GDC: Killerspiele helfen Soldaten gegen Albtr

01/03/2011 - 12:39 von Bernd Rakel | Report spam
»Wàhrend hierzulande Pàdagogen immer wieder vor den Gefahren sogenannter
Killerspiele warnen, könnten nach dem Willen der Psychologin Jane
Gackenbach von der Grant MacEwan Universitàt in Alberta, Kanada, solche
Spiele bald auf Krankenschein verordnet werden. Gackenbach legte in ihrem
Vortrag auf der Game Developers Conference in San Francisco dar, dass
Soldaten, die hàufig spielen und ein besonderes Faible für Ego-Shooter
haben, deutlich weniger an Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden
als Einsatzkràfte, die nur gelegentlich spielen und dabei friedvolle
Genres bevorzugen. (...)«
<http://tinyurl.com/6ah2q6h>

5 Milliarden Menschen auf der Erde
haben ihr Betriebssystem noch nicht gewàhlt.
(John "Maddog" Hall)
Grüße aus dem Loewenhaus: http://www.loewenhaus.net
 

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#1 Sven Bötcher
03/03/2011 - 13:04 | Warnen spam
Am 01.03.2011 12:39, schrieb Bernd Rakel:

Gackenbach legte in ihrem
Vortrag auf der Game Developers Conference in San Francisco dar, dass
Soldaten, die hàufig spielen und ein besonderes Faible für Ego-Shooter
haben, deutlich weniger an Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden



Das könnte man durchaus auch so interpretieren: Die Soldaten sind durch
die Killerspiele bereits dermaßen abgestumpft, dass ihnen das reale
Töten und Morden nichts mehr ausmacht. Eigentlich Wasser auf die Mühlen,
derer, die die Killerspiele verbieten wollen. Hoffen wir also, das Horst
diesen Beitrag nicht liest.

Bye
Sven

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