G.u.T.: Was "Schwarze Löcher" wirklich sind

31/01/2013 - 07:18 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Was "Schwarze Löcher" wirklich sind

(Zum Verstàndnis dieses Aufsatzes ist es vonnöten, Herleitung und
Wirkungsweise des Massenkorrelationseffektes (MKE) zu kennen, wie auch die
Wirkung von MKE-Knoten, wie ich sie schon früher hàufig angesprochen habe*).

"Schwarze Löcher" stellen nach konventioneller Lehrmeinung Objekte des Alls
mit sehr hohen Massendichten dar, wie sie vermeintlich aus überschweren,
kollabierenden Sternen entstehen sollen.

In Wahrheit jedoch bestehen diese Objekte, die ich im Rahmen der G.u.T.*
schlicht MKE-Knoten nenne, keineswegs aus "konventioneller" Materie, sondern
aus SMT (Submaterieteilchen). Insbesondere stellen MKE-Strang-Knoten
(MKE-Knoten) hohe Verdichtungen von Submaterie dar; und wie ich schon früher
betonte, fungieren derartige Verdichtungen als Äquivalent für
"konventionelle" Massen (Massen, die sich aus Elementarteilen
zusammensetzen). SMT-Verdichtungen stellen also ihrerseits ebenso
MKE-Partner für andere Strukturen dar, wie "konventionelle" Massen unter
sich ebenfalls.

Grundsàtzlich kann sich innerhalb eines MKE-Knotens jedoch KEIN
Elementarteilchen - und somit auch kein Atom - aufhalten(!), da SMT-Strànge
die Elementarteilchen dominieren (infolge der SMT-Strànge entstehen erst
Atome und Moleküle wie ich früher bereits erklàrte*).

"Schwarze Löcher" sind also die Knoten der MKE von Sternen!

Sternen-MKE sind dabei die màchtigsten MKE einer Galaxie. Angesichts der
großen Anzahl an Sternen muß die Milchstraße (unsere Galaxie) somit von
einer Unzahl "Schwarzer Löcher" erfüllt sein. Die meisten von ihnen dürften
somit in den Spiralarmen zu finden sein, wo quasi jeder Stern, der nicht am
Rande des Arms liegt, Nachbarsterne hat, die einander MKE besitzen, die
allesamt MKE-Knoten bilden. Noch dichter ist die Anzahl der Sterne jedoch im
Zentrum der Galaxie. Daher muß die Anzahl von "Schwarzen Löchern" mit dem
Abstand zum Zentrum abnehmen - und umgekehrt.
Kleinere Sternhaufen, wie Kugelsternhaufen, können demzufolge mehrere kleine
oder auch wenige größere oder - im Extremfall - ein einziges großes
"Schwarzes Loch" enthalten, je nachdem, wie viele MKE an einer Knotenbildung
beteiligt sind.

Je mehr MKE-Strànge an der Bildung eines Knotens beteiligt sind, desto
màchtiger ist er. Da im Zentrum der Galaxie die Sternendichte sehr hoch ist,
wird es hier zwangslàufig auch die màchtigsten Knoten geben, die sich aus
unzàhligen MKE zusammensetzen können. Ebenso zwangslàufig darf dann
natürlich auch insbesondere hier ein "super-massives Schwarzes Loch"
erwartet werden.

Doch im Gegensatz zu "konventionellen" Annahmen, stellen "Schwarze Löcher
KEINE stabilen Strukturen dar, sondern ihre Größe und Màchtigkeit - und gar
ihre Existenz(!) - sind von der Anzahl der beteiligten MKE - und natürlich
von den Massen der beteiligten Sterne - abhàngig!

[MKE werden auch von passiven Strukturen des Alls gebildet, wie also z.B.
von Planeten, worauf meine zurückliegenden, langjàhrigen, bestechend gut
gelungenen Vorhersagen über kosmische Potentiale beruhten. Auch meine
Ausführungen hinsichtlich des ni-Sterns "h-null-ni"* basieren auf diesen
Erkenntnissen: Auch "h-null-ni" stellt somit ein (minderschweres) "Schwarzes
Loch" dar, dessen Auswirkungen allenfalls eine Erwàrmung anderer Strukturen
sein kann.]

MKE-Knoten entfalten ihre Energien - und werden auch nur erst dann
"sichtbar", wenn sie mit "konventionellen" Massen (aus Atomen bestehender
Materie also) kollidieren. Da die Massenàquivalente von màchtigen
Sternen-MKE-Knoten außerordentlich groß sind, können diese Knoten
super-starke MKE mit einzelnen Sternen bilden. Da solche Knoten jedoch
relativ ortsfest sind, wàhrend einzelne Sterne nur relativ schwach gebunden
sind (MKE mit Nachbarsternen) können "lose" Sterne infolge des MKE-Aufbaus
rasant auf den Sternen-MKE-Knoten zu beschleunigt werden - so stark, daß sie
mit dem Knoten, dem "Schwarzen Loch" also, kollidieren! Hierbei - weil sich
innerhalb der Knoten keine Elementarteilchen aufhalten können
(Ausschließungsprinzip zwischen SMT-Verdichtungen und (zumindest relativ
langsamen) Atomen und Elementarteilchen) - wird die Sternenmaterie abrupt
zertrümmert (alle Atomverbànde reißen auf) und zerstreut: Es entsteht
hierbei der "konventionelle" Eindruck, das "Schwarze Loch" hàtte den Stern
"verschluckt"!

Die massiven MKE-Knoten sind i.d.R. unsichtbar, da sie aus SMT bestehen; und
nur - wie gesagt - eine Kollision mit Massen (oder eine Lichtablenkung
rückwàrtiger Strukturen) macht sie sichtbar. Nach meinem Dafürhalten dürfte
es sich bei den sporadisch auftretenden Gamma-Blitzen, die im All oft
auftreten, um die Kollisionen massiver Strukturen mit MKE-Knoten handeln,
wobei also die Massenobjekte zerstrahlen. Eine auffàllige Konzentration von
Gamma-Blitzen in einer bestimmten Richtung dürfte hier somit die Existenz -
wie dann auch evtl. eine Annàherung eines "Schwarzen Lochs" anzeigen.

Rüdiger Thomas
Kosmologe und Begründer der
"Großen universellen Theorie" (G.u.T)

* Siehe unter:
http://sites.google.com/site/grosse...letheorie/
 

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#1 Horst Meiner
31/01/2013 - 12:26 | Warnen spam
Am 31.01.2013 07:18, schrieb der Spinner Thomas Schulz aus Wedel alias
Rüdiger Thomas:
G.u.T.: Was "Schwarze Löcher" wirklich sind



Löcher in seinem Portemonnaie.




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