G.u.T.: Letzte Phase der "44M-Epoche": *Bitterböse kosmische Potentiale* zu erwarten ...

17/09/2011 - 18:15 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Letzte Phase der "44M-Epoche": *Bitterböse kosmische Potentiale* zu
erwarten ...

Wir treten nun in die letzte Phase der "44M-Epoche" ein, die sich über sechs
Monate hinweg, bis Juni 2012, erstreckt. Bislang hat diese Epoche -
gegenüber Zeitràumen ohne solche diese Phase bestimmende Faktoren -
erkennbar mehr stàrkere Erdbeben mit Magnituden über M6.9 erbracht, und sie
zeichnete sich durch auffàllig eng beieinander liegenden Erdbebendesastern
aus, wie z.B. :

-12. Mai 2008, Sichuan - China, 69.195 Personen tot, 18.392 vermißt und für
tot erklàrt sowie 374.177 Verletzte
-6. Apr. 2009, L'Aquila - Italien, 295 Tote
-30. Sep. 2009, Padang, Sumatra - Indonesien, 1117 Tote
-12. Jan. 2010, Port-au-Prince - Haiti, über 316.000 Tote
-27. Feb. 2010, Meer vor Maule - Chile, 521 tot und 56 vermißt
-13. Apr. 2010, Yushu, Provinz Qinghai - China, mindestens 2698 Tote und 270
Vermißte
-25. Okt. 2010, Mentawai-Inseln - Indonesien, 445 tot und 58 vermißt
-21. Feb. 2011, Christchurch - Neuseeland, 172 Tote
-11. Màr. 2011, vor der Ostküste Honshus - Japan, vermutlich über 20.000
Tote

(Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...derts#2011)

[Die von mir so genannte "44M-Epoche" zeichnet(e) sich durch das jeweilige,
gegenlàufige Durchstreifen der Saturn-Uranus- und -Jupiter-MKE durch das
innere Planetensystem aus. Der Zeitraum erstreckt sich insgesamt in etwa von
Februar 2008 bis Juni 2012, wobei die merklich spürbaren Einflüsse auf die
inneren Planeten im Mai 2008 begannen (Sichuan-Erdbeben; das Sichuan-Beben
war für mich der Anlaß, die geologischen Vorgànge auf unserem Planeten unter
Anwendung meiner kosmologischen Theorie zu untersuchen) und im Juni 2012
enden werden. Als Scheitelpunkt erkannte ich den 11.08.2010, was sich
(u.a.) - wegen der symmetrischen zeitlichen Abstànde des Haiti- und des
Japan-Desasters - auch bestàtigte.]

Warnung:
Es werden von nun an jeden Monat - zum Teil mehrere - Konstellationen am
Himmel erscheinen, die mit außerordentlich starken Potentialen und mit
entsprechend großen Kràften auf unseren Planeten einwirken werden.
Konstellationen dabei, die Signaturen tragen, wie sie bei starken
Erdbebenpotentialen immer anzutreffen sind. Darunter zum Teil auch mehrere
zeitlich parallel zueinander auftretende kosmische Kràfte, die auf unseren
Planeten so stark einwirken werden, daß ich der festen Überzeugung bin, daß
wir es innerhalb der kommenden sechs Monate mit weiteren Desastern im Stile
von "Haiti-2010" und Japan-2011 zu tun bekommen dürften!

Und diese "Phase des kosmischen Terrors" beginnt bereits morgen. ..

Hinweis: Ich hànge daher an diesen Beitrag noch einmal meine Ratschlàge an,
wie man sich vor kosmischen Kràften schützen kann. Wer diese befolgt, dem
können die hier gemeinten kosmische Potentiale nichts anhaben!

Rüdiger Thomas

Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)

Hinweis: Ich rate dazu, altbekannte "Trolle" und/oder Usenet-Terroristen,
wie "Haibe Sonja Schlosser", "Antichrist"="R.T.-Faker", "Erika Ciesla",
"Ping of Death", "Guenther Moeller-Schoen", "Cartman", "Armin Wolf", "Alex
Trift", "Dirk Wolfgang Glomp", "Botlef Desau"", "Andreas J. Bittner", "Andre
Grafe", "Klaus Schröder", "Serjo Lasalle", "michael", "Franz Glaser",
"Larry", "R.H.", "wernertrp", "Daniel Mandic", "Wolfgang Kieckbusch",
"Thomas Koller", "Christian Grünwaldner", zu ignorieren bzw. zu filtern.
Einige Trolle wechseln anscheinend hàufiger ihr Pseudonym, weshalb einige
wohl mehrfach genannt wurden. Weitere Hinweise hinsichtlich der "Trolle" -
siehe: news:ivu2hh$106r$1@adenine.netfront.net



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#1 Rüdiger Thomas
17/09/2011 - 18:17 | Warnen spam
G.u.T.: So schützt man sich vor kosmischen Potentialkràften ...

1. Potentialprognosen von Personen, welche mit der neuen Kosmo-Physik, der
G.u.T., vertraut sind, beachten!

Nur, wenn man die Zeitpunkte starker kosmischer Potentiale kennt, kann man
sich auch zeitgerecht - und damit effektiver, schützen.

2. Aufenthalt in der Nàhe tektonischer Grenzen (Brüchen), in Gebirgen und an
Ozean- und Meeresküsten unbedingt vermeiden! Grundsàtzlich niemals Bauwerke
innerhalb solcher Regionen betreten!

Bei starken Erdbeben bleibt meistens keine Zeit, Gebàude, die sich zu nahe
am Epizentrum befinden, zu verlassen. Bei starken Seebeben können Tsunamis
entstehen; diese rollen nahe des Epizentrums mit einem so hohen Tempo an,
daß überhaupt keine Zeit bleibt, vor ihnen zu flüchten.

