Genesis-Status & Schöpfungsfehler

17/05/2012 - 14:59 von Thomas H. | Report spam
Baum der Erkenntnis

Man fragt sich, was es mit dem Sündenfall von Adam und Eva auf sich
hat. Es ist eine fast unscheinbare, einleitende Geschichte in der Bibel
und auch im Koran, aber es steckt enorm viel dahinter! Der Gott JHWH,
unter anderem verantwortlich für unseren Planeten Erde, entschied sich
– möglicherweise aus Langeweile – vor ungefàhr 100.000 Erdenjahren
für die Errichtung eines weiteren, privaten "Folterkellers". Wobei diese
Gottheit nicht über 100.000 Jahre alt sein dürfte, sondern vermutlich
Zeitraffertechnik verwendet, wodurch die Prozesse auf Erden aus seiner
Sicht bei Bedarf wesentlich schneller ablaufen.
Nun, er wich bei uns vom ursprünglichen, recht einfachen und eher
tierischen Genesisprogramm ab und machte sein eigenes Ding: Er
entwickelte für den Homo sapiens Kulturmodule mit eher fragwürdiger
Schöpfungsqualitàt! Hàtte er sich an den ursprünglichen Plan gehalten,
hàtte sich der Homo sapiens nie über die Erde verbreitet. Er wàre in
Ostafrika geblieben, würde dort bis heute keine Kleidung brauchen und
hàtte den Neandertaler (die zweite, uns ebenbürtige Menschenart!) nicht
in Europa verdràngt. Es hàtte niemals komplexe Laut- und
Schriftsprachen gegeben wie wir sie heute kennen! Der Mensch wàre
nicht sesshaft geworden, hàtte niemals Landwirtschaft (Brot, Ernte) und
Viehzucht betrieben. Aus Jagdwaffen hàtten sich keine Kriegswaffen
entwickelt und der Mensch hàtte möglicherweise nie Metalle verwendet.
Die Weltbevölkerung würde höchstens einige hunderttausend Hominide
betragen und es wàre nicht zu dem seit 8.000 Jahren zu beobachtenden
massiven Artensterben gekommen. Die Vertreibung von Adam und Eva
aus dem Paradies war die Verteilung des Menschen von Ostafrika aus
über die ganze Erde.

Nun, dieses Wissen hilft uns im hier und jetzt leider nur bedingt weiter:
Wir sitzen auf einem an Krebs erkrankten Planeten Erde – in einem "Tal
der Ahnungslosen" – und werden schon in wenigen Generationen zu
spüren bekommen, dass die Ressourcen der Erde zur Neige gehen.
Vermutlich werden die kriegerischen Konflikte zunehmen, zumal die
Weltbevölkerung immer weiter ansteigt. Der Klimawandel ist ein weiteres
Problem, da wir zuviel Energie in zu kurzer Zeit verbrauchen. Darüber
schwebt seit den 1950er Jahren das Damoklesschwert einer größeren
Auseinandersetzung mit Atom- und Wasserstoffbomben...


wesentliche Genesis-Fehler

Das Tragen von Kleidung (beim Homo sapiens ab ≈ 100.000 v. Chr.)
bedeutet eine Entkopplung von der Ökosphàre. Die Ausbreitung in
Kàltezonen wird hierdurch begünstigt und massiv beschleunigt. Nur 2
Spezies erhielten das Kulturmodul Kleidung: Homo sapiens und Homo
neanderthalensis! Letzterem diente sie in der Eiszeit zur
Aufrechterhaltung der Körpertemperatur bzw. als Fellersatz. Beim
afrikanischen Homo sapiens ergibt Kleidung jedoch weniger Sinn:

Die Mànnchen begannen, ihr Genital zu verhüllen welches u.a. ein
optischer Indikator ist. Das körperliche Kàmpfen um die Weibchen hörte
auf, da die Erektion nicht mehr für die konkurrierenden Mànnchen
sichtbar war - die Penislànge nahm ab.

Beim Homo sapiens Baby wurde die Windel eingeführt, da sonst Mutter
und Behausung mit Baby-Kot verunreinigt werden. Fatal ist hier die
Platzierung des Verdauungstraktes in Kombination mit dem aufrechten
Gang!


Sàmtliche menschlichen Sprachen haben sich mit digitalem
Grundcharakter entwickelt (ja / nein; gut / böse; arm / reich; erlaubt /
verboten usw.) und auch das menschliche Denken findet fast nur noch
digitalisiert statt – mit immer höherer Taktfrequenz. Das menschliche
Gehirn und die Lautbildung des Menschen funktionieren aber
niederfrequent analog (Analogtechnik ist Digitaltechnik mit unendlich
hoher Auflösung), daher wird viel verschenkt (laut Einstein nutzt der
Mensch nur ca. 10-20% seines Potentials, und auf Einsteins Aussagen
kann man sich fast blind verlassen).


Das für die Sesshaftwerdung benötigte Kulturmodul Brot und Ernte (ab
10.000 v. Chr.) war ein fauler Kompromiss, unser Gebiss ist gar nicht für
Getreide ausgelegt. Massive Zahnfàule schon in jüngeren Jahren war
die Folge!


