G.u.T.: Massenverhältnisse zwischen den Planeten (Relativierung meiner bisherigen Annahme).

26/07/2010 - 22:21 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Massenverhàltnisse zwischen den Planeten (Relativierung meiner
bisherigen Annahme).

Ich beziehe mich auf meine bisherige Annahme über die Massengleichheit
der vier inneren Planeten, wie vor einigen Tagen geschildert.

Weil ich mittlerweile fand, daß selbst auch der Zeitpunkt der
Impulsübergabe zwischen Strukturen sehr unterschiedlicher Größen, wie
z.B. zwischen Jupiter und Pallas, unabhàngig - oder so gut wie
unabhàngig - von der Teilchenanzahl wie auch von den Durchmessern der
beteiligten Strukturen erfolgt, komme ich zu dem Schluß, daß der
Zeitpunkt der Impulsübergabe in der Tat unabhàngig von den Massen sein
muß, wobei ich mit "Masse" sowohl die Anzahl der Teilchen im Rahmen
meiner Theorie wie auch die Masse im "konventionellen" Sinne meine (in
einem auf die Massenbeziehung zwischen Erde und Mond übertragenen
Sinn, verhalten sich die Impulsscheitelpunkte so, als làge der
Massenmittelpunkt genau zwischen diesen beiden Strukturen, was jedoch
wegen des Massenunterschiedes - zumindest aus "konventioneller" Sicht
- nicht sein kann; weshalb mich dieser Gedanke natürlich mit großem
Unbehagen erfüllt).

Ich revidiere daher - bis auf weiteres - meine zurückliegende Aussage,
daß die Anzahl der Teilchen der inneren Planeten gleich sein müßte.

Ich bleibe jedoch dabei, daß sich die MKE zwischen den Massen (G.u.T.:
Masse = Anzahl der Teilchen) so verhalten, als seien die Massen
allesamt - nun auch einschließlich der Gasriesen - identisch. Der
Umstand, der Grund aber, weshalb dieser Mechanismus existiert, was
nàmlich außer Zweifel steht, ist mir derzeit noch weitgehendst
unbekannt. Mein erster, diesbezüglicher Ansatz sieht vor, daß dies mit
der über die gesamte MKE-Strecke identischen Kràfteverteilung zwischen
den Strukturen zu tun haben muß.

Rüdiger Thomas
Begründer der "Großen universellen Theorie" (G.u.T.)
 

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#1 Rüdiger Thomas
26/07/2010 - 23:22 | Warnen spam
Nachtrag:

Es dürfte an dieser Stelle angebracht sein, ein Resümee aus meiner
Erkenntnis aus der geschilderten Thematik mitzuteilen:

Mein neues Wissen um das zeitliche Auftreten gewisser kosmischer
Impulse wird mir dazu verhelfen, die Amplituden von zu erwartenden
Erdkrustenbewegungen genauer abzuschàtzen, so daß ich hierdurch die
größten zu erwartenden Erdbeben-Magnituden ermitteln können sollte.

Ich kann mich somit bei künftigen Vorhersagen über kosmische
Potentiale, wobei diese Art der Analyse der betreffenden
Einzelkonstellationen sehr schwierig und arbeitsaufwendig ist,
ausschließlich auf die wenigen "Mega-Potentiale" konzentrieren, womit
ich schon in Kürze beginnen möchte*.

Rüdiger Thomas

* Sofern mir gewisse "Mitmenschen" die notwendige Ruhe gönnen, damit
auf der Basis derartiger Vorhersagen eines Tages grundsàtzlich
desaströse Auswirkungen von Naturkatastrophen - also Menschenopfer -
vermieden werden können. ..

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