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G.u.T.: Nachruf auf das „Christchurch"-Erdbeben in Neuseeland.

23/02/2011 - 09:23 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Nachruf auf das „Christchurch"-Erdbeben in Neuseeland.

Durch das Erdbeben in „Christchurch" sind mindestens 75 Menschen ums
Leben gekommen; wie es heißt, sollen noch 200-300 Menschen unter den
Trümmern liegen. Dazu viele Verletzte und enormer Sachschaden.

Das Erdbeben entstand infolge eines kosmischen Super-Potentials, das
ich schon über einen Monat zuvor ankündigte, vgl. Message-ID:
news:fce583fe-277e-4ed1-b23d-
d3c007f78afd@j29g2000yqm.googlegroups.com,
zuletzt noch einen Tag zuvor, vgl. Message-ID:
news:e0eae2eb-8b25-4fca-
b4c8-9fc079051456@u12g2000vbf.googlegroups.com.

Die Pràzision meiner Vorhersage zeigt in Folge erneut auf, daß a)
starke Erdbeben eine Folge kosmischer Potentiale sind und b) es
definitiv möglich ist, derartige Erdbebenpotentiale zeitlich korrekt
vorherzusagen; befàhigt werde ich dazu durch meine neue Physik, der
G.u.T. (Große universelle Theorie). Ähnlich exakt hatte ich, wie im
Newsarchiv nachzulesen ist, bereits das Haiti-Erdbebenpotential
(280.000 Tote) vorhergesagt.

Es bestand also die Möglichkeit, sich vor dem Potential des 21.02.2011
zu schützen. Denn die eigentliche Ursache für das Sterben in
„Christchurch" war keineswegs das Erdbeben an sich! Vielmehr ist es
der Mensch selbst, der nàmlich Stahl-/Steinhàuser direkt an den
Brüchen tektonischer Grenzen errichtet, sich also selbst den Gefahren
durch einstürzende Bauwerke aussetzt. Wenn die Menschen - vor allem
nahe tektonischer Grenzen also - die Warnung von Wissenschaftlern, die
Erdbebenpotentiale belegbar vorausberechnen können, jedoch ignorieren,
müssen sie - leichtfertig - zu früh aus dem Leben treten!

Das Erdbeben von Neuseeland traf nur eine relativ kleine Metropole;
das Epizentrum lag etwa einen Kilometer vor der Küste der Stadt und
die Magnitude lag relativ niedrig, bei etwa M6.2. Kaum auszumalen
also, um wieviel desaströser ein Super-Potential in einer größeren
Metropole, wie z.B. in Tokio oder in Los Angeles/San Francisco
ausarten würde.

Und die Chancen, daß ein gewaltigeres Desaster noch in diesem Jahr
passieren kann, sind weit überdurchschnittlich groß, da wir uns
derzeit auf das Maximum der linken Flanke der rechten Hàlfte der „44M-
Epoche"* zu bewegen - „Christchurch-02-2011" war diesbezüglich mit
sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur ein Anfang. ..

Zu erwàhnen seien auch weitere, bereits von mir genannte Super-
Potentiale, wie z.B. im Umfeld von 02.03.2011, 15.03.2011, 24.04.2011
und 09.05.2011, um die nàchsten stàrksten Potentiale der ersten
Jahreshàlfte zu nennen, die ich bislang ermitteln konnte. Das
Potential um den 24.04.2011 herum dürfte dabei die Stàrke des Haiti-
Potentials erreichen. ..

Wie anhand der Wolkenstrukturen auf Satellitenbildern zu erkennen ist,
entstanden am Tag des Super-Potentials (21.02.) weltweit umfangreiche
Vakuumlöcher, so daß man eigentlich nur von Glück reden kann, daß
dabei kein Flugzeug in eines dieser umfangreichen „Luftlöcher" geriet
und somit auch keines abstürzte.

Anders dürfte es mit der Entstehung von entarteten Körperzellen, also
der Entstehung von Krebskrankheiten, wie Leukàmie, Lungen- und Darm-
und Brustkrebs, durch den Aufenthalt im Freien sein: Ein kosmischer
Impuls, wie meine diesbezüglichen Studien aufzeigen, löst zwar nur ein
einzelnes, starkes Erdbeben auf der Welt aus; der hierbei entstehende
Überdruck im Erdinneren entweicht dabei jedoch global über die gesamte
Erdoberflàche gleichmàßig verteilt, weshalb von diesem Effekt JEDE
Region der Welt gleichermaßen betroffen ist. Vgl. hierzu:
https://sites.google.com/site/gross...etheorie/.

Die Anzahl der Sterne („*") neben meinen Erdbebenpotentialprognosen,
die mittlerweile hier im Usenet bis 2019 vorliegen, gibt die zu
erwartende Potentialstàrke wieder. Bezüglich Erdbeben steigt die
Gefahr hoher Magnituden proportional zu dieser Anzahl. Bezüglich
Vakuumlöcher und der Krebsentstehungsgefahr steigt die
Wahrscheinlichkeit pro Stern um ca. 10% an. So existieren
beispielsweise am 15.03.2011 (Prognose: 15.03.2011 ********** ) ein um
100% höheres Risiko für Flugzeugabstürze und für Krebserkrankungen
durch Aufenthalt im Freien. Das höhere Risiko bezieht sich dabei auf
Tage, an welchen kein Erdbeben mit Magnitude über M5.9 erscheint.

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der
„Großen universellen Theorie" (G.u.T.)

* Zur Erinnerung: Die „44M-Epoche" ist der von mir definierte
Zeitraum, der den 11.08.2010 mit -/+ 22 Monate umgibt, und innerhalb
welchem mit außerordentlich vielen starken Bewegungen der Erdkruste zu
rechnen ist, wie auch schon das Haiti-Beben belegt. Mehr darüber ist
im Newsarchiv nachzulesen.
 

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#1 Thomas Koller
23/02/2011 - 11:11 | Warnen spam
In de.sci.astronomie Rüdiger Thomas wrote:

Es bestand also die Möglichkeit, sich vor dem Potential des 21.02.2011
zu schützen.



Und da vergeudest du die Zeit hier im deutschsprachigen Usenet wo
dich kein Neuseelànder lesen kann? Du bist mir ja einer, offenbar
sind dir die Menschen egal, wenn du meinst du hàttest die Möglichkeit
sie zu schützen, du aber nichts unternimmst.

Tom

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