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Galvanische Signatur, IP-basierter Anschluss

03/07/2014 - 10:42 von Peter Bösche | Report spam
Hi,
vermute ich richtig, dass die "galvanische Signatur" bei einem
IP-basierten Anschlusses nur aus der Reihenschaltung eines
82kOhm-Widerstandes und eines 470nF Kondensators besteht?

Peter,
der zu faul ist, eine TAE für das spezielle Signaturkabel in der Nàhe
des Speedport W291V zu setzen.
 

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#1 Peter Bösche
09/07/2014 - 08:19 | Warnen spam
On Thu, 03 Jul 2014 10:42:13 +0200, Peter Bösche
wrote:

Hi,
vermute ich richtig, dass die "galvanische Signatur" bei einem
IP-basierten Anschlusses nur aus der Reihenschaltung eines
82kOhm-Widerstandes und eines 470nF Kondensators besteht?



Zwischenzeitlich hat mir ein freundlicher Mensch den Schaltplan der
"galvanische Signatur" zugemailt.

Mir ist darin die mit einem 150pF überbrückte
Gegeneinanderschaltung der beiden 6,8V-Zehnerdioden in der
Reihenschaltung mit dem hochohmigen 100kOhm-Widerstand und dem -
bezogen auf die Frequenz - niederohmigen 470nF-Kondensator
schleierhaft: Mit welchem Messverfahren kann der Prüfplatz der Telekom
diese Signatur denn erkennen?

Peter

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