G.u.T.: Über die kontinuierliche Wandlung der Planetenoberfläche.

15/08/2011 - 02:44 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Über die kontinuierliche Wandlung der Planetenoberflàche.

Große und gravierende Formationsànderungen an der Erdoberflàche
erfolgen immer abrupt, d.h.: schlagartig und heftig. Die
außerordentlich enormen Kràfte, welche hierfür erforderlich sind,
entstammen den großen MKE-Knoten (ni-Sternen) und dazu den Kràften,
welche sich bei der Bewegung des Sonnensystems durch Sternen-MKE
ergeben.

Die Auswirkungen von eklatanten ni-Sternen, die sich unter
ausschließlicher Beteiligung von Riesenplaneten, wie also der
Gasplaneten, bilden, habe ich im Hinblick auf „h-null-ni" ausführlich
beschrieben.

Sternen-MKE, welche gelegentlich vom Sonnensystem durchquert werden,
verursachen zugleich Änderungen im gesamten System: Die Sonne blàht
sich auf; und auch die Planeten vergrößern dabei ihre Oberflàchen. Die
MKE-Strànge zwischen den Strukturen verstàrken sich, wobei die
Planeten einen größeren Abstand zur Sonne erhalten. Die Umwàlzungen
auf den Oberflàchen sind dabei enorm; für die Erde bedeutet sowas:
Verdünnung der Erdkruste; Abflachen der Gebirge; Verteilung der Ozeane
auf größere Flàchen bzw. Becken.

Gewaltiger nehmen sich dagegen Sternen-MKE-Knoten („ni-Sterne der
Sterne") aus: Eine solche Struktur kann kein Planetensystem
überstehen: Es kommt zu einer Super-Nova (Sternenexplosion) mit
drastischen Auswirkungen auf die Planeten, wodurch alles Leben
vernichtet wird.

Die oben geschilderten Mechanismen erscheinen aperiodisch und in
asymmetrischen Zeitabstànden.
Ihnen überlagert ist der M31-Milchstraße-Effekt, der zu àhnlichen
Umwàlzungen führt, wie ich bereits schilderte, der aber zeitlich recht
genau verfolgt bzw. vorhergesagt werden kann, und der keine akute
Gefahr darstellt, weil er sich über viele Millionen Jahre erstreckt.

Zwischen solchen fatalen Ereignissen, wie sie ni-Sterne und Sternen-
MKE verursachen, versuchen die Strukturen stets, sich in die
ursprüngliche, bzw. in eine den aktuellen Umstànden angepaßte,
natürliche Form zurückzubilden. Dies entspricht auch dem derzeitigen
Prozeß auf unserem Planeten:

Hinsichtlich dem M31-Milchstraße-Effekt ist der Planet gerade dabei,
den unteren Scheitelpunkt hinter sich zu lassen, wobei er aus einer
Tiefdruckphase in eine Hochdruckphase übergeht, wobei dieser
Mechanismus noch etwa 110 Millionen Jahre anhalten wird (ab dann
werden auch wieder großwüchsige Kreaturen ermöglicht, wie Saurier,
weil die „Schwerkraft" dabei geringer wird).

Weil die Umgebungskràfte des Alls radialsymmetrisch aus allen
Richtungen in etwa gleich groß ausfallen, versucht der Planet stàndig,
eine perfekte Kugelform - und eine glatte Oberflàche zu erhalten.
Hierbei müssen Kontinentalplatten bewegt werden - sowohl horizontal
wie auch vertikal. Hierzu müssen Tiefen (Tieflànder, Meeresbecken) und
Höhen (Hochlànder, Gebirge) ausgeglichen werden. Die enormen Kràfte,
die hierzu notwendig sind, bezieht die Erde aus den kosmischen Druck-
und Impulspotentialen, die wir daher über Erdbeben und Vulkanismus,
wie auch über das Wettergeschehen, erfahren.

Weil die Zeitpunkte des Auftretens kosmischer Potentialkràfte bereits
sehr genau vorhersagbar sind, wie meine Forschungsergebnisse aufzeigen
(vgl. z.B.: news:j14s3c$2iqf$1@adenine.netfront.net), können sich
höher entwickelte Arten, wie der Mensch, vor diesen Naturgewalten gut
schützen. Dieser Schutz besteht jedoch lediglich wàhrend der Phasen
zwischen den beschriebenen fatalen Ereignissen, die zu den globalen,
abrupten Änderungen führen.

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)

Hinweis: Ich rate dazu, altbekannte "Trolle", wie "Cartman", "Guenther
Moeller-Schoen", "Antichrist", "Armin Wolf", "Alex Trift", "Dirk
Wolfgang
Glomp", "Botlef Desau"", "Andreas J. Bittner", "Cartman", "Andre
Grafe",
"Klaus Schröder", "Serjo Lasalle", "michael", "Franz Glaser", "Larry",
"wernertrp", "Daniel, "Mandic", "Wolfgang Kieckbusch", "Thomas
Koller",
"Klaus Schröder", "Christian Grünwaldner", zu ignorieren bzw. zu
filtern.
Einige Trolle wechseln anscheinend hàufiger ihr Pseudonym, weshalb
einige
wohl mehrfach genannt wurden.

Weitere Hinweise hinsichtlich der "Trolle" - siehe:
news:ivu2hh$106r$1@adenine.netfront.net
 

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#1 Ping of Death MC
15/08/2011 - 09:45 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:

Große und gravierende Formationsànderungen an der Erdoberflàche
erfolgen immer abrupt, d.h.: schlagartig und heftig.



Wenn meine Frau Step-Aerobic macht, gibt es derartige Erschütterungen
der Erdkruste, dass sich sogar der magnetische Nordpol verschiebt.
Raider heißt jetzt Twix, sonst àndert sich nix.
Todesstrafe gegen notorische Verleumder! In Selbstjustiz!
Ja, richtig, THE C☢☢N

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