G.u.T.: Vor etwa hundert Millionen Jahren ...

02/04/2015 - 14:26 von Rüdiger Thomas | Report spam
Aus news:d18c358c-104a-4fe7-925e-b4973ed1408f@googlegroups.com
(Hinweis auf geologische Evolution der Türkei)
Abstrakt:

... und es geschah vor etwa 100 Mio. Jahren (+/- 35 Mio. Jahren,
Kreidezeit), der (vermeintliche) Superkontinent "Pangea" war bereits
gespalten, die Kontinente hatten insgesamt bereits ihre heutigen Konturen
und Positionen erreicht, als sich die Erde einem seltenen kosmischen
Ereignis gegenüber sah, wie es wahrscheinlich nur alle 100 Millionen Jahre
auftaucht: Die Kollision mit einem ni-Stern!

[Unter einem ni-Stern versteht die zugrundeliegende Theorie (G.u.T.) einen
Verbindungsknoten, wie er sich u.a. aus den 4 Gasplaneten bilden kann, die
untereinander MKE-Strànge bilden, also Verbindungen, die aus konzentrierten
Submaterieteilchen des Alls (SMT) bestehen. ni-Sterne, die von den
Gasplaneten gebildet werden, sind die größten ni-Sterne unseres Systems, die
auch die größten Energien beinhalten, die sich als Summe des kosmischen
Hintergrund-SMT-Drucks und der SMT-Druck-Emission der Sonne bilden.
Demzufolge kann also immer nur ein Gasplaneten-ni-Stern auftauchen, und
natürlich immer nur dann, wenn sich derartige Strànge überschneiden, wie es
momentan auch der Fall ist: In etwa einer Milliarde Kilometern Entfernung,
ziemlich genau zwischen der Jupiter- und der Saturnbahn, etwa zwischen
Uranus und Neptun, bewegt sich "Prà-h-null-ni-1", wie ich ihn nenne, ein
unsichtbares "Energie-Monster", wie man ihn nennen darf, welcher sich aber
im Màrz 2027 wieder auflösen wird, ohne je ins innere Planetensystem zu
gelangen. Ihr Durchmesser muß über dem der beiden großen Gasplaneten
(Jupiter und Saturn), eher so groß wie der Durchmesser von beiden
Gasplaneten zusammen, liegen, wàhrend ihr "Brennkern", also die energetisch
größte Konzentration, auf wohl nur wenige Tausend Kilometer kommen dürfte.
Bei Berührung eines ni-Sterns mit konventioneller Materie, also mit Atomen
und Molekülen, vergrößert sich der Abstand der Elementarteilchen zueinander,
so daß hierbei die ungeheuren Energien des ni-Sterns in Wàrmeenergie
umgewandelt werden.]

Und u.a. in der Kreidezeit geschah es, daß ein solcher Energie-Knoten mit
der Erde zusammenstieß. Der ni-Stern hielt sich in Bewegungsrichtung der
Erde, auf ihrer Umlaufbahn auf, wàhrend sie sich ihm mit etwa 30 km/s
nàherte:

Zunàchst erwàrmte sich dabei die Atmosphàre, und wie die geologischen Spuren
zeigen, geschah dies über dem Westpazifik. Mit zunehmendem Eintauchen in den
Energie-Stern erwàrmte sich sogleich auch der Ozean, dann folglich auch die
Kontinentalkruste. Die Wàrme war, mit Erscheinen des "Brennkerns"
schließlich so groß, daß an den Berührungsstellen mit der Erdkruste, die
schmolz, die Kontinentalplatte zerbarst, der Westpazifik sich hierauf hin
absenkte, so daß die westpazifischen Tiefseegràben entstanden. Ungeheure
Wassermassen verdampften hierbei - vornehmlich in den Weltraum, so daß der
Meeresspiegel spàter um wenigstens einige 10 Meter absank - ein Prozeß, wie
er sich im erdgeschichtlichen Verlauf schon öfter abgespielt hat, wie an den
Sedimentsschichten abzulesen ist.

Wàhrend sich mittlerweile der ganze Planet innerhalb der ni-Stern-Sphàre
befand, woraufhin die ganze Erde förmlich "aufgebacken" wurde, sich der
Brennkern durch Erdkruste und -mantel fraß, erwàrmte sich der Erdmantel so
stark, daß auf der ganzen Welt - etwa zeitgleich - Vulkanismus aufkam!
Insbesondere stellt die Erde nach der G.u.T. - "konventionell" betrachtet -
einen Hohlkörper dar, der lediglich von SMT ausgefüllt ist (Kernbereich,
unter dem Mantel) - und dabei normal schon unter hohem Druck steht, der aber
infolge des ni-Sterns zusàtzlich anstieg! Die Erde platzte förmlich aus
allen Nàhten!

