G.u.T.: Zeit - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft ...

28/05/2011 - 20:27 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Zeit - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft ...

Aus gegebenem Anlaß möchte ich kurz erlàutern, wie die „Zeit" im
Rahmen der G.u.T. zu handhaben ist. [Bei einer Recherche in dsp kamen
mir die waghalsigsten und abenteuerlichsten Annahmen zu Gesicht.]

1. Lokale Relevanz von Zeit
Es gibt eigentlich so etwas wie „die Zeit" nicht im physikalischen
Sinne. Vielmehr ist Zeit eine Größe, die einer lokalen Definition des
Abstandes zweier Punkte auf einer willkürlich erdachten linearen
Zeitgeraden entspricht. Diese Vereinbarung hat dann auch nur eine
lokale Existenzberechtigung, nàmlich hier, auf der Erde - und genau
genommen: auch nur für den Moment ihrer Definition, wenn es darum
geht, fernere Prozesse zu messen.

Denn: Wàhrend sich das Sonnensystem durchs All bewegt, àndert sich -
zum einen: permanent, übergeordnet - und zum anderen: phasen- und
streckenweise - die Dauer zwischen zwei Ereignissen: Diese konvergiert
- oder sie divergiert, je nachdem, ob wir uns von einer niedrigen SMT-
Dichte in eine höhere hinein bewegen oder umgekehrt.

Der anstehende permanente (auf ca. noch 110 Mio. Jahren gültige),
übergeordnete Effekt làßt jegliche Periodendauer auf der Erde
kontinuierlich lànger werden. Dieser Effekt ist jedoch nicht meßbar,
wie ich schon früher erwàhnte, da sich mit der SMT-Dichte alle
physikalischen Parameter gleichzeitig und proportional zueinander
veràndern. Bezüglich der phasen- und streckenweisen Änderungen gilt
ebenfalls, daß der Effekt nicht gemessen werden kann. Wegen der - je
nach lokalen Massenkonzentrationen - unterschiedlichen SMT-Dichten in
verschiedenen Systemen, ist also die Periodendauer für identische
Ablàufe - massenabhàngig - von System zu System unterschiedlich lang:
Periodendauern sind daher also _nicht_ proportional auf andere
kosmische Systeme übertragbar!

2. Raum und Zeit
Der Raum ist linear. Der Raum ist von SMT (Submaterieteilchen)
erfüllt. Infolge des allgegenwàrtigen SMT-Drucks entsteht um die Masse
herum eine SMT-Dichtekonzentration, die mit dem Abstand zur Masse
abnimmt.

Im unendlichen, absolut leeren und unstrukturierten Raum existiert
keine Zeit, da keinerlei Ablàufe stattfinden können. Selbst eine
willkürliche Festlegung einer Zeitgeraden machte im leeren Raum keinen
Sinn, da kein Anfangspunkt definiert werden könnte und kein
Folgepunkt.

Im unendlichen, strukturierten Raum, also dem Universum, haben
identische Ablàufe, wie oben erwàhnt, systemabhàngige Periodendauern
(sind die betreffenden SMT-Dichten bekannt, kann man eine
Zeittransformation durchführen). Höhere SMT-Dichten verursachen eine
Zunahme der Periodendauer, da sich bei höheren Dichten die Abstànde
der Elementarteilchen voneinander vergrößern, und umgekehrt.

Beschleunigt man eine Struktur durch den Raum, so vergrößert sich
ebenfalls der SMT-Druck - und damit die Dichte - zwischen den
Elementarteilchen, so daß sich in der Struktur die Teilchenabstànde -
insbesondere senkrecht zur Bewegungsrichtung - vergrößern:
Beschleunigte Reisen durch den Raum bedeuten eine Verlàngerung der
Periodendauer.

Ein Mensch würde also auf einem anderen Planeten, mit größerer SMT-
Dichte, langsamer altern; und umgekehrt.

3. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
„Gegenwart" ist ein rein umgangssprachlicher Begriff, der in der
Physik nichts zu suchen hat! Denn in der realen Natur existiert keine
Gegenwart. Beispiel: Versucht man die „Gegenwart" festzuhalten, z.B.
als Fotografie, so repràsentiert das Foto ein Intervall von bestimmter
Dauer aus der Vergangenheit, wobei das Intervall von der
Belichtungszeit abhàngig ist. Vergangenheit geht fließend in Zukunft
über. Die visuelle Zukunft ist in der Vergangenheit _nicht_ pràsent
(weshalb es unsinnig ist, zu glauben, man könnte eines Tages die
Zukunft „sehen").

Lediglich theoretisch, also in der Mathematik, kann man mit „Momenten"
hantieren; in der Realitàt (physikalisch) aber kann ein Moment nicht
festgehalten werden, da hierzu das Aufnahmeintervall Null sein müßte.

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)
 

Lesen sie die antworten

#1 Horst Nietowski
28/05/2011 - 21:09 | Warnen spam
Am 28.05.2011 20:27, schrieb Rüdiger Thomas:

Rüdiger Thomas
Naturphilosoph, Begründer der Großen
universellen Theorie (G.u.T.)



Nobbi, bist du es? Was macht WAL2? Schon fertig?

Ähnliche fragen