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G.u.T.: Mehr zum "ni-Stern-Fatalismus" hinsichtlich "h-null-ni" ...

01/10/2011 - 06:03 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Mehr zum "ni-Stern-Fatalismus" hinsichtlich "h-null-ni" ...

Vorweg: Ich habe bereits viele Aspekte aufgezàhlt, welche die Effektivitàt
der durch ni-Sterne ausgelösten Mechanismen kennzeichnen, wie z.B. den
Umstand, daß die Erdoberflàche von massiven Gesteins-Hohlkegeln übersàt ist,
die monumentale Erdventile darstellen, gleichsam Stößeln, die unter normalen
Bedingungen nur hin und wieder ein wenig beben, unter dem Einfluß fataler
ni-Sterne jedoch zu "Weltraumkanonen" mutieren, um Material von der
Erdoberflàche - darunter somit auch organisches Material - ins All zu
befördern. Oder z.B. auch, daß der Mensch Lebensformen der ganzen Welt
überall auf der ganzen Welt verteilt hat (Haustiere, Zoos, Aquarien,
Terrarien, u.s.w.). (Siehe Aufsàtze zu diesem Thema unter
https://sites.google.com/site/gross...letheorie/).

Zuletzt kam dazu die Erkenntnis, daß ein Planet wie die Erde eine gewisse
Reife erlangt haben muß, damit der ni-Stern-Fatalismus greifen kann: Die
Lebensvielfalt muß in voller Blüte stehen und die dominierende Spezies eine
hohe Populationsrate erreicht haben - nur dann mündet dieser Mechanismus in
hoher Effizienz. Dies entspricht dem heutigen Zustand der Erdoberflàche.
[Und es ist gewiß kein Zufall, daß wir die Kenntnis über diesen Mechanismus
genau "kurz vor 12 Uhr" erhalten haben - nàmlich nur etwa 237 Jahre bevor
h-null-ni erscheinen wird.]

Es ist dies ein wahrlich ausgereifter natürlicher, interstellarer
Fortpflanzungsmechanismus, wie ich kürzlich schon sagte. Doch was sich mir
soeben weiterhin zeigte, sprengt förmlich alles, was ich der Schöpfung
diesbezüglich an Genialitàt bereits habe zuschreiben können:

*Auf die Plàtze - fertig - los!*:1)
Wenn es der Schöpfung, wovon ich ausgehe, darum gehen dürfte, bevorzugt die
Genetik der dominierenden Spezies eines Gaja-Planeten, wie der Erde also, im
kosmischen Raum zu verteilen, dann braucht sie einen Mechanismus, welcher
dafür sorgt, daß dies effizient gelingen kann. Wenn aber hauptsàchlich über
die unterirdischen Vulkankegel die größte "ni-Stern-Sprengkraft" entfaltet
wird, so benötigt die Schöpfung einen Mechanismus, welche diese Spezies -
bei der Erde also die Menschen - genau über diese Hohlkegel konzentriert. -
Und wo siedeln Menschen gewöhnlich und errichten Stàdte? Antwort: Auf
festem, felsigem Boden, und damit nàmlich direkt auf bzw. über den Spitzen
der unterirdischen Hohlkegel. Ja! Wir sitzen quasi auf "terrestrischen
Pulverfàssern"! ..

Auch dieser geniale Schachzug der Schöpfung schmiegt sich an die gesamte
bisherige Betrachtung dieses Effektes nahtlos an, setzt quasi noch "Einen
oben drauf"! ..

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)

1) ;)

Hinweis: Ich rate dazu, altbekannte "Trolle" und/oder Usenet-Terroristen,
wie "Haibe Sonja Schlosser", "Botlef Desau", "Antichrist"="R.T.-Faker",
"Ulrich Kritz Narr", "Erika Ciesla", "Ping of Death", "Guenther
Moeller-Schoen", "Cartman", "Armin Wolf", "Alex Trift", "Dirk Wolfgang
Glomp", "Botlef Desau", "Andreas J. Bittner", "Andre Grafe", "Klaus
Schröder", "Serjo Lasalle", "michael", "Franz Glaser", "Larry", "R.H.",
"wernertrp", "Daniel Mandic", "Wolfgang Kieckbusch", "Thomas Koller",
"Christian Grünwaldner", "Horst Nietowski", zu ignorieren bzw. zu filtern.
Einige Trolle wechseln anscheinend hàufiger ihr Pseudonym, weshalb einige
wohl mehrfach genannt wurden. Weitere Hinweise hinsichtlich der "Trolle" -
siehe: news:ivu2hh$106r$1@adenine.netfront.net




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#1 Rüdiger Thomas
01/10/2011 - 06:40 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:j663ec$16a6$
G.u.T.: Mehr zum "ni-Stern-Fatalismus" hinsichtlich "h-null-ni" ...
...
*Auf die Plàtze - fertig - los!*:1)
Wenn es der Schöpfung, wovon ich ausgehe, darum gehen dürfte, bevorzugt
die
Genetik der dominierenden Spezies eines Gaja-Planeten, wie der Erde also,
im
kosmischen Raum zu verteilen, dann braucht sie einen Mechanismus, welcher
dafür sorgt, daß dies effizient gelingen kann. Wenn aber hauptsàchlich
über
die unterirdischen Vulkankegel die größte "ni-Stern-Sprengkraft" entfaltet
wird, so benötigt die Schöpfung einen Mechanismus, welche diese Spezies -
bei der Erde also die Menschen - genau über diese Hohlkegel
konzentriert. -
Und wo siedeln Menschen gewöhnlich und errichten Stàdte? Antwort: Auf
festem, felsigem Boden, und damit nàmlich direkt auf bzw. über den Spitzen
der unterirdischen Hohlkegel. Ja! Wir sitzen quasi auf "terrestrischen
Pulverfàssern"! ..

Auch dieser geniale Schachzug der Schöpfung schmiegt sich an die gesamte
bisherige Betrachtung dieses Effektes nahtlos an, setzt quasi noch "Einen
oben drauf"! ..
...



Nachtrag:

Das Bild von der Illusion, der Mensch würde - bzw. könnte gar - seinen
eigenen Weg gehen, rundet sich damit immer mehr ab: Wir sind Marijonetten
der Schöpfung - nichts weiter. ..

*Unter all unseren Stàdten
da sitzen große "Raketen".
Bald schießen sie die Menschen hoch - ins All,
dann bleiben all unsere Gene - galaktisch - am Ball.* ;)

Rüdiger Thomas



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