Beim Eintauchen des Brennkerns - im Bereich des Himalaja - verbrannte das
Oberflàchenmaterial (hierdurch z.B. Entstehung der "Gobi"-Wüste), die Kruste
schmolz, Kontinentalplatten schoben sich übereinander, woraufhin erst das
Himalaja-Massiv entstand. Gut sind heute noch die ausgedehnten Wüsten und
Steppen der Region, einschließlich einer riesigen Caldera (Nord-West-China)
zu erkennen. Eine umfassende Gebirgsbildung, etwa zwischen dem 20. und dem
55. Breitengrad setzte hier abrupt ein.

Im weiteren Verlauf, der Brennkern bewegte sich weiterhin - entgegen der
Erdrichtung auf der Bahn um die Sonne - durch die Erde hindurch, genau in
westliche Richtung, entstanden auch das Hindukusch-Gebirge, das nur deshalb
kleiner ausfiel, weil der Brennkern sich schon tiefer, in oder unter dem
Mantel befand, weshalb hier bereits zunàchst nur weniger Wàrme an die
Oberflàche geraten konnte. Im weiteren Verlauf gab, infolge der
aufsteigenden Wàrme, die Erdkruste nach: Das Kaspische- und das Schwarze
Meer entstehen, wie auch der Persische Golf, einstige Calderen also. Und
dies ist auch die Geburtsstunde der heutigen Türkei, die vor dem Spektakel
wahrscheinlich noch aus Tiefland bestand, und eine Gebirgsauffaltung erfuhr.

Aber auf dem Wege zwischen Kleinasien und der iberischen Halbinsel gibt die
Erdkruste noch gewaltiger nach: Der Boden senkt sich großflàchig - sich in
Bewegungsrichtung des Brennkerns ziehend - ab: Das Mittelmeer entsteht! Und
es kommt - wie schon im Westpazifik - zu einem Bruch der Erdkruste, jetzt
zwischen Europa und Afrika: Der mediterrane Bruch entsteht, Afrika beginnt
sich unter Südeuropa zu schieben - die Alpen werden aufgefaltet!

Der Brennkern hat nun die Hàlfte seines Weges durch die Erde zurückgelegt.
In dieser Position kann der Erdmantel quasi rundum zugleich erwàrmt werden,
der weltweite Vulkanismus dürfte hier zu einem Höhepunkt gelangt sein, wobei
die Eruptionen - bis in den Weltraum hinein - gereicht haben dürften.

Doch hat der Brennkern, seit dem Eintauchen in die Erde, bis hierher, schon
stark an Energie verloren, die er als Wàrmeenergie abgeben mußte. Die MKE
der Erde - mit den anderen Strukturen des Planetensystems, einschließlich
der Sonne - setzen den Gasplaneten, über die sich der ni-Stern aufrecht
erhàlt, Widerstand entgegen: Mehr und mehr kühlt der Brennkern also ab,
auch, wenn er bis zum Verlassen der Erde aber wieder erstarkt.

Es bilden sich die Balearen, die Azoren, die Kanaren. Im Osten Nordamerikas
jedoch dürften sich die Auswirkungen des Brennkerns, infolge der Abkühlung,
erst spàter bemerkbar machen; doch dürften aus diesem Prozeß der Golf von
Mexiko und die Karibik entstanden sein. Umfangreicher dagegen fiel das
Verlassen der Erde, seitens des Brennkerns, aus, was sich in der Auffaltung
des Felsengebirges, und dem Entstehen des San Andreas-Graben zeigt, der -
infolge der Bewegung des Brennkerns, von unten, mit Druck aus der Tiefe
kommend also, sogar oberirdisch erscheint! Auch die gegenüber Ostasien recht
geringe Versteppung und Wüstenbildung im Westen Nordamerikas belegt hier,
das der Brennkern dabei bereits merklich abgekühlt gewesen sein muß.

Der Brennkern dürfte sich für die Erde als ein Auf- und Abglühen des
Kernbereiches des ni-Sternes, zwischen erstem und letztem Kontakt,
ausgenommen haben. Die Zeit, welche der ni-Stern im Ganzen benötigte, die
Erde zu überstreifen, ergibt sich aus den beiden Làngengraden beim
Eintauchen des Brennkerns (etwa 130 E) und beim Verlassen der Erde (etwa 115
W), wàhrend die Erde in entgegengesetzter Richtung zum Brennkern rotierte.
Hieraus ergeben sich etwa 65 Grad Differenz, was bei rund viereinhalb
Stunden einer Strecke von rund 234.000 km entspricht - also tatsàchlich in
etwa der Summe der Durchmesser von Jupiter (135.000 km) und Saturn (110.000
km).

