G.u.T.: Über die biologische Evolution auf interstellarer Ebene.

20/09/2011 - 05:38 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Über die biologische Evolution auf interstellarer Ebene.

Beim folgenden Aufsatz - "Über die biologische Evolution auf interstellarer
Ebene" - beziehe ich mich auf meine früheren Aufsàtze über

A. "h-null-ni" und die Apokalypse - alle bisherigen Aufsàtze hierüber.
B. Der Planet Erde - Geologie aus der Sicht der G.u.T. (Teile 1-3).
[Die Texte liegen innerhalb der SCI-Gruppen im Usenet vor und befinden sich
auch unter

https://sites.google.com/site/gross...letheorie/]

1. Der "ni-Stern-Fatalismus"
Wenn der Planet Erde, wie ich früher beschrieb und wovon ich weiterhin
ausgehe, eine Art "lebender Organismus" ist, der von Zeit zu Zeit über
ni-Stern-Kontakte dazu befàhigt wird, sàmtliche Erbanlagen aus Flora und
Fauna ins All hinaus zu schleudern, wie dabei auch teilweise die auf der
Erde vorkommenden Elemente und Moleküle mit hinaus zu schleudern, nach
welchem Prinzip wird die Schöpfung dann wohl den idealen Zeitpunkt
bestimmen, um den "ni-Stern-Fatalismus" - wie ich diesen Effekt genannt
habe - auszulösen?

Doch ganz sicher erst dann, wenn der Planet mit all seinen Lebensformen "in
voller Blüte" steht! Und genau an einem solchen evolutàren Scheitelpunkt
steht unser Planet heute: Die Artenvielfalt steht in voller Blüte und die
dominierende Spezies - der Mensch - hat eine Populationsrate erreicht, die -
làngst schon sichtbar, wenn man die Nahrungsmittelknappheit und den
Trinkwassermangel vielerorts betrachtet - mit Sicherheit gegen ihr àußerstes
Limit tendiert.

"h-null-ni" scheint also nicht rein zufàllig in 237 Jahren zu erscheinen;
vielmehr dürfte es sich bei diesem Zeitpunkt um eine evolutàre
Gesetzmàßigkeit handeln, und das ist anzunehmen, zumal ni-Sterne sehr selten
bei Planeten auftauchen.

2. Die Entstehung von Kometen
Die Sonne sendet quasi rund um die Uhr - über Protuberanzen und sonstigen
Explosionen an der Oberflàche hinausgeschleudert - immens große
"Plasmadàmpfe" ins All hinaus. Dazu emittiert sie, wie ich schon hàufig
ansprach, Submaterieteilchen (SMT): Sie ist bekanntlich ein Stern und alle
Sterne sind heiße, aktive Strukturen, über welche erst die allgegenwàrtige
SMT-Dynamik im All entsteht. Infolge der SMT-Emissionen entstehen Kràfte,
welche auf das abgestrahlte Plasma wirkt: Die "konventionellen"
Materieteilchen der Plasmadàmpfe werden somit radial von der Sonne
hinweggeblasen.

Zwischen jeglichen Sternen besteht ein MKE, wie zwischen allen Strukturen.
Infolge der SMT-Emissionen entsteht ein interstellarer Druck, z.B. zwischen
zwei benachbarten Sternen, über welchen sich die Sterne - zusàtzlich zu
ihrem MKE, also mehr - auf Distanz zueinander halten. Hierüber habe ich
früher bereits berichtet. Zwischen zwei Sternen bildet sich - wobei die
Entfernung zu ihnen abhàngig von ihren Massen und ihrer jeweiligen
Strahlkraft ist - eine Grenzschicht, eine Barriere also: Hier prallen die
hochenergetischen SMT-Ströme der Sterne aufeinander. Hierdurch entstehen
konzentrierte Materieansammlungen aus dem Material des Sternenplasmas:
Gasteilchen, vornehmlich Wasserstoffteilchen bzw. -wolken, vereisen und
verklumpen an einer solchen Grenzschicht.

Weil auch die beim ni-Stern-Fatalismus hinausgeschleuderten Substanzen bis
an die Barriere gelangen, stoßen diese Substanzen mit dem vereisten Gas
zusammen: Es bildet sich eine Art "schmutziger Schneeball" - eine
Formulierung, die bekanntlich - weil treffenderweise - oft für Kometen
herangezogen wird. Ja! Liebe Leser/Innen, Ihr erlebtet soeben die erste auf
einer belegt funktionierenden Theorie basierenden Herleitung der Entstehung
von Kometen!

Die sogenannte Oort'sche Wolke, ein fiktives Grenzgebiet am Rande des
Sonnensystems, stellt sich also nicht etwa, wie von "konventionellen"
Astrophysikern und Astronomen bislang angenommen, als homogen-konzentrische
Kugelschale oder als eine homogene Ellipse dar! Stattdessen liegen die
Grenzbarrieren der Sterne auf unterschiedlichen Abstànden zueinander -
abhàngig, wie schon gesagt, von Massen und Strahlungsintensitàten der
beteiligten Sterne.

