G.u.T.: Kometen bestätigen den immer gleichen Aufbau von Planetensystemen!

23/09/2011 - 20:03 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Kometen bestàtigen den immer gleichen Aufbau von Planetensystemen!
(Zu Aufsatz: "Über die biologische Evolution auf interstellarer Ebene.")

Mein früheres Postulat, wonach sich Sterne und Planeten immer nach denselben
Prinzipien entwickeln, so daß Sterne, die über ein Planetensystem verfügen,
immer entweder 3 oder (meistens) 8 Planeten (evtl. 9 einschl.
Pluto-Planeten) haben müssen, wobei sich terrestrische Planeten immer nahe
des Sterns aufhalten müssen und somit ein "inneres Planetensystem" bilden,
wird indirekt durch die beobachtbare Tatsache belegt, daß Kometen erst unter
etwa einer Milliarde Kilometer Entfernung von der Sonne mit dem Gasen
beginnen, also einen sichtbaren Schweif nach sich ziehen.

Dieser Umstand làßt nàmlich - in Anlehnung auf meinen Aufsatz "Über die
biologische Evolution auf interstellarer Ebene." (news:
j591rl$vu$1@adenine.netfront.net) vermuten, daß es der Natur tatsàchlich
darauf ankommt, lediglich das jeweilige innere Planetensystem zu
"bestàuben", wo sich also erdàhnliche Planeten nach meiner Theorie, der
G.u.T., grundsàtzlich aufhalten müssen (Aufsàtze unter:
https://sites.google.com/site/gross...letheorie/)

[Planetensysteme bilden sich bei der Umwandlung von elliptischen Galaxien
über Balkengalaxien zu Spiralgalaxien, wie ich schon früher beschrieb.
Hierbei zerfallen Sterne im Bereich des galaktischen Äquators in mehrere
Bestandteile, aus welchen alle Planeten resultieren, wobei sich Gasplaneten
immer auf àußeren, weit entfernten Bahnen einfinden, und terrestrische auf
inneren Bahnen.]

Ein Kometenschweif hat bekanntlich bei kleinstem Abstand zur Sonne den
ausgepràgtesten Schweif, der aus an einer Sternen-Barriere (Bereich zwischen
zwei Sternen, in welchem die SMT-Ströme von den Sternen aufeinanderprallen
und dabei Sternen- und Planetenmaterial zu "schmutzigen Schneebàllen" - also
Kometen kondensieren) eingefangenem Material besteht, und dabei auch
organisches Material enthalten kann. Die inneren, terrestrischen Planeten
werden so also automatisch mit recht viel Kometenmaterial konfrontiert, so
daß die Wahrscheinlichkeit, daß sich hier (auf einem Gaja-Planeten) Leben
entwickelt, proportional zur Materialmenge erhöht ist.

Das restliche Material, das von den inneren Planeten nicht aufgenommen wird,
entweicht dann unter Einfluß des Sonnendrucks, wobei es sich mit von der
Sonne abgeschleudertem Sonnenplasma vermischt, und dient spàter erneut zur
Bildung von Kometen. Für die Gasplaneten und deren Monden bleibt somit nur
ein relativ kleiner Anteil des Kometenstaubes, der aufgenommen werden kann.

Die organischen Substanzen benötigen natürlich eine lebensfreundliche
Umwelt, wie auf der Erde. Bei relativ trockenen Planeten, wie Mars, oder
heißen Planeten, wie Venus und Merkur, dürften die organischen Materialien
zu Staub zerfallen, weshalb eine Entstehung von Leben dort eher
unwahrscheinlich sein dürfte.

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)



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Lesen sie die antworten

#1 Horst Nietowski
23/09/2011 - 20:30 | Warnen spam
Am 23.09.2011 20:03, schrieb Rüdiger Thomas:
G.u.T.: Kometen bestàtigen den immer gleichen Aufbau von Planetensystemen!
(Zu Aufsatz: "Über die biologische Evolution auf interstellarer Ebene.")

Mein früheres Postulat, wonach sich Sterne und Planeten immer nach denselben
Prinzipien entwickeln,



Das wusste man schon, bevor dein Uropa auf der Welt war.

so daß Sterne, die über ein Planetensystem verfügen,
immer entweder 3 oder (meistens) 8 Planeten (evtl. 9 einschl.
Pluto-Planeten) haben müssen



Was fuer eine gequirlte Scheisse.

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