G.u.T.: Vorhersage von großen Niederschlagsmengen, Hochwassern

10/06/2013 - 17:54 von Rüdiger Thomas | Report spam
Im Rahmen meiner Physik (G.u.T.) habe ich bereits immer wieder auf die
Abhàngigkeit der Naturphànomena von kosmischen Konstellationen hingewiesen.
Auch das jetzige Hochwasser war schon lange im Voraus abzusehen, worauf ich
daher - unter news:ka9pl$9ju$1@news.task.gda.pl - bereits im Dezember
hinwies.

Das jetzige Hochwasser, das làngst schon als Jahrhunderthochwasser angesehen
werden kann, unterliegt in der Tat denselben kosmischen Mechanismen wie das
Jahrhunderthochwasser 2002: Auch im Juli/August 2002 stand der
Riesen-Gasplanet Jupiter - von uns aus gesehen -. direkt hinter der Sonne.
Und wie ich kürzlich bereits ausführte, reißt bei dieserart Konstellation
der MKE-Strang zwischen Jupiter und Erde ab, wodurch der erdinterne
SMT-Druck abfàllt, Erdkruste und zum Teil Erdmantel förmlich in sich
zusammensacken, und dabei Bodenwasser an die Oberflàche gedrückt wird. Mehr
Feuchtigkeit an der Oberflàche bedingt dann auch mehr Verdampfung und somit
mehr Niederschlàge. Auch andererorts sind dann gleichzeitig derartige
Effekte anzutreffen: Sie verstàrken überall die Niederschlagsmengen (z.B. 27
Tote bei starkem Monsun in Sri Lanka, 10.06.2013).

Wer jedoch noch immer nicht an meine Thesen glauben mag, kann sich folgendes
"konventionelles Bild" vor Augen halten:

Die Gezeiten-Mechanismen werden "normalerweise" quasi allein auf Sonne
(33.3%) und Mond (66.6%) zurückgeführt. Die Kràfte, welche die
Naturphànomena auf der Erde auslösen, befinden sich gewöhnlich auf einem
Standardniveau, wobei jedoch die kleinste Störung schon das Wetter aus dem
Gleichgewicht bringen kann. Die Sonne hat eine Masse von ca. 1.99 x 10E30
kg, mit welcher sie auf die Erde einwirkt. Wenn nun Jupiter, der ca. 1/1000
der Sonnenmasse aufweist(!) hinzukommt, der also (hinter der Sonne) in einer
Linie mit Sonne und Erde steht, so bewirkt er den berühmten Tropfen, der das
Faß zum Überlaufen bringt!

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begr. d. G.u.T.
(Große universelle Theorie)
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/
 

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#1 Tommy Lassdas
10/06/2013 - 19:50 | Warnen spam
"Rüdiger Thomas" schrieb im Newsbeitrag
news:kp4ssh$623$
Im Rahmen meiner Physik (G.u.T.) habe ich bereits immer wieder auf die
Abhàngigkeit der Naturphànomena von kosmischen Konstellationen
hingewiesen.
Auch das jetzige Hochwasser war schon lange im Voraus abzusehen, worauf
ich
daher - unter news:ka9pl$9ju$ - bereits im Dezember
hinwies.

Das jetzige Hochwasser, das làngst schon als Jahrhunderthochwasser
angesehen
werden kann, unterliegt in der Tat denselben kosmischen Mechanismen wie
das
Jahrhunderthochwasser 2002: Auch im Juli/August 2002 stand der
Riesen-Gasplanet Jupiter - von uns aus gesehen -. direkt hinter der Sonne.
Und wie ich kürzlich bereits ausführte, reißt bei dieserart Konstellation
der MKE-Strang zwischen Jupiter und Erde ab, wodurch der erdinterne
SMT-Druck abfàllt, Erdkruste und zum Teil Erdmantel förmlich in sich
zusammensacken, und dabei Bodenwasser an die Oberflàche gedrückt wird.
Mehr
Feuchtigkeit an der Oberflàche bedingt dann auch mehr Verdampfung und
somit
mehr Niederschlàge. Auch andererorts sind dann gleichzeitig derartige
Effekte anzutreffen: Sie verstàrken überall die Niederschlagsmengen (z.B.
27
Tote bei starkem Monsun in Sri Lanka, 10.06.2013).

Wer jedoch noch immer nicht an meine Thesen glauben mag, kann sich
folgendes
"konventionelles Bild" vor Augen halten:

Die Gezeiten-Mechanismen werden "normalerweise" quasi allein auf Sonne
(33.3%) und Mond (66.6%) zurückgeführt. Die Kràfte, welche die
Naturphànomena auf der Erde auslösen, befinden sich gewöhnlich auf einem
Standardniveau, wobei jedoch die kleinste Störung schon das Wetter aus dem
Gleichgewicht bringen kann. Die Sonne hat eine Masse von ca. 1.99 x 10E30
kg, mit welcher sie auf die Erde einwirkt. Wenn nun Jupiter, der ca.
1/1000
der Sonnenmasse aufweist(!) hinzukommt, der also (hinter der Sonne) in
einer
Linie mit Sonne und Erde steht, so bewirkt er den berühmten Tropfen, der
das
Faß zum Überlaufen bringt!

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begr. d. G.u.T.
(Große universelle Theorie)
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/



Aber Rüdi, die "Konventionellen" behaupten, daß die Kràfte zwischen den
Strukturen mit zunehmenden Entfernungen geringer werden!

Wat nu? .. ;)


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