G.u.T.: Zeit - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft (2) ...

31/05/2011 - 14:51 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Zeit - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft (2) ...

Die Taktung der Systeme:

So, wie die periodischen Ablàufe von der SMT-Dichte abhàngen, ist
hiervon auch die Lichtgeschwindigkeit abhàngig: Das Licht bewegt sich
schneller, je höher die SMT-Dichte ist.

Zusammengefaßt bedeutet dies, daß Winkelgeschwindigkeiten und
Entfernungen im All ortsabhàngig sind - und es mithin keine „absolute
Zeit" geben kann.

*Zeit ist ortsabhàngig*

Nimmt man die lokal definierte Ortszeit der Erde und dazu die lokal
gültige Lichtgeschwindigkeit, so haben diese Parameter
selbstverstàndlich nur hier, im Bereich der Sonne (genauer: eigentlich
nur hier auf der Erde) Gültigkeit!

Was „konventionelle" Astrophysiker jedoch machen, nàmlich das gesamte
All anhand dieser lokalen Parameter zu interpretieren, ist einfach,
man kann es nicht anders sagen, naiv!

So kann es denn auch nicht verwundern, daß Physiker - z.B. der NASA -
die wahnwitzigsten Geschwindigkeiten „ermitteln", wenn sie ferne
Objekte „studieren"! Da werden z.B. Winkelgeschwindigkeiten
„ermittelt", die selbst den gàngigen „konventionellen" Thesen (z.B.
der „Gravitationstheorie") widersprechen! Ähnliches gilt für
Entfernungen.

*Jedes System im All hat seine individuelle Taktung*

Erscheint das Licht aus einer Umgebung mit höherer SMT-Dichte, so
bewegt es sich anfangs schneller durchs All und es verlangsamt sich
allmàhlich, bis es die lokale Geschwindigkeit des Lichts am Zielort
hat; und umgekehrt.

Das hat zufolge, daß die Entfernungen zu anderen Systemen, wie sie
bislang angegeben wurden, vollkommen revidiert werden müssen!

Das hat zufolge, daß Rotationsgeschwindigkeiten und
Winkelgeschwindigkeiten völlig falsch berechnet wurden!

Man bedenke unter diesen Gesichtspunkten allein die „konventionelle"
Auffassung von „Neutronensternen": Hier werden, infolge der
Fehlinterpretation von Rotationsgeschwindigkeiten und weiteren
Parametern, die abenteuerlichsten Annahmen erzeugt!

Bevor man die Masse eines fernen Systems bestimmen will, muß man die
Proportionalitàtsfaktoren zwischen dem Ort der Sonne und dem anderen
System kennen, welche dann erst eine Zeit- und
Geschwindigkeitstransformation zulassen können!

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)
 

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#1 Klaus W.
31/05/2011 - 15:25 | Warnen spam
Obrigen Beitrag nicht beachten!
Wurde im Wodkawahn erstellt!

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