Jeder Gedanke, wie "es wird schon nichts geschehen" - oder àhnlich, erhöht
das Risiko, zu früh aus dem Leben treten zu müssen! Auch an Küsten, wo es
heißt "hier gab es noch nie ein Erdbeben oder ein Tsunami" hatten die
Anwohner bislang nur Glück gehabt: Die Gefahren an tektonischen Grenzen sind
alltàglich gleichbleibende Gefahren!

Vulkane brechen anscheinend bei bestimmten Zusammentreffen von kosmischen
Druck- und Impulspotentialen aus. Vulkangebirge und Vulkaninseln stellen
derzeit noch eine schwer vorhersagbare Gefahr dar, weshalb diese Regionen
grundsàtzlich gemieden werden sollten.

"Palmenstrand-Idyllen" sind trügerische Idyllen! Denn: Die Farbenpracht der
Natur dient nur dem Zweck, den Lebewesen zu gefallen, damit diese gerne ins
Freie gehen, damit die Gene leicht von den kosmischen SMT-Strahlen
beeinflußt werden können (siehe Punkt 4.). Dies ist also ein rein evolutàrer
Mechanismus, der nur von höheren Lebewesen mit ausreichend hohem Bewußtsein
und hoher Intelligenz, nur vom Menschen also, erkannt werden kann.

3. In Zeiten, in welchen von kosmischen Druckwechseln die Rede ist
(Druckpotentialen), treten vermehrt größere Wetterkapriolen oder
auch -phànomene wie Windhosen (Tornados, Hurrikane, starke Niederschlàge mit
Überschwemmungen und Erdrutschen, Lawinen) auf, weshalb in solchen
Zeitràumen die Wetterberichte von Meteorologen (mehr) Beachtung finden
sollten.

4. Kosmische Impulspotentiale führen zu Strahlen (SMT-Strahlen), die u.a.
auch in feinen, gebündelten Linien, blitzartig aus dem Erdreich austreten.
Solche - für das Auge unsichtbaren - gebündelten SMT-Blitze dienen in der
Natur als Motor für genetische Verànderungen in organischen Zellen
(evolutàre Mutationen), wodurch - nebenher und unvermeidbar - auch
Krankheiten (wie z.B. Krebs) entstehen können. (Die "konventionelle"
Annahme, daß Krebs durch chemische Substanzen bzw. - Reaktionen ausgelöst
wird, ist falsch! Krebs entsteht durch zu hohe Dosis kosmischer Strahlen,
wenn Umwelteinflüsse, wie auch chemische Substanzen, das körpereigene
Immunsystem behindern).

Grundsàtzlich sollte der Mensch sein Verhalten und seine Kleidung an diese
neuen Erkenntnisse anpassen:

Insbesondere in Zeiten erhöhter Potentialstàrken und -dichten sollte ein
übermàßig langer Aufenthalt im Freien vermieden werden! Relativ geschützt
ist man in geschlossenen Ràumen (Hàusern, Wohnungen, Gebirgs- und
Felshöhlen); weniger in Fahrzeugen.

Aufenthalt im Freien - nur zur Nahrungsmittelbeschaffung. Arbeit im Freien
auf ein Mindestmaß beschrànken (4-6 Stunden pro Tag; möglichst nicht am
Stück; Kinder weniger). Spaziergànge, Körperbetàtigung im Freien möglichst
nur in Wàldern, weil Bàume einigermaßen - aber nur beschrànkt - Schutz
bieten.

Im Freien: Niemals lange an einer Stelle/an einem Ort verharren! In Zeiten
erhöhter Impulspotentiale können SMT-Strahlen regional relativ lange
existieren, wobei die SMT-Blitze in alle Richtungen schlagen können (àhnlich
wie das unkoordinierte Verhalten von elektrostatischen Blitzen in
Gasentladungsröhren). An bestimmten Orten auf der Welt existieren
"SMT-Spots", aus welchen, beim Auftreten kosmischer Potentiale, bestàndig,
also ortsfest, SMT-Strahlung anstehen kann. Anzeichen hierfür sind
plötzliche Gewitterbildung und/oder anhaltende Bewölkungszunahme, begleitet
von auffrischenden Winden.

Gefàhrlich ist vor allem das Liegen im Freien, z.B. auf einer Liege im
Garten, weniger - aber immer noch sehr gefàhrlich auch das Sitzen - z.B.:
auf einer Parkbank! Nur stehend oder gehend verfügt unser Körper über die
besten Abwehrsysteme!

Als Kleidung bieten am besten Tierhàute, insbesondere Felle, guten Schutz.
Eine Kopfbedeckung schützt - neben der Kopfbehaarung - zusàtzlich (gegen
gebündelte SMT-Strahlung aus dem Weltraum). Glatzentràger sollten
grundsàtzlich eine geeignete Kopfbedeckung tragen (Fellmütze und/oder
Perücke).

5. Starke SMT-Strahlen schießen sporadisch unter hohem Druck aus dem
Erdreich und können hierbei die Luft so stark ausdünnen, daß für Flugzeuge -
ohne daß dies von den Piloten oder den Radarstationen erkannt werden kann -
Gefahren für Abstürze entstehen können.

Die Kernaussagen dieses Artikels beziehen sich auf meine Studie über die
Zusammenhànge zwischen kosmischen Potentialen und Krankheiten. (zu finden im
Usenet, in den betreffenden *.sci-Gruppen, und unter
https://sites.google.com/site/gross...letheorie/).

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)



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