G.u.T.: Zu: "Reihe von Experimenten läßt erkennen: Massen von Erde und Merkur müssen identisch sein!" - und mehr zu "h-null-ni"

11/07/2010 - 10:00 von Rüdiger Thomas | Report spam
G.u.T.: Zu: "Reihe von Experimenten làßt erkennen: Massen von Erde und
Merkur müssen identisch sein!" - und mehr zu "h-null-ni"

Bezüglich meiner Annahme bezüglich identischer Massen von Erde und
Merkur (vgl.: Message-ID: <news:5ba69ad5-
aa8b-4ab4-8196-937d2ca44ca7@w31g2000yqb.googlegroups.com>) erkenne ich
mittlerweile in der Tat auch, daß auch die Masse des Planeten Mars mit
den Massen von Erde und Merkur identisch sein muß. Weitere Analysen
zurückliegender kosmischer Impulsübergaben lassen hier überhaupt
keinen Zweifel mehr zu.

Laut "konventionell"-physikalischer Betrachtung dürfte dies nicht der
Fall sein, weil sich hieraus gleiche Schwerkraftverhàltnisse auf den
betreffenden Planeten ergeben sollten.

Jedoch, wie ich schon mehrfach erwàhnte, ist das Phànomen, das
"konventionell" als "Schwerkraft" bezeichnet wird, nach der G.u.T.
(vormals: MKT), das Resultat des Verhàltnisses der auf Planeten
einfallenden SMT-Strömen zu den wieder austretenden, aber durch
Korrelationen im Inneren abgeschwàchten Strömen - relativ zur
jeweiligen Größe der Planeten.

D.h.: Ob des gegenüber der Erde weitaus kleineren Radius von Mars
(oder Merkur) treten die SMT-Ströme weitaus früher aus dem Planeten
wieder aus als bei der Erde, da sie also innerhalb des Planeten eine
kleinere Strecke zurücklegen müssen. Weil die SMT-Ströme die Materie
dominieren (Atome verdràngen, Moleküle sich hierdurch ausdehnen)
treten die SMT-Ströme bei Merkur somit in Etwa ebenso stark aus, wie
bei der Erde: Aus diesem Grund besteht auf der Oberflàche von Merkur
fast dieselbe "Schwerkraft" wie auf der Erde. Mars aber ist rund 1.5-
mal größer als Merkur, d.h., seine Masse verteilt sich gegenüber
Merkur auf ein größeres Volumen: Daher muß seine Dichte auch rund 1.5-
mal kleiner ausfallen ("konventionell vermutete" Dichten: Erde: 5.52;
Merkur: 5.44; Mars: 3.92)!

Ich stellte im zu dieser Thematik vorhergehenden Beitrag bereits in
Aussicht, daß auch Venus sich dieser Massenverteilung unterwerfen
dürfte. Venus ist bekanntlich fast so groß wie die Erde, wobei sie
eine etwas niedrigere Dichte aufweist (5.24). Unser Planet, die Erde,
ist nach meinem Modell - "konventionell" aufgefaßt - ein Hohlkörper.
Venus' Interieur müßte somit ebenfalls von außerordentlich geringer
Materieansammlung gepràgt sein; jedoch - und dafür spricht (nach der
G.u.T.) ihr fehlendes Magnetfeld - ist sie dennoch kein Hohlplanet wie
die Erde. Sie ist entweder gerade dabei sich zu einen Hohlplaneten zu
entwickeln; oder sie hatte diesen Zustand schon (mindestens) einmal
erreicht gehabt und ihre Materie hat sich durch einen bestimmten
Prozeß wieder vermischt (ich erwàhnte schon einmal nebenbei, daß Venus
zuletzt vor rund 1.500 Jahren eine Begegnung mit einem ni-Stern hatte,
wobei ni-Sterne für derart umfangreiche Strukturànderungen an/in
Planeten herhalten können sollten. - Nun versteht wohl jeder, was es
mit dem von mir prophezeiten ni-Stern, der alsbald bei der Erde
erscheinen wird, den ich "h-null-ni" taufte, auf sich haben
dürfte.) ..

Rüdiger Thomas
 

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#1 Rüdiger Thomas
11/07/2010 - 10:27 | Warnen spam
Nachtrag:

Zwangslàufig werden die inneren Planeten hàufiger von ni-Sternen
heimgesucht, da sich die inneren Planeten auf kleinerem Radius um die
Sonne bewegen. Merkur erweckt dabei den Eindruck eines "von einem ni-
Stern zusammengebackenen Planeten"; Venus, wie gesagt, ereilte vor
rund 1.500 Jahren zuletzt ein solches Schicksal. Und: Planet Erde ist
"nur" der nàchste Kandidat. ..

R.T.

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