Das Ereignis, das also einer "biblischen Apokalypse" gleichkam, dürfte der
weltweiten Flora und Fauna arg zugesetzt haben; insbesondere dürften
hierdurch die Land-Saurier komplett ausgerottet worden sein, die aber - aus
Gründen der geologischen Evolution (nach der G.u.T.) - bereits am Aussterben
waren.

Das nàchste Ereignis dieserart findet sehr wahrscheinlich im Umfeld des
03.05.2249, worauf ich schon öfter hinwies, statt. ..

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe
 

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#1 Tommy-Lassdas
02/04/2015 - 16:07 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:mfjcgj$bk1$
Aus news:
(Hinweis auf geologische Evolution der Türkei)
Abstrakt:

... und es geschah vor etwa 100 Mio. Jahren (+/- 35 Mio. Jahren,
Kreidezeit), der (vermeintliche) Superkontinent "Pangea" war bereits
gespalten, die Kontinente hatten insgesamt bereits ihre heutigen Konturen
und Positionen erreicht, als sich die Erde einem seltenen kosmischen
Ereignis gegenüber sah, wie es wahrscheinlich nur alle 100 Millionen Jahre
auftaucht: Die Kollision mit einem ni-Stern!

[Unter einem ni-Stern versteht die zugrundeliegende Theorie (G.u.T.) einen
Verbindungsknoten, wie er sich u.a. aus den 4 Gasplaneten bilden kann, die
untereinander MKE-Strànge bilden, also Verbindungen, die aus
konzentrierten
Submaterieteilchen des Alls (SMT) bestehen. ni-Sterne, die von den
Gasplaneten gebildet werden, sind die größten ni-Sterne unseres Systems,
die
auch die größten Energien beinhalten, die sich als Summe des kosmischen
Hintergrund-SMT-Drucks und der SMT-Druck-Emission der Sonne bilden.
Demzufolge kann also immer nur ein Gasplaneten-ni-Stern auftauchen, und
natürlich immer nur dann, wenn sich derartige Strànge überschneiden, wie
es
momentan auch der Fall ist: In etwa einer Milliarde Kilometern Entfernung,
ziemlich genau zwischen der Jupiter- und der Saturnbahn, etwa zwischen
Uranus und Neptun, bewegt sich "Prà-h-null-ni-1", wie ich ihn nenne, ein
unsichtbares "Energie-Monster", wie man ihn nennen darf, welcher sich aber
im Màrz 2027 wieder auflösen wird, ohne je ins innere Planetensystem zu
gelangen. Ihr Durchmesser muß über dem der beiden großen Gasplaneten
(Jupiter und Saturn), eher so groß wie der Durchmesser von beiden
Gasplaneten zusammen, liegen, wàhrend ihr "Brennkern", also die
energetisch
größte Konzentration, auf wohl nur wenige Tausend Kilometer kommen dürfte.
Bei Berührung eines ni-Sterns mit konventioneller Materie, also mit Atomen
und Molekülen, vergrößert sich der Abstand der Elementarteilchen
zueinander,
so daß hierbei die ungeheuren Energien des ni-Sterns in Wàrmeenergie
umgewandelt werden.]

Und u.a. in der Kreidezeit geschah es, daß ein solcher Energie-Knoten mit
der Erde zusammenstieß. Der ni-Stern hielt sich in Bewegungsrichtung der
Erde, auf ihrer Umlaufbahn auf, wàhrend sie sich ihm mit etwa 30 km/s
nàherte:

Zunàchst erwàrmte sich dabei die Atmosphàre, und wie die geologischen
Spuren
zeigen, geschah dies über dem Westpazifik. Mit zunehmendem Eintauchen in
den
Energie-Stern erwàrmte sich sogleich auch der Ozean, dann folglich auch
die
Kontinentalkruste. Die Wàrme war, mit Erscheinen des "Brennkerns"
schließlich so groß, daß an den Berührungsstellen mit der Erdkruste, die
schmolz, die Kontinentalplatte zerbarst, der Westpazifik sich hierauf hin
absenkte, so daß die westpazifischen Tiefseegràben entstanden. Ungeheure
Wassermassen verdampften hierbei - vornehmlich in den Weltraum, so daß der
Meeresspiegel spàter um wenigstens einige 10 Meter absank - ein Prozeß,
wie
er sich im erdgeschichtlichen Verlauf schon öfter abgespielt hat, wie an
den
Sedimentsschichten abzulesen ist.

