G.u.T.: Vulkane und Krater - Anomalien der Erdoberfläche (3. Teil zu: "Der Planet Erde aus der Sicht der G.u.T")

07/03/2011 - 10:18 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Vulkane und Krater - Anomalien der Erdoberflàche (3. Teil zu:
"Der Planet Erde aus der Sicht der G.u.T")

Die Kontinente sind also übersàt von unterirdischen Hohlkegeln, die
von der Spitze - dicht unter der Oberflàche - bis in das Magma des
Erdmantels reichen, wo sie über aufsteigende Lava und dementsprechend
Gasen Auftrieb erhalten. In den Ozeanen existieren diese Kegel
ebenfalls, dort reichen sie gelegentlich bis an die Oberflàche oder
ragen heraus, so daß sich Inseln bilden.

Von Zeit zu Zeit - nàmlich bei Auftreten kosmischer Impulse, über
welche sich der erdinterne Druck sehr stark erhöht, wird der Druck in
den Lavasàulen der Kegel so stark, daß ein Kegel an seiner schwàchsten
Stelle explodiert - das ist stets die Spitze eines Kegels. Dann bricht
ein Vulkan aus; die Explosionskraft kann dabei den ganzen Kegel
sprengen, wie man z.B. beim Pinatubo erkennen konnte.

Doch nicht nur Oberflàchenvulkane können ausbrechen; sondern auch
unterirdische. Wenn dies geschieht, so kann die Kegelspitze gesprengt
werden und in die Lavasàule des Kegels hinein fallen - es findet also
eine Explosion statt, die nach innen verlàuft. Über dem Kegel
befindliches Material der Erdkruste fàllt dann ebenfalls hinunter,
wobei sich - durch den nun wegfallenden Druck an den Ràndern des sich
bildenden Kraters an der Oberflàche - das Erdreich vom Druck der
einfallenden Erdmassen entspannt und sich hierdurch ein Kraterrand
bildet.

Gelegentlich wird ein Kegel so schwer, daß er komplett - ebenfalls bei
Auftauchen eines starken kosmischen Impulses - in den heißen Erdmantel
eintaucht. Dann senkt sich ebenfalls - zusammen mit dem Kegel - das
Erdreich über der Spitze des Kegels ab und es entsteht wiederum ein
Krater nach obigem Schema - wobei nun allerdings eine zentrale
Erhebung im Krater verbleibt, welche von der Spitze des Kegels
hervorgerufen wird, wo das Erdreich also nicht so tief fallen kann,
wie am àußeren Kegel, wo das Erdreich beim Fallen zudem auch noch
komprimiert wird.

So stellt also - nach meiner Theorie, der G.u.T. - z.B. der „Barringer
Krater" (vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Barringer-Krater) den Ort
eines abgesackten unterirdischen Vulkankegels dar.
[Annahmen - und mehr sind es nicht - von „konventionellen" Astronomen,
Astrophysikern und Geologen, daß es sich bei diesem Krater um einen
Meteoriteneinschlagskrater handeln soll, sind demnach also komplett
falsch! Auch die Tatsache, daß derartige Krater stets kreisrund
erscheinen und nicht überwiegend mehr elliptisch, wie es zu erwarten
wàre, da Meteoriten ja aus allen erdenklichen Richtungen kommen
können, schließt Meteoriteneinschlàge aus, auch dann, wenn
„Computermodelle", die nichts anderes interpretieren, als die
„Eingaben von Menschen", wobei sich mit Hilfe der Mathematik
grundsàtzlich alles Mögliche zeigen làßt, vermeintlich etwas
Gegenteiliges aussagen, unterstützt eher meine These].

Und auch bei anderen Kratern auf der Welt dürfte dieser Mechanismus
zur Entstehung geführt haben. Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_..._der_Erde.

Unterstützt wird meine These auch dadurch, daß viele Krater zeitgleich
in einer Region entstanden sind (z.B. Sikhote Alin 19; Rio Cuarto):
Dies bedeutet eine erdinterne Druckerhöhung, die sich lokal ausgewirkt
hat und zu mehreren explodierenden unterirdischen Sàulen in nur einer
Region - wie also zu erwarten - geführt haben muß. Hier
Meteoriteneinschlàge zu vermuten ist unsinnig, da sich die Erde mit
hoher Geschwindigkeit (1645 km/h) dreht und Teile von zerborstenen
Meteoriten, die zu Kratern mit Hunderten Kilometern Durchmesser führen
sollen, so weit voneinander entfernt eintreffen würden, daß die Krater
dann weiter auseinander liegen müßten (vgl.: Komet Shoemaker-Levy,
dessen Komponenten auf weit auseinander liegende Làngengraden des
Jupiter stürzten).

Fazit dieser Betrachtung ist vor allem, daß es grundsàtzlich jederzeit
und überall auf der Welt zu abrupten, zumeist wohl unvorhersehbaren
unterirdischen Vulkanausbrüchen kommen kann - mit verheerenden Folgen
für die jeweilige Region, da hierbei mehr oder weniger große Krater
entstehen, begleitet von Erdbeben. Auch dürfte jeder größere
Druckanstieg auf die unterirdischen Kegel - infolge ausgiebiger
Regenfàllen - Absenkungen der Hohlkegel zufolge haben, wodurch sich
die vielerorts auftretenden Erdrutsche nach Regenfàllen erklàren
lassen.

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der
Großen universellen Theorie (G.u.T.)

Dieser Text ist auch unter https://sites.google.com/site/gross...eorie/home
nachzulesen.
 

