G.u.T.: Neues über "h-null-ni" - und weitere Zeichen der Apokalypse

31/03/2011 - 19:48 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Neues über "h-null-ni" - und weitere Zeichen der Apokalypse

Vorbemerkung: Als ich vor rund drei Jahren mit der Erforschung der
Zusammenhànge bezüglich der von mir entdeckten kosmologischen Ursachen
für geologische Phànomene begann, trennten die Menschheit noch rund
240 Jahre von der herannahenden Apokalypse, die, wie ich schon
mehrfach schilderte durch den ni-Stern "h-null-ni" ausgelöst werden
wird. Seitdem sind also 3 Jahre vergangen; und das entspricht nicht
weniger als bereits 1,25 % der den Menschen noch zur Verfügung
stehenden Restzeit! ..

Vorweg: Meine Aufsàtze über "h-null-ni" und die Apokalypse, auf die
ich mich im folgenden Text beziehen werde, wie auch dieser Text,
können hier, z.B. im ausführlichen Newsarchiv von Google-Groups, oder
über https://sites.google.com/site/gross...letheorie/
eingesehen werden.

1. Altersbestimmungen mir Hilfe von Zerfallsraten nicht möglich!
Der Kontakt eines Planeten, wie der Erde, mit einem so energiereichen
ni-Stern ruft zahlreiche katastrophale Verànderungen an der Oberflàche
hervor, wie ich sie früher bereits geschildert habe. Doch neben
Effekten, wie die Bildung neuer Erdspalten, Vulkanismus, Aufschmelzen
von Oberflàchenmaterial und der Verdampfung von Wassermassen, dürften
sich beim Kontakt von Erdkrusten- und Ermantelmaterial mit einem ni-
Stern auch fundamentale physikalische Prozesse hinsichtlich einer
Entartung und auch einer Umwandlung von Elementen nàmlich ergeben:
Denn diese Materialien dürften dabei Energien, also Kràften,
Temperaturen und Drücken ausgesetzt werden, wie sie für
Kernreaktionen, Spaltung und Fusion gleichermaßen, notwendig sind.

Hierbei dürften dann - neben radioaktiven Elementen aller natürlichen
Art, die von Archàologen für Altersbestimmungen herangezogen werden,
auch neue Karbonisotope entstehen, wie also auch das C-14-Isotop, das
u.a. für die biologische Altersbestimmung genutzt wird. Wenn aber -
infolge von Kontakten mit ni-Sternen - das radioaktive Material,
welches in der Erdkruste enthalten ist, stàndig erneuert wird, kann
mit Hilfe der Radioisotope keine Altersbestimmung stattfinden! Die
Konsequenzen hieraus sind, daß wir nicht dazu in der Lage sind, ein
Alter für unseren Planeten anzugeben, und daß wir nicht dazu in der
Lage sind, biologische Datierungen vorzunehmen. D.h., man kann
lediglich eine chronologische Abfolge aus dem schichtweisen Aufbau der
Erdkruste ableiten; eine Altersbestimmung, eine Datierung von
biologischen und geologischen Substanzen, nach radiologischen
Aspekten, ist jedoch auf gar keinen Fall möglich!

[Auf einen anderen Aspekt hinsichtlich des radioaktiven Zerfalls hatte
ich schon früher hingewiesen: Infolge des Milchstraßen-M31-Effekts
(vgl. meinen Aufsatz hierüber) àndern sich die Zerfallsraten aller
radioaktiven Elemente stàndig, àndern diese sich periodisch mit der
Frequenz der Bewegung der Sonne um den galaktischen Kern.
Genaugenommen àndern sich kontinuierlich alle geometrischen Parameter
aller Strukturen am Ort der Sonne. Beispiel: Betrachten wir ein 30
Zentimeter langes Lineal auf einem Tisch und messen mit einem zweiten
Lineal die Lànge des ersten nach, so erhalten wir lediglich eine
Momentaufnahme aller Geometrien. Wiederholen wir die Messung nach
einer Weile, so stellen wir erneut eine Übereinstimmung der 30 cm
fest; jedoch haben sich - relativ zueinander - alle Proportionen aller
Strukturen (Umgebung, Tisch, Lineale, unser Körper) geàndert - und
zwar proportional, wodurch wir keinerlei Änderungen feststellen
konnten - selbst die Geometrien unserer Augen àndern sich ja mit.
(Derzeit vergrößern sich alle Abstànde, da wir uns auf einen dichteren
SMT-Bereich, auf dem Weg um den galaktischen Kern, zu bewegen). Auch
dieser Aspekt làßt also eine Datierung anhand radioaktiver Isotope gar
nicht zu.]

2. Der schichtweise Aufbau der Erdkruste
Die Erdoberflàche ist bekanntlich in differenzierbaren Schichten
unterteilt. Bekanntlich existieren auch Schichten mit Erzen und
anderen Rohstoffen, wie z.B. Kohle. Dabei fàllt auf, daß z.B.
Kohleflöze in mehreren Schichten und in periodischen Abstànden
(Tiefen) mehrmals hintereinander erscheinen. Dies stellt eine
Parallele zum schichtweisen Aufbau auch vieler Gebirgsformationen dar,
wo zum Beispiel einstige maritime Schichten zu erkennen sind (z.B.
Grand-Canyon), die entstanden sind, wie ich schon schilderte, durch
das Verdampfen von Meerwasser, das einst die Gebirgszüge bedeckte und
die nach jedem Kontakt mit einem ni-Stern - stufenweise - mehr und
mehr aus dem Meeresspiegel herausragten (die heutigen Tiefebenen aller
Kontinente stellten also - vor nicht allzu langer Zeit - Meeresböden
dar).

