Ganz kleine Aufgabe

20/01/2014 - 22:42 von Sven Schulz | Report spam
Hallo,

gegen seien 2 Kinder. Ein Kind hat 100 Euro, das andere Kind hat 70 Euro.
Sie wollen sich Eis, Schokolade usw. kaufen. Es soll gerecht zugehen.
Derjenige der mehr hat, soll anteilig mehr bezahlen (Solidaritàtsprinzip).
Wie sieht die Verhàltnisgleichung aus, wenn derjenige der mehr Geld hat
anteilig mehr Geld bei den einzelnen Kàufen mehr zahlen soll? Mit einem
einfachen Dreisatz komme ich nicht weit . . .

Sven
 

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#1 Christian Gollwitzer
20/01/2014 - 22:49 | Warnen spam
Am 20.01.14 22:42, schrieb Sven Schulz:
gegen seien 2 Kinder. Ein Kind hat 100 Euro, das andere Kind hat 70
Euro. Sie wollen sich Eis, Schokolade usw. kaufen. Es soll gerecht
zugehen. Derjenige der mehr hat, soll anteilig mehr bezahlen
(Solidaritàtsprinzip). Wie sieht die Verhàltnisgleichung aus, wenn
derjenige der mehr Geld hat anteilig mehr Geld bei den einzelnen Kàufen
mehr zahlen soll? Mit einem einfachen Dreisatz komme ich nicht weit . . .



Naja, wenn die Aufteilung proportional zum vorhandenen Guthaben sein
soll, dann muss halt Kind A jeweils 100 Teile und Kind B 70 Teile
bezahlen. Das sind zusammen 170 Teile. Damit entfallen auf A 100/170 und
auf B 70/170 vom jeweiligen Wert.

Dadurch bleibt sogar das Verhàltnis konstant; d.h., wenn sie jetzt etwa
17 Euro ausgeben, hat A noch 90€ und B 63€ übrig, wobei 90/63 dann
wieder dasselbe Verhàltnis ist wie 100/70

Christian

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