Gender-Gestapo an den deutschen Universitäten

25/07/2010 - 15:13 von Feinstein | Report spam
Warum Akademiker Angst vor Gleichstellungsbeauftragten haben

von Alexander Ulfig

Die Gleichstellungspolitik zeichnet sich durch einseitige Förderung und
Bevorzugung von Frauen aus. Sie gewinnt in allen Bereichen der
Gesellschaft immer mehr an Einfluss. Nirgendwo wird sie so vehement
realisiert wie an den Universitàten. Nirgendwo stößt sie aber auf so
wenig Kritik und Widerstand wie im akademischen Bereich.

Ich möchte hier der Frage nachgehen, warum Wissenschaftler, insbesondere
die Entscheidungstràger in der Wissenschaft, nàmlich die Professoren,
nichts gegen das Treiben der Gleichstellungsbeauftragten an den
Universitàten unternehmen. Haben sie die Ideale der Wissenschaft wie
Unparteilichkeit, Unvoreingenommenheit und weltanschauliche Neutralitàt
vergessen? Haben sie vergessen, dass in der Wissenschaft nur die
Leistung und nicht die Gruppenzugehörigkeit zàhlen sollte? Sind sie
nicht in der Lage, die mànnerdiskriminierenden Maßnahmen der
Gleichstellungspolitik zu durchschauen? Oder haben sie bloß keinen Mut,
sich mit der Gleichstellungspolitik kritisch auseinanderzusetzen?

Das Schweigen der Wissenschaftler verwundert, da in der Öffentlichkeit
die Meinung herrscht, dass sie, insbesondere die Professoren, nicht nur
die Klügsten im Lande sind, sondern auch moralische Autoritàten
darstellen. Auch die sogenannten "kritischen Wissenschaftler", die ja
sonst jeglichem Zeichen von Ideologie und Ungerechtigkeit nachspüren,
schweigen zu der feministischen Ideologie und ihrer
gleichstellungspolitischen Institutionalisierung.

Fakt ist, dass jegliche Kritik an der Gleichstellungspolitik im
akademischen Bereich tabuisiert wird. Bekannt wurde der Fall eines
Mainzer Soziologieprofessors, der in einem noch im Internet kursierenden
Aufsatz den Gender-Mainstreaming als "totalitàre Steigerung der
Frauenpolitik" bezeichnet hatte. Er wurde daraufhin von der
Universitàtsleitung angewiesen, den Aufsatz von seiner Internet-Seite zu
entfernen. Der Wissenschaftler schweigt bis heute zu diesem Thema, und
zwar aus Angst um seine Arbeit und seine Nachtruhe.

... weiter ...

http://ef-magazin.de/2010/07/25/237...rofessoren

F
 

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#1 Wolfgang Kieckbusch
25/07/2010 - 19:24 | Warnen spam
Der anoyme Christ *Feinstein-Weisert-Hirnverbrannt* funkt aus dem
Darkroom . . .

Wolfgang Kieckbusch

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