G.u.T.: Stell Dir vor, es ist Herbst - und die Stürme bleiben (wieder) aus ...

23/09/2010 - 01:59 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Stell Dir vor, es ist Herbst - und die Stürme bleiben (wieder)
aus ...

Nachdem die Atmosphàre beim Durchqueren des Sonne-Neptun-MKE einen
recht ordentlichen Energiebetrag abbekam, der vorübergehend für
einigen "Wirbel" sorgte (ein paar [kleine] Hurrikane über dem Atlantik
- ein paar Taifune über dem Pazifik), haben sich die globalen Winde
wieder gelegt: Die Wirbelstürme richteten nur relativ wenig Schaden an
(abgesehen von 12 Toten in Mexiko) und haben sich mittlerweile wieder
aufgelöst; nur im Westpazifik kreist noch ein Wirbelsturm - und zwar:
Mangels Wind(!) - auf der Stelle.

Daß die Energieaufnahme bei der Passage des Sonne-Neptun-MKE erfolgen
konnte, liegt an der Deklination Neptuns, der also derzeit relativ
nahe an der Ekliptik steht und die Erde daher einen Großteil der
Kernenergie des MKE-Kernbereiches mitbekam. Jupiter und Uranus stehen
derzeit relativ weit unterhalb der Ekliptik, wobei sie der Erde auch
noch nàher stehen, weshalb die Erde die Kernbereiche dieser MKE nur
tangiert(e) und es in den letzten Tagen daher nur noch ein paar
zusàtzliche Stürme gab.

Es tritt, danach sieht es schon jetzt aus - offenbar erneut globale
"herbstliche Windstille" ein - wie schon im vergangenen Jahr. Meine
These, wonach die globale Windstille eine Folge der Energieentnahme
durch die Windparks darstellt (vgl.: Message-ID: news:
072050dd-7a66-4511-9f59-354f07a707f2@d8g2000yqf.googlegroups.com),
wird also durch diese Ereignisse erneut gestützt!

Und es stehen - bis Anfang April - nur wenige und relativ schwache
kosmische Energiepotentiale an, über welche die Atmosphàre "frischen
Wind" erhalten kann. Ich gehe daher davon aus, daß die
Windkraftanlagen das, was infolge der regionalen Thermiken an Winden
erzeugt wird, komplett abschöpfen werden. Dies mit denselben
Begleiterscheinungen, wie schon im letzten Jahr: Nur regional
abregnende Wolken (wie gesagt: Der Taifun über dem Westpazifik kreist
derzeit bereits auf der Stelle), die zu Überschwemmungen und
Erdrutschen führen werden. ..

Diese These ist zwar noch sehr jung; sie dürfte sich aber
bewahrheiten, wie ich es derzeit voraussehe. Das hieße, das wir dann
alle Windanlagen stillegen müßten, damit es nicht zu einer
irreversiblen Klimaànderung kommt: Haben sich nàmlich die
Niederschlags- und Trockengürtel erst einmal verlagert, verlagerten
sich hiermit auch die künftigen natürlichen Wolkenbildungsregionen! ..

Wir müssen vermehrt auf Kernenergie setzen, die effizient und sauber
(Tschernobyl war ein GAU, selbstverstàndlich, aber wir wollen doch
annehmen, daß die Betreiber aus dem Unfall gelernt haben!) ist. Was
die AKW-Gegner angeht: Sie waren es, die erst zu den das Klima
vergiftenden Windanlagen führten! Daß die Öko-Grünen gegen einen
Ausbau von AKWs und dem Abschalten von Windanlagen Sturm laufen
werden, liegt natürlich auf der Hand: Die AKW-Opposition ist deren
"Fundament"! ..

Ich schlage vor, die Entwicklung des globalen Wettergeschehens bis zum
Sommer zu beobachten. Spàtestens dann müßten aber Sofortmaßnahmen
ergriffen werden.

Rüdiger Thomas
 

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#1 Rainer Borchmann
24/09/2010 - 12:53 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:

G.u.T.: Stell Dir vor, es ist Herbst - und die Stürme bleiben (wieder)
aus ...




Danke für die Warnung. Letzte Nacht hat es hier getürmt und
gedonnert. Dank der Warnung habe ich mein Auto mal wieder
inne Garage geparkt, obwohl die 10min Fusweg weg ist.
Und der Baum , unterdem das Wàgelchen sonst immer
steht ist durch den Sturm arg mitgenommen worde und auch
große Äste sind abgebrochen

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