G.u.T.: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen in Mexiko nun auch "Landunter in Texas" ..

09/09/2010 - 20:38 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen in Mexiko nun auch
"Landunter in Texas" ..

Der Mechanismus, der zu den diesjàhrigen überdurchschnittlich
zahlreichen Überschwemmungen geführt hat, hàlt weiter an, wie die
Überschwemmungen nun auch in Mexiko und Texas, wo ein Sturmtief über
Tage hinweg in der Region verharrte, aufzeigt.

Daß dieser Mechanismus wàhrend der Maximumphase der "44M-Epoche"
stattfindet, ist kein Zufall: In der Tat gab es in den zurückliegenden
mindestens 12 Monaten nur sehr wenig kosmische Potentiale, die zur
Zunahme atmosphàrischer Energien führen konnten. Auffallend ist und
war, daß die Wind erzeugenden Potentiale zwar auffàllig zu global
auffrischenden Winden führten; jedoch ebbten diese stets sehr rasch
wieder ab. Auch jetzt erleben wir genau diesen Effekt, nachdem etwa
Mitte August ein Potential für atmosphàrische Energieaufnahme
überschritten wurde. Bis etwa Mitte Oktober werden noch einige
Potentiale für auffrischende Winde sorgen; danach - bis Mitte April
2011 - dürfte es jedoch, wie schon im letzten Jahr - global windstill
werden, was dazu führen wird, daß der Temperaturausgleich zwischen den
Breiten- und Làngengraden, der normalerweise über die Winde erfolgt,
brachliegen wird.

Dies heißt, daß wir es auf der Nordhàlfte mit anhaltenden Kàltekeilen
aus der Polarregion über den nördlichen Kontinentalmassen zutun
bekommen werden. Der Unterschied zum letzten Winter ist aber, daß die
Erde im kommenden Winter zudem mehr von der Sonnenstrahlung
abgeschirmt sein wird, so daß mit frostigen Temperaturen,
wahrscheinlich gar mit Kàlterekorden, auf der ganzen Nordhàlfte zu
rechnen sein wird. Wegen des fehlenden Temperaturausgleichs zwischen
Nord- und Südhàlfte dürften in südlichen Breiten dagegen Wàrmerekorde
zu erwarten sein.

Ich gehe weiterhin davon aus, daß die Energieabschöpfung aus der
Atmosphàre über Windkraftwerke die anhaltenden weltweiten
Überschwemmungen begünstigt, vielleicht gar auch erst entstehen lassen
hat. [Vgl. These: Subject: G.u.T.: Globales Klimadesaster durch
Windkraftanlagen! Message-ID: <news:
072050dd-7a66-4511-9f59-354f07a707f2@d8g2000yqf.googlegroups.com>].

Rüdiger Thomas
 

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#1 neoDeppen-Hunter
09/09/2010 - 22:28 | Warnen spam
"Andreas Most" schrieb im Newsbeitrag
news:
Rüdiger Thomas writes:

> Ich gehe weiterhin davon aus, daß die Energieabschöpfung aus der
> Atmosphàre über Windkraftwerke die anhaltenden weltweiten
> Überschwemmungen begünstigt, vielleicht gar auch erst entstehen lassen
> hat. [Vgl. These: Subject: G.u.T.: Globales Klimadesaster durch
> Windkraftanlagen! Message-ID: <news:
> ].

Was ist mit den ganzen Regenwàldern die dem Wind ebenfalls Energie
entziehen und in nutzlose mechanische Schwingungegn umsetzen? Das dürfte
ein Vielfaches derjenigen Energie sein, die von Windkraftanlagen genutzt
wird.



Niemand bezweifelt, daß viele Mechanismen dem Wind Energie entziehen. Es lag
aber - vor dem Erscheinen der Windanlagen - alles in einem ausgewogenen
Verhàltnis zueinander; die Windkraftwerke sind sozusagen das i-Tüpfelchen,
wodurch die natürliche Balance ausgehebelt wird. ..

Ich sag': Weg mit den Wàldern! Die Russen haben es uns ja schon
vorgemacht...



Spinnerchen. .. ;)

SCNR

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