Wàhrend sich mittlerweile der ganze Planet innerhalb der ni-Stern-Sphàre
befand, woraufhin die ganze Erde förmlich "aufgebacken" wurde, sich der
Brennkern durch Erdkruste und -mantel fraß, erwàrmte sich der Erdmantel so
stark, daß auf der ganzen Welt - etwa zeitgleich - Vulkanismus aufkam!
Insbesondere stellt die Erde nach der G.u.T. - "konventionell"
betrachtet -
einen Hohlkörper dar, der lediglich von SMT ausgefüllt ist (Kernbereich,
unter dem Mantel) - und dabei normal schon unter hohem Druck steht, der
aber
infolge des ni-Sterns zusàtzlich anstieg! Die Erde platzte förmlich aus
allen Nàhten!

Beim Eintauchen des Brennkerns - im Bereich des Himalaja - verbrannte das
Oberflàchenmaterial (hierdurch z.B. Entstehung der "Gobi"-Wüste), die
Kruste
schmolz, Kontinentalplatten schoben sich übereinander, woraufhin erst das
Himalaja-Massiv entstand. Gut sind heute noch die ausgedehnten Wüsten und
Steppen der Region, einschließlich einer riesigen Caldera
(Nord-West-China)
zu erkennen. Eine umfassende Gebirgsbildung, etwa zwischen dem 20. und dem
55. Breitengrad setzte hier abrupt ein.

Im weiteren Verlauf, der Brennkern bewegte sich weiterhin - entgegen der
Erdrichtung auf der Bahn um die Sonne - durch die Erde hindurch, genau in
westliche Richtung, entstanden auch das Hindukusch-Gebirge, das nur
deshalb
kleiner ausfiel, weil der Brennkern sich schon tiefer, in oder unter dem
Mantel befand, weshalb hier bereits zunàchst nur weniger Wàrme an die
Oberflàche geraten konnte. Im weiteren Verlauf gab, infolge der
aufsteigenden Wàrme, die Erdkruste nach: Das Kaspische- und das Schwarze
Meer entstehen, wie auch der Persische Golf, einstige Calderen also. Und
dies ist auch die Geburtsstunde der heutigen Türkei, die vor dem Spektakel
wahrscheinlich noch aus Tiefland bestand, und eine Gebirgsauffaltung
erfuhr.

Aber auf dem Wege zwischen Kleinasien und der iberischen Halbinsel gibt
die
Erdkruste noch gewaltiger nach: Der Boden senkt sich großflàchig - sich in
Bewegungsrichtung des Brennkerns ziehend - ab: Das Mittelmeer entsteht!
Und
es kommt - wie schon im Westpazifik - zu einem Bruch der Erdkruste, jetzt
zwischen Europa und Afrika: Der mediterrane Bruch entsteht, Afrika beginnt
sich unter Südeuropa zu schieben - die Alpen werden aufgefaltet!

Der Brennkern hat nun die Hàlfte seines Weges durch die Erde zurückgelegt.
In dieser Position kann der Erdmantel quasi rundum zugleich erwàrmt
werden,
der weltweite Vulkanismus dürfte hier zu einem Höhepunkt gelangt sein,
wobei
die Eruptionen - bis in den Weltraum hinein - gereicht haben dürften.

Doch hat der Brennkern, seit dem Eintauchen in die Erde, bis hierher,
schon
stark an Energie verloren, die er als Wàrmeenergie abgeben mußte. Die MKE
der Erde - mit den anderen Strukturen des Planetensystems, einschließlich
der Sonne - setzen den Gasplaneten, über die sich der ni-Stern aufrecht
erhàlt, Widerstand entgegen: Mehr und mehr kühlt der Brennkern also ab,
auch, wenn er bis zum Verlassen der Erde aber wieder erstarkt.

Es bilden sich die Balearen, die Azoren, die Kanaren. Im Osten
Nordamerikas
jedoch dürften sich die Auswirkungen des Brennkerns, infolge der
Abkühlung,
erst spàter bemerkbar machen; doch dürften aus diesem Prozeß der Golf von
Mexiko und die Karibik entstanden sein. Umfangreicher dagegen fiel das
Verlassen der Erde, seitens des Brennkerns, aus, was sich in der
Auffaltung
des Felsengebirges, und dem Entstehen des San Andreas-Graben zeigt, der -
infolge der Bewegung des Brennkerns, von unten, mit Druck aus der Tiefe
kommend also, sogar oberirdisch erscheint! Auch die gegenüber Ostasien
recht
geringe Versteppung und Wüstenbildung im Westen Nordamerikas belegt hier,
das der Brennkern dabei bereits merklich abgekühlt gewesen sein muß.

