertreffen.]

Es ist davon auszugehen, daß der Bànder-Effekt bei zwei kleineren Planeten
geringfügiger ausfàllt, und daß der Effekt auch geringer ausfàllt, wenn sich
beide beteiligten Bànder-Planeten ober- oder unterhalb der Ekliptik
aufhalten. Am stàrksten sollte der Effekt also auftreten, wenn sich das
Band - von der Erde aus gesehen - zentral, vom Sonne-Erde-MKE kommend, über
die Sonne schiebt.

Rüdiger Thomas
*Fundamental-Physik, die begeistert!*

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