Gelb - lachsfarben

01/01/2010 - 12:23 von Kick Em Off | Report spam
. . ist die Blumendekoration gerade eben im Festsaal der Wiener
Philharmoniker,
wo zur Zeit ein von " Red Bull " gekaufter französischer Kollaborateur
das dirigiert, was Johann Strauß auf die gelb - lachsfarbenen Blumen
niederrieseln lassen will.

Nicht um sonst laufe ich am Arbeitsamt unter den Namen " MostWanted111
" und nicht umsonst bezeichne ich mich hier oft als " Chef von Al -
Kaida ".
 

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#1 Kick Em Off
01/01/2010 - 12:31 | Warnen spam
On 1 Jan., 12:23, Kick Em Off wrote:
 . .    ist die Blumendekoration gerade eben im Festsaal der Wiener
Philharmoniker,
wo zur Zeit ein von " Red Bull " gekaufter französischer Kollaborateur
das dirigiert, was Johann Strauß auf die gelb - lachsfarbenen Blumen
niederrieseln lassen will.

Nicht um sonst laufe ich am Arbeitsamt unter den Namen " MostWanted111
" und nicht umsonst bezeichne ich mich hier oft als " Chef von Al -
Kaida ".





Frühlingsgruß für 70 Lànder !!! ???

Nicht um sonst laufe ich am Arbeitsamt unter den Namen " MostWanted111
" und nicht umsonst bezeichne ich mich hier oft als " Chef von Al -
Kaida ".

Die Zweite Wiener Türkenbelagerung fand vom 15. Juli bis 12. September
1683 statt, wobei sich die Truppen des Heiligen Römischen Reiches
Deutscher Nation und seiner Verbündeten abermals behaupten konnten.
Durch die sich anschließenden Eroberungen im Zuge des Großen
Türkenkrieges in Süd-Osteuropa, stieg das Haus Österreich zur
europàischen Großmacht auf. Die sogenannte Türkengefahr, die seit der
Niederlage von Nikopolis 1396 und dem Fall Konstantinopels 1453 Europa
in Bann hielt, war endgültig vorbei.


Das Eingreifen Gustav Adolfs in den Dreißigjàhrigen Krieg kam in einem
Moment, als die Situation der deutschen Protestanten auf Grund der
Niederlagen gegen die von Wallenstein geführten kaiserlichen Truppen
hoffnungslos zu sein schien. Ein Mandat hierfür hatte ihm der
schwedische Reichstag am 18. Januar 1629 erteilt. Daraufhin landete
Gustav Adolf am 6. Juli 1630 mit einer 13.000 Mann starken Armee in
Pommern [1], die sich durch Zulauf bald auf 40.000 Kàmpfer erhöhte.
Nach einigem Zögern auf Seiten der deutschen protestantischen Fürsten
verbündete er sich mit Sachsen und Hessen-Kassel, besiegte die
kaiserlich-katholische Armee – als deren Führer Wallenstein abgesetzt
worden war – am 17. September 1631 in der ersten Schlacht bei
Breitenfeld und dràngte die Kaiserlichen bis nach Bayern zurück.

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