Der Brennkern dürfte sich für die Erde als ein Auf- und Abglühen des
Kernbereiches des ni-Sternes, zwischen erstem und letztem Kontakt,
ausgenommen haben. Die Zeit, welche der ni-Stern im Ganzen benötigte, die
Erde zu überstreifen, ergibt sich aus den beiden Làngengraden beim
Eintauchen des Brennkerns (etwa 130 E) und beim Verlassen der Erde (etwa
115
W), wàhrend die Erde in entgegengesetzter Richtung zum Brennkern rotierte.
Hieraus ergeben sich etwa 65 Grad Differenz, was bei rund viereinhalb
Stunden einer Strecke von rund 234.000 km entspricht - also tatsàchlich in
etwa der Summe der Durchmesser von Jupiter (135.000 km) und Saturn
(110.000
km).

Das Ereignis, das also einer "biblischen Apokalypse" gleichkam, dürfte der
weltweiten Flora und Fauna arg zugesetzt haben; insbesondere dürften
hierdurch die Land-Saurier komplett ausgerottet worden sein, die aber -
aus
Gründen der geologischen Evolution (nach der G.u.T.) - bereits am
Aussterben
waren.

Das nàchste Ereignis dieserart findet sehr wahrscheinlich im Umfeld des
03.05.2249, worauf ich schon öfter hinwies, statt. ..

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Kosmologe



Auf dieser Karte:
http://www.ginkgomaps.com/de/rl1w_x...0_mres.jpg
ist die Gebirgsbildung und die Versteppung/Wüstenbildung hinsichtlch des
damaligen Ereignisses gut zu erkennen.

Da sich ni-Stern-Kollisionen immer recht ekliptikal, also nahe dem Äquator,
im Bereich der Sonnenwendekreise, ergeben, haben frühere und/oder spàtere
ni-Sterne auch die Sahara-Wüste und die Wüsten- und Steppenbildung
Australiens, Südafrikas und zum Teil auch Südamerikas entstehen lassen,
wobei es sich in den meisten Fàllen um oni-Sterne, also ni-Sterne, die
lediglich die Oberflàche streifen und sie dabei stark erhitzen, gehandelt
haben sollte, wie die Theorie vorhersagt. Denn direkte Kollisionen, mit
Erddurchgang also, sind viel seltener anzutreffen, wohl im Mittel etwa nur
alle 100 Millionen Jahre.

Und genau vor 100 Mio. Jahren, besser gesagt: nach Beruhigung der Erde,
begann auch die Entwicklung des Menschen, Sàugetiere entstanden also, ein
neuer erdbiographischer Abschnitt wurde somit eingeleitet.

[Die heute, aus den U.S.A. stammende, weit verbreitete Ansicht, das
Sauriersterben sei durch ein kosmisches Projektil (Meteoriteneinschlag)
ausgelöst worden, kann hiernach also nicht stimmen! Vielmehr dürfte ein
solcher Einschlag nur ein "Nadelstich" in der Erdkruste bedeuten, wobei sich
die Pore sofort, wegen Abkühlung durch nachfließendem Material, selbst
heilen würde. Eine globale Auswirkung wàre hierbei eher kaum
erdgeschichtlich nennenswert, da hierbei also eher kein nachhaltiger, global
wirkender Vulkanismus entstehen würde.]

In 234 Jahren ist es also wieder soweit: Schon die - von heute an
gerechnet - 5. Generation wird mit "h-null-ni" konfrontiert werden. Sie -
und ihre nachfolgenden beiden Generationen - werden, den zu erwartenden
Ausmaßen zufolge, das Ereignis wohl kaum übertstehen, sofern es sich um eine
direkte Kollision handeln wird, worauf die heute bakannten, astronomischen
Daten leider hinweisen: Die Erde wird für vermutlich Jahrhunderttausende
unbewohnbar werden. Wenn der Menschheit bis dahin also nicht gelingt,
eigene, biologisch von der Erde unabhàngige "Inseln im Weltraum" (Biosphàren
also, denn mit Stützpunkten auf anderen Objekten, wie Mond oder Mars, kàme
sie wohl - früher oder spàter - vom Regen in die Traufe) zu erschaffen, auf
welchen sich wenigstens einige Menschen retten könnten, wird der Mensch
dabei mit Sicherheit dann aussterben - wie einst die Saurier. ..

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