Lesen sie die antworten

#1 Der Nürnberger Prozeß
07/03/2011 - 10:40 | Warnen spam
On 7 Mrz., 10:18, Rüdiger Thomas wrote:
G.u.T.: Vulkane und Krater - Anomalien der Erdoberflàche (3. Teil zu:
"Der Planet Erde aus der Sicht der G.u.T")

Die Kontinente sind also übersàt von unterirdischen Hohlkegeln, die
von der Spitze - dicht unter der Oberflàche - bis in das Magma des
Erdmantels reichen, wo sie über aufsteigende Lava und dementsprechend
Gasen Auftrieb erhalten. In den Ozeanen existieren diese Kegel
ebenfalls, dort reichen sie gelegentlich bis an die Oberflàche oder
ragen heraus, so daß sich Inseln bilden.

Von Zeit zu Zeit - nàmlich bei Auftreten kosmischer Impulse, über
welche sich der erdinterne Druck sehr stark erhöht, wird der Druck in
den Lavasàulen der Kegel so stark, daß ein Kegel an seiner schwàchsten
Stelle explodiert - das ist stets die Spitze eines Kegels. Dann bricht
ein Vulkan aus; die Explosionskraft kann dabei den ganzen Kegel
sprengen, wie man z.B. beim Pinatubo erkennen konnte.

Doch nicht nur Oberflàchenvulkane können ausbrechen; sondern auch
unterirdische. Wenn dies geschieht, so kann die Kegelspitze gesprengt
werden und in die Lavasàule des Kegels hinein fallen - es findet also
eine Explosion statt, die nach innen verlàuft. Über dem Kegel
befindliches Material der Erdkruste fàllt dann ebenfalls hinunter,
wobei sich - durch den nun wegfallenden Druck an den Ràndern des sich
bildenden Kraters an der Oberflàche - das Erdreich vom Druck der
einfallenden Erdmassen entspannt und sich hierdurch ein Kraterrand
bildet.

Gelegentlich wird ein Kegel so schwer, daß er komplett - ebenfalls bei
Auftauchen eines starken kosmischen Impulses - in den heißen Erdmantel
eintaucht. Dann senkt sich ebenfalls - zusammen mit dem Kegel - das
Erdreich über der Spitze des Kegels ab und es entsteht wiederum ein
Krater nach obigem Schema - wobei nun allerdings eine zentrale
Erhebung im Krater verbleibt, welche von der Spitze des Kegels
hervorgerufen wird, wo das Erdreich also nicht so tief fallen kann,
wie am àußeren Kegel, wo das Erdreich beim Fallen zudem auch noch
komprimiert wird.

So stellt also - nach meiner Theorie, der G.u.T. - z.B. der „Barringer
Krater" (vgl.:http://de.wikipedia.org/wiki/Barringer-Krater) den Ort
eines abgesackten unterirdischen Vulkankegels dar.
[Annahmen - und mehr sind es nicht - von „konventionellen" Astronomen,
Astrophysikern und Geologen, daß es sich bei diesem Krater um einen
Meteoriteneinschlagskrater handeln soll, sind demnach also komplett
falsch! Auch die Tatsache, daß derartige Krater stets kreisrund
erscheinen und nicht überwiegend mehr elliptisch, wie es zu erwarten
wàre, da Meteoriten ja aus allen erdenklichen Richtungen kommen
können, schließt Meteoriteneinschlàge aus, auch dann, wenn
„Computermodelle", die nichts anderes interpretieren, als die
„Eingaben von Menschen", wobei sich mit Hilfe der Mathematik
grundsàtzlich alles Mögliche zeigen làßt, vermeintlich etwas
Gegenteiliges aussagen, unterstützt eher meine These].

Und auch bei anderen Kratern auf der Welt dürfte dieser Mechanismus
zur Entstehung geführt haben. Vgl.http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_..._der_Erde.

Unterstützt wird meine These auch dadurch, daß viele Krater zeitgleich
in einer Region entstanden sind (z.B. Sikhote Alin 19; Rio Cuarto):
Dies bedeutet eine erdinterne Druckerhöhung, die sich lokal ausgewirkt
hat und zu mehreren explodierenden unterirdischen Sàulen in nur einer
Region - wie also zu erwarten - geführt haben muß. Hier
Meteoriteneinschlàge zu vermuten ist unsinnig, da sich die Erde mit
hoher Geschwindigkeit (1645 km/h) dreht und Teile von zerborstenen
Meteoriten, die zu Kratern mit Hunderten Kilometern Durchmesser führen
sollen, so weit voneinander entfernt eintreffen würden, daß die Krater
dann weiter auseinander liegen müßten (vgl.: Komet Shoemaker-Levy,
dessen Komponenten auf weit auseinander liegende Làngengraden des
Jupiter stürzten).

Fazit dieser Betrachtung ist vor allem, daß es grundsàtzlich jederzeit
und überall auf der Welt zu abrupten, zumeist wohl unvorhersehbaren
unterirdischen Vulkanausbrüchen kommen kann - mit verheerenden Folgen
für die jeweilige Region, da hierbei mehr oder weniger große Krater
entstehen, begleitet von Erdbeben. Auch dürfte jeder größere
Druckanstieg auf die unterirdischen Kegel - infolge ausgiebiger
Regenfàllen - Absenkungen der Hohlkegel zufolge haben, wodurch sich
die vielerorts auftretenden Erdrutsche nach Regenfàllen erklàren
lassen.

Rüdiger Thomas
Naturforscher, Begründer der
Großen universellen Theorie (G.u.T.)

Dieser Text ist auch unterhttps://sites.google.com/site/...eorie/home
nachzulesen.





Wer Erdbeben verhindert kann Menschenleben retten.

Ähnliche fragen