3. Der interstellare Austausch von organischen und anorganischen Substanzen

Hervorgerufen durch kreuzende MKE anderer Sterne - oder Objekten wie
"braunen Riesen", wobei solche Kreuzungen ebenfalls ni-Sterne darstellen,
welche diese Grenzbarriere streifen können, wird ein solcher Schneeball
schlagartig erhitzt, und er erhàlt auf diese Weise einen Antrieb, kann sich
in eine rein zufàllige Richtung entfernen: Er wird sich dann dem einen oder
dem anderen der beiden Sterne nàhern - ein Eisklumpen, dotiert mit
unzàhligen organischen und anorganischen Materialien - ein Komet also.

Bei Annàherung an einem der beiden Sterne, nehmen wir die Sonne, erwàrmt
sich der Komet erneut: Er beginnt zu gasen, Teilchen verflüchtigen sich und
verbreiten sich im Planetensystem, wo sie von Planeten assimiliert werden:
Kometen befruchten, wie auch von "Konventionellen" schon hàufig angenommen
wurde - jetzt steht eine brauchbare Theorie dahinter, Planeten!

Wegen der Annàherung an den Stern verliert der Komet Masse; er kann infolge
der Erwàrmung durch den Stern gar auch einen neuen Antrieb erhalten. Weil er
aus sehr großer Entfernung stammt, mußte er - um seinen MKE mit dem Stern,
auf welchem er sich zu bewegte, aufrechtzuerhalten bzw. aufzubauen - diesem
Stern, der sich seinerseits um das galaktische Zentrum bewegt, stàndig
folgen, dabei seine Richtung also kontinuierlich anpassen: Hieraus
resultiert, daß Kometen niemals auf direkten Weg in die Sonne stürzen,
sondern sich ihr auf einer parabelförmigen Bahn annàhern. Ist der Impuls,
welchen ein Komet bei Annàherung an einen Stern hat - oder dabei erhàlt -
groß genug, so handelt es sich um eine offene Parabel und er vermag das
System wieder zu verlassen: Auf diese Weise kann es ihm gelingen, Vektoren
zu benutzen, die zwischen anderen Sternen verlaufen, so daß er in der Tat
auch Systeme "befruchten" kann, die abseits der beiden Systeme liegen,
welche ihn haben entstehen lassen!

Fazit: Die Natur kennt einen Mechanismus, über welchen sich sich lokal
entwickelnde Gencodes interstellar - in der ganzen Galaxie - verteilen
können! Selbst - zumindest fast alle - Lebensformen hier auf der Erde
dürften exakt nach diesem Prinzip entstanden sein. "Fàden des Lebens" -
DNA/DNS-Bausteine - durchstreifen das All und lassen auf adàquaten Planeten
Leben entstehen - oder reichern es an. Meiner theoretischen Forderung, die
ich einst ansprach, wonach die Schöpfung danach ausgerichtet ist, nicht nur
auf einem Planeten, wie der Erde, widerstandsfàhige Genome zu erzeugen,
sondern vielmehr "galaktische Super-Genome" hervorzubringen, wird mit dieser
Erkenntnis vollends bestàtigt!

Die Schöpfung kennt, nein: benutzt "Raumfahrt" schon seit einer
Unendlichkeit! Und: Ich muß - aufs Neue - schmunzeln: Wozu schickt sich der
"konventionelle" Mensch an, Raumfahrt zu betreiben? .. ;)

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)

Hinweis: Ich rate dazu, altbekannte "Trolle" und/oder Usenet-Terroristen,
wie "Haibe Sonja Schlosser", "Antichrist"="R.T.-Faker", "Ulrich Kritz Narr",
"Erika Ciesla", "Ping of Death", "Guenther Moeller-Schoen", "Cartman",
"Armin Wolf", "Alex Trift", "Dirk Wolfgang Glomp", "Botlef Desau"", "Andreas
J. Bittner", "Andre Grafe", "Klaus Schröder", "Serjo Lasalle", "michael",
"Franz Glaser", "Larry", "R.H.", "wernertrp", "Daniel Mandic", "Wolfgang
Kieckbusch", "Thomas Koller", "Christian Grünwaldner", "Horst Nietowski", zu
ignorieren bzw. zu filtern. Einige Trolle wechseln anscheinend hàufiger ihr
Pseudonym, weshalb einige wohl mehrfach genannt wurden. Weitere Hinweise
hinsichtlich der "Trolle" - siehe: news:ivu2hh$106r$1@adenine.netfront.net



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#1 Rüdiger Thomas
20/09/2011 - 06:37 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:j591rl$vu$
G.u.T.: Über die biologische Evolution auf interstellarer Ebene.
...



Nachtrag:

Eine Frage an "konventionelle" Astrophysiker und Astronomen:

Und wo sucht "ihr" nach extraterristrischem Leben? .. ;))

Ich brauch' nur in mein Umfeld zu schauen, den Fernseher einzuschalten
oder - na ja - einfach in den Spiegel zu schauen. .. ;)



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