Ich sagte es schon: Bei jedem Kontakt mit einem ni-Stern entsteht
soviel Hitze - auch an der Erdoberflàche, daß hierdurch Wàlder und
sonstige Hölzer verkohlen: Dies ist die Ursache für die so genannte
"Inkohlung", über welche - mit zunehmender Tiefe (Alter) Torf,
Braunkohle, Steinkohle bis hin zu Graphit und Anthrazit, und
schließlich auch Diamanten entstehen. Der Prozeß der Inkohlung konnte
- bis jetzt, also bis zur Kenntnis über ni-Sterne - nicht geklàrt
werden (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Inkohlung).

3. Der periodische Auf- und Untergang von Hominiden
Das fazitàre Bild, das sich mittlerweile - unter Heranziehung aller
Aspekten hinsichtlich der ni-Sterne ergibt, ist ein fatales, ein
entmutigendes:

1. Regelmàßig wiederkehrend entstehen - isoliert voneinander -
hominide Lebensformen, ausgestattet mit Bewußtsein, Intelligenz und
Erkenntnisfàhigkeit.
2. Die neuen Hominiden sind auf natürliche (evolutàre) Weise dazu
veranlagt, Erze und andere abbaubaren Stoffe zu sammeln, lokal zu
konzentrieren; darunter auch andere Lebewesen.
3. Die Hominiden entwickeln sich weiter, Populationen wachsen schnell
an; eine Interaktion zwischen Völkern entsteht, so daß sich Völker
global vermischen.
4. Auf der Blüte ihres Schaffens erscheint ein kosmologischer
Mechanismus - in Form eines ni-Sterns - und verkohlt die Hominiden ;)
- nein - wieder ernst: Der ni-Stern dezimiert die Hominiden, dazu auch
alle anderen Lebensformen aus Flora und Fauna - bis ans àußerste
Limit. Hierdurch entstehen geologische Schichten im Aufbau der
Erdkruste; hierdurch dezimiert sich der Wasservorrat der Erde.
5. Wegen des Infernos mit den apokalyptischen Ausmaßen vergessen die
wenigen Überlebenden, falls noch existierend, alle bisherigen
Errungenschaften geistiger Art: Denn sie führen einen unerbittlichen
Überlebenskampf! Es bleibt keine Zeit für Bildung, für Kulturelles;
alle verfügbare Zeit geht für die Nahrungsbeschaffung und der
sonstigen Bewàltigung der Katastrophe verloren.
6. In der Folgezeit, falls „Überwinder" verblieben sind - sonst nach
vielen Millionen Jahren - entwickeln sich die Hominiden aufs Neue -
das evolutàre „Spiel" wiederholt sich: Menschen kommen und gehen -
auch im Rahmen dieser - dem natürlichen Tod übergeordneten -
Mechanismen. ..

Ein weiteres Ergebnis dieser Erkenntnisse ist, daß anthropologische
Überreste àlterer Hominiden keineswegs als unsere direkten Urahnen
angesehen werden können! Ebensogut kann es sich auch um Geschöpfe
unterschiedlicher Epochen, zwischen dem Auftreten von durch ni-Sternen
hervorgerufenen Infernos also, handeln! Und ich würde - nach allen
bisherigen Überlegungen - auch soweit gehen, zu behaupten, daß es sein
könnte, daß „Lucy"* Saurier gesehen haben könnte, da ihr Alter eben
nicht wirklich bekannt sein kann! ..

4. Weitere Hinweise auf evolutàre Interaktionen zwischen Spezies und
Nachfolgespezies:

Durch die Tatsache, daß wir uns dazu veranlagt fühlen, Erze und viele
andere Stoffe abzubauen und zu konzentrieren (Stàdtebau, Eisen- und
Stahlindustrie), spielen wir unbewußt unserer Nachfolgespezies in die
Hànde, welche diese Rohstoffe mehr konzentriert auffinden werden und
somit leichter abbauen können.

Wir sind von der Evolution so tierlieb [ ;) ] veranlagt worden, daß
wir in jeder größeren Stadt Zoos und Aquarien bauen, in welchen wir
die exotischsten Arten halten, die wir auf diese Weise flàchendeckend
- global - verteilt haben: Dies wird der einen oder anderen Art ein
sichereres Überleben - nach der Apokalypse, nach "h-null-ni" also -
bescheren.

Und auch wir selbst, die wir als Gruppen unterschiedlicher genetisch
bedingter Merkmale isoliert voneinander entstanden sind, vermischen
uns mehr und mehr (Globalisierung als Vorstufe zum endgültigen
Globalismus) - und verhelfen unseren Genen, die sich im menschlichen
Genom vereinen, damit zu einer größeren Resistenz gegenüber dem - in
237 Jahren - anstehenden Inferno.

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)

* Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/1974#Lucy

Tipp: Trolle, wie „Cartman", „Andre Grafe", „Klaus Schröder", „Serjo
Lasalle", „michael", „Franz Glaser", "Larry", „wernertrp", "Daniel,
"Mandic", „Wolfgang Kieckbusch", „Thomas Koller", „Klaus Schröder",
„Christian Grünwaldner", „Guenther Moeller-Schoen" werden meinerseits
nicht beachtet. Ich rate dazu, diese grundsàtzlich zu ignorieren bzw.
zu filtern. Siehe hierzu auch Message-ID:
news:ffddaf05-9798-46f1-b3bb-51e52523e520@x11g2000yqc.googlegroups.com
 

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#1 Botlef Desau
31/03/2011 - 21:17 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:

G.u.T.: Neues über "h-null-ni" - und weitere Zeichen der Apokalypse



Sag mal, Schulz, was ist denn "h-null-ni"

Warum schreibst du immer als "Thomas", obschon du doch Schulz heisst?

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