G.u.T.: Rote Riesen, Pulsare, Planetarische Wolken, Interstellare Linsen.

18/12/2012 - 05:40 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Rote Riesen, Pulsare, Planetarische Wolken, Interstellare Linsen

Dieser Aufsatz stützt sich auf meine vorhergehenden Ausführungen über
"interstellare (Eis-)Barrieren" [vgl.: "Über die biologische Evolution auf
interstellarer Ebene"
(http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/) und
kajjf3$i1k$1@news.task.gda.pl (usenet)].

Sterne emittieren und reflektieren Plasma (vgl.: Sonnenwind), das sie von
sich wegschleudern, so daß sich Barrieren aus Wasserstoffeis, vermengt mit
planetarischen Sedimenten, zwischen sie bilden, deren Abstànde von den
beteiligten Sternen proportional zu deren Strahlungsdrücken liegen.

Unter Normalbedingungen bilden sich an den Grenzbarrieren - zwischen zwei
relativ eng benachbarten Sternen - lediglich kleinere Eisbrocken, die
infolge von Störungen, welche aus MKE-Strang-Knoten (Kreuzungen von
Sternen-MKE also) bestehen, leicht aus ihren Positionen geraten können,
woraufhin sie sich auf einen der beiden Sterne zu bewegen (Kometen).

Unter speziellen Bedingungen jedoch, nàmlich dann, wenn die beteiligten
Sterne relativ lange von MKE-Knoten unbehelligt bleiben, wachsen die
Eis-Barrieren, infolge des stàndigen Protonenbeschußes aus beiden
Richtungen, zu gewaltigen Strukturen heran. Hierbei bilden sich - senkrecht
zu den Stràngen - große, sphàrische Objekte, die nach beiden Seiten eine
zentrale Verdickung in Strangrichtung aufweisen müssen: Eine kosmische,
"interstellare" Linse entsteht!

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Orion-Hauptstern "Beteigeuze" - ein
sogenannter "Roter Riese": Seine scheinbare Größe ist lediglich eine Folge
des interstellaren Linseneffekts; wàhrend seine relativ geringe Leuchtkraft
und seine dunkle Farbe auf die Absorptionsfàhigkeit des Eises der
Linsen-Barriere zurückgeht. Tatsàchlich befinden sich beide Sterne innerhalb
relativ ruhiger Regionen der Milchstraße, so daß eine Bildung dieser
Eis-Linse erfolgen konnte.

Von Zeit zu Zeit jedoch - insbesondere natürlich bei höherer Sternendichte,
geschieht es, daß derartige Eis-Linsen von "ni-Sternen", Knoten von
Sternen-MKE also, gestört werden, wobei ni-Sterne außerordentlich hohe
(Wàrme-) Energien mit sich bringen, die sich erst bei Kontakt mit Massen
entfalten, so daß die Linsen augenblicklich zerbersten: Es entstehen
"Planetarische Nebel" (der Impuls dieses Ereignisses dürfte àhnliche Effekte
auch auf der gegenüberliegenden Seite eines beteiligten Sternes -
hinsichtlich eines anderen MKE-Partners also, haben, so daß auch hier -
symmetrisch - eine zweite Panetarische Wolke entstehen kann, wie
astronomische Aufnahmen zeigen). (Die "konventionelle" Annahme also, daß
hierbei eine "Super-Nova" im Spiel sei, ist eine völlig falsche
Interpretation!)

Das bedeutet also, daß der Stern, der nach dem Ereignis zu sehen ist, nun
natürlich kleiner und blauer (weißer) erscheinen muß. Zu den
Helligkeitsschwankungen derartiger "Pulsare" führte ich vor kurzem aus:

"Grund für das Funkeln der Sterne sind die Barrieren zwischen ihnen, auf den
Schwerpunkten, die sich aus dem Strahlungsdruck der Sonne und dem jeweiligen
anderen Stern ergeben: Hier prallen Protonen aufeinander (wie ich schon
unter "Über die biologische Evolution auf interstellarer Ebene" ausführte),
so daß sich Wasserstoffeis - vermengt mit planetarischer Materie - bildet,
was zu großen Eisbrocken führt, und woraus bisweilen sich Kometen abspalten.
Die übergroßen Eisbrocken stehen also genau in der Blickrichtung zum Stern.
Da sie - obgleich asymmetrisch aufgebaut - rotieren, entstehen aperiodische
Verdunkelungen gegenüber dem Sternenlicht.

In manchen Fàllen sind die Rotationen - bei großer Masse - sehr stabil und
es entstehen periodische Schwankungen, die z.T., da kleinere Eisbrocken
größere Umkreisen, von unterschiedlichen Frequenzen überlagert werden."


