G.u.T.: Naturkatastrophen als Instrument natürlicher Selektion ...

23/05/2011 - 07:22 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Naturkatastrophen als Instrument natürlicher Selektion ...

Vor vielen Monaten schrieb ich: „Es hat nun die Phase der Trennung der
Spreu vom Weizen begonnen".

Dies meinte, daß die Schöpfung darauf bedacht ist, „Artgenossen",
welche sich nicht an die vornehmliche Intention des Lebens halten,
nàmlich - um jeden Preis - das Leben der Art zu erhalten, zu
eliminieren. Es ist dies Teil der natürlichen, pragmatischen, der
evolutàren Selektion.

Menschen, welche sich - unbedacht oder absichtlich - wagemutig oder
ignorant - aus Leichtsinn oder aus Dummheit - in Gefahren bringen,
wobei sie Andere, z.B. die Ihrigen, verleiten, die Gefahren
mitzutragen, werden von der Schöpfung als entbehrlich angesehen!

Das gilt für Anwohner tektoniknaher Küsten, von Brüchen und
Verwerfungen (Gebirgen) ebenso, wie z.B. auch für Menschen, die sich
auf Reisen begeben, obgleich dies nicht (notwendigerweise) der
Nahrungsmittelbeschaffung dient; und voran dabei, die sich zudem auf
unnatürliche Weisen fortbewegen.

Mit der Erkenntnis, daß Naturkatastrophen nicht einer Zufàlligkeit
unterliegen, sondern, daß sie zwangslàufig auftreten, und zwar:
regional unterschiedlich in ihrer Art zwangslàufig zu erwarten sind,
ist von nun an allen Menschen, welche diese Gefahren nicht beherzigen,
Absicht bzw. Lebensmüdigkeit zu unterstellen!

Ich vermag der Schöpfung bezüglich der Notwendigkeit und der Anwendung
dieser selektiven Methodik zu folgen und werde daher von nun an kein
Bedauern hinsichtlich der Opfer und Angehörigen von Naturkatastrophen
oder der von vermeidbaren Unfàllen mehr àußern. ..

Rüdiger Thomas
 

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#1 Michael
23/05/2011 - 15:50 | Warnen spam
On 23 Mai, 07:22, Rüdiger Thomas wrote:

Menschen, welche sich - unbedacht oder absichtlich - wagemutig oder
ignorant - aus Leichtsinn oder aus Dummheit - in Gefahren bringen,
wobei sie Andere, z.B. die Ihrigen, verleiten, die Gefahren
mitzutragen, werden von der Schöpfung als entbehrlich angesehen!



Die "Schöpfung" ist nicht jemand der sieht.

Das gilt für Anwohner tektoniknaher Küsten, von Brüchen und
Verwerfungen (Gebirgen) ebenso, wie z.B. auch für Menschen, die sich
auf Reisen begeben, obgleich dies nicht (notwendigerweise) der
Nahrungsmittelbeschaffung dient; und voran dabei, die sich zudem auf
unnatürliche Weisen fortbewegen.



Und in welchen "ungefàhrlichen" Gebieten sollen sich die 7 Milliarden
Menschen aufhalten?

Mit der Erkenntnis, daß Naturkatastrophen nicht einer Zufàlligkeit
unterliegen, sondern, daß sie zwangslàufig auftreten, und zwar:
regional unterschiedlich in ihrer Art zwangslàufig zu erwarten sind,
ist von nun an allen Menschen, welche diese Gefahren nicht beherzigen,
Absicht bzw. Lebensmüdigkeit zu unterstellen!



Es gibt ein unvermeidliches Risiko: das Leben.
Man kann sich natürlich lebenslànglich in einem Bunker verstecken,
aber ich schàtze das ist nicht die "Intention" der "Schöpfung" :-D

Ich vermag der Schöpfung bezüglich der Notwendigkeit und der Anwendung
dieser selektiven Methodik zu folgen und werde daher von nun an kein
Bedauern hinsichtlich der Opfer und Angehörigen von Naturkatastrophen
oder der von vermeidbaren Unfàllen mehr àußern. ..



In diesem Fall hoffen sicher viele Leute, daß dir bald ein Dachziegel
auf den Kopf fàllt ;-)

Zumindest hàtten wir dann eine Landplage weniger.

Michael

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