Rüdiger Thomas
Kosmologe, Philosoph
Begründer der "Großen universellen Theorie (G.u.T.)
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/
 

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#1 Tommy Lassdas
18/12/2012 - 12:33 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:kaosad$37n$
G.u.T.: Rote Riesen, Pulsare, Planetarische Wolken, Interstellare Linsen

Dieser Aufsatz stützt sich auf meine vorhergehenden Ausführungen über
"interstellare (Eis-)Barrieren" [vgl.: "Über die biologische Evolution auf
interstellarer Ebene"
(http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/) und
kajjf3$i1k$ (usenet)].

Sterne emittieren und reflektieren Plasma (vgl.: Sonnenwind), das sie von
sich wegschleudern, so daß sich Barrieren aus Wasserstoffeis, vermengt mit
planetarischen Sedimenten, zwischen sie bilden, deren Abstànde von den
beteiligten Sternen proportional zu deren Strahlungsdrücken liegen.

Unter Normalbedingungen bilden sich an den Grenzbarrieren - zwischen zwei
relativ eng benachbarten Sternen - lediglich kleinere Eisbrocken, die
infolge von Störungen, welche aus MKE-Strang-Knoten (Kreuzungen von
Sternen-MKE also) bestehen, leicht aus ihren Positionen geraten können,
woraufhin sie sich auf einen der beiden Sterne zu bewegen (Kometen).

Unter speziellen Bedingungen jedoch, nàmlich dann, wenn die beteiligten
Sterne relativ lange von MKE-Knoten unbehelligt bleiben, wachsen die
Eis-Barrieren, infolge des stàndigen Protonenbeschußes aus beiden
Richtungen, zu gewaltigen Strukturen heran. Hierbei bilden sich -
senkrecht zu den Stràngen - große, sphàrische Objekte, die nach beiden
Seiten eine zentrale Verdickung in Strangrichtung aufweisen müssen: Eine
kosmische, "interstellare" Linse entsteht!

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Orion-Hauptstern "Beteigeuze" - ein
sogenannter "Roter Riese": Seine scheinbare Größe ist lediglich eine Folge
des interstellaren Linseneffekts; wàhrend seine relativ geringe
Leuchtkraft und seine dunkle Farbe auf die Absorptionsfàhigkeit des Eises
der Linsen-Barriere zurückgeht. Tatsàchlich befinden sich beide Sterne
innerhalb relativ ruhiger Regionen der Milchstraße, so daß eine Bildung
dieser Eis-Linse erfolgen konnte.

Von Zeit zu Zeit jedoch - insbesondere natürlich bei höherer
Sternendichte, geschieht es, daß derartige Eis-Linsen von "ni-Sternen",
Knoten von Sternen-MKE also, gestört werden, wobei ni-Sterne
außerordentlich hohe (Wàrme-) Energien mit sich bringen, die sich erst bei
Kontakt mit Massen entfalten, so daß die Linsen augenblicklich zerbersten:
Es entstehen "Planetarische Nebel" (der Impuls dieses Ereignisses dürfte
àhnliche Effekte auch auf der gegenüberliegenden Seite eines beteiligten
Sternes - hinsichtlich eines anderen MKE-Partners also, haben, so daß auch
hier - symmetrisch - eine zweite Panetarische Wolke entstehen kann, wie
astronomische Aufnahmen zeigen). (Die "konventionelle" Annahme also, daß
hierbei eine "Super-Nova" im Spiel sei, ist eine völlig falsche
Interpretation!)

Das bedeutet also, daß der Stern, der nach dem Ereignis zu sehen ist, nun
natürlich kleiner und blauer (weißer) erscheinen muß. Zu den
Helligkeitsschwankungen derartiger "Pulsare" führte ich vor kurzem aus:

"Grund für das Funkeln der Sterne sind die Barrieren zwischen ihnen, auf
den
Schwerpunkten, die sich aus dem Strahlungsdruck der Sonne und dem
jeweiligen
anderen Stern ergeben: Hier prallen Protonen aufeinander (wie ich schon
unter "Über die biologische Evolution auf interstellarer Ebene"
ausführte),
so daß sich Wasserstoffeis - vermengt mit planetarischer Materie - bildet,
was zu großen Eisbrocken führt, und woraus bisweilen sich Kometen
abspalten.
Die übergroßen Eisbrocken stehen also genau in der Blickrichtung zum
Stern.
Da sie - obgleich asymmetrisch aufgebaut - rotieren, entstehen
aperiodische
Verdunkelungen gegenüber dem Sternenlicht.

In manchen Fàllen sind die Rotationen - bei großer Masse - sehr stabil und
es entstehen periodische Schwankungen, die z.T., da kleinere Eisbrocken
größere Umkreisen, von unterschiedlichen Frequenzen überlagert werden."


Rüdiger Thomas
Kosmologe, Philosoph
Begründer der "Großen universellen Theorie (G.u.T.)
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/



Uhhhhhh - das wird nicht lustig, wenn die Sonne-Beteigeuze-Linse zerbirst!
Stimmt's?

Isch mein ja nur ... Uhhhhhhh



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