Die Entwicklung der Schriftsprachen (ab 4000 v. Chr.) war ein
schwerwiegender Fehler. Die Informationen in der DNA aktualisieren
sich mit nur 1 bit / Jahr. Mit den komplexen Schriftsprachen (arabisch,
hebràisch, etc.) konnten große Mengen an Information von Generation
zu Generation weitergegeben werden, wodurch die Entwicklung des
Homo sapiens einen Quantensprung machte. Die Folge: Alles làuft viel
zu schnell ab, die DNA ist immer noch auf dem Stand von 10.000 v. Chr.
und wir sind schon bei Kernkraft, Luft- und Raumfahrt,
Teilchenbeschleunigern, Autos, Rundfunk etc.!


Schwerter (ab 2000 v. Chr.) sind keine Jagdwaffen mehr, sondern reine
Kriegswaffen. Der Homo sapiens wurde aber als Jàger und Sammler
definiert, nicht als Krieger. Die Etablierung des Krieges als
Problemlösung ist auf einen überbevölkerten Planeten zurückzuführen,
die einzelnen Sippschaften kamen sich zunehmend ins Gehege und
jagten sich gegenseitig die Ressourcen ab statt diese zu erjagen.
Nahezu alle Waffen sind geometrisch und funktional betrachtet
Folgeprodukte des mànnlichen Penis. Dieser gehört zu einem
Jagdmodul, das Homo sapiens Mànnchen jagt nach Weibchen
(Paarung) und Tieren (Nahrungsversorgung).
Die Folge der seit einigen Jahrtausenden bestehenden
Kriegerphilosophie sind Mikrotraumatisierungen schon wàhrend der
(leider recht sensiblen) Aufzucht. Die Mànner sind erheblich
fehlentwickelt, weil emotional taub sowie abgestumpft und zu grob.
Hierdurch werden die Weibchen bzw. Frauen erheblich gestresst, wegen
der Mikrotraumatisierungen sind sie emotional schwerhörig. Krieger
gestalten ihre Umgebung anders als Jàger, die Kultur des "sich
durchkàmpfen müssen" ist nahezu überall anzutreffen und wird durch die
immer knapper werdenden Ressourcen noch weiter verstàrkt.


Das Kulturmodul Eisen wurde um 1000 v. Chr. etabliert. Allerdings rostet
Eisen! Das Periodensystem der Elemente gibt dieses Kulturmodul
eigentlich gar nicht her bzw. es handelt sich ebenfalls um einen faulen
Kompromiss.


Bereits um 600 v. Chr. kamen erste Sehhilfen auf. In den
Industrienationen boomen aktuell genetische Fehler wie z.B.
Kurzsichtigkeit! Die Menschen stellen sich nicht mehr der brutal
anmutenden Selektionslinse der Evolution (wer schlecht sieht ist auch
ein schlechter Jàger und damit ein schlechter Versorger und hat weniger
Erfolg bei den Weibchen bzw. Frauen, woraus wiederum nur geringe
Nachwuchschancen resultieren). Die schon lang gegebene
Notwendigkeit einer Behörde für Eugenik wird erst eingesehen, wenn die
genetischen Degenerationsschàden am Nachwuchs überhand nehmen
(vrgl. Tschernobyl-Kinder)! Man beachte auch, dass kein komplexes
Paarungsritual o.à. existiert (vrgl. Paarungszeit mit gezielter
Partnerauswahl bei den Tieren). Kinder werden entweder zufàllig
gezeugt weil der Sex Spaß macht oder immer dann, wenn die
wirtschaftlichen Bedingungen einigermaßen günstig sind.


Die Frauen sind viel zu schön, was vor allem im Islam zu Problemen
führt. Die muslimischen Mànner haben sich hier nicht immer unter
Kontrolle, da sie genetisch vermutlich immer noch hohe archaische
Anteile besitzen und stark instinktgesteuert sind. Lösungsversuche sind
das Kopftuch und die teilweise oder vollstàndige Verschleierung des
weiblichen Körpers. Man beachte auch die eigentlich völlig unnötige
Verhüllung des weiblichen Busens (Sexualreiz) in den christlichen
Làndern! Ursache ist, dass die Treuefunktion in der Steinzeit auf die
Spitze getrieben werden musste, damit die komplexe Aufzucht des
Homo sapiens Nachwuchses noch funktioniert. Bei eher unspektakulàr
aussehenden Homo sapiens Weibchen (vrgl. Hahn-Henne-Küken-
Konstellation) verabschiedete sich nàmlich das Mànnchen, sobald
Nachwuchs auf der Matte stand und überließ die Aufzucht vor allem der
Frau. Die weiblichen Anteile des Mannes sind u.a. aufgrund der Krieger-
Philosophie kaum ausgepràgt bzw. verkümmert!


Die Fruchtbarkeit bzw. Paarungsrate wurde nicht angepasst, sie
entspricht immer noch den Gegebenheiten der archaischen Steinzeit mit
bis zu 10 Kindern pro Frau. Fatal ist dies im Zusammenhang mit dem
Kulturmodul Eisen ab 1000 v. Chr. sowie dem Kulturmodul
Dampfmaschine ab 1700 n. Chr. Die Weltbevölkerung nahm um den
Faktor 10 bzw. 20 zu und wird 2050 n. Chr. um die 10 Mrd. Exemplare
betragen. Jedem Menschen steht dann nur noch eine Landflàche von
122 x 122 Metern zur Verfügung, auf der u.a. Landwirtschaft und
Viehzucht (beides flàchenintensiv!) stattfinden müssen.
Die Erde ist für nur 50.000 Neandertaler + 50.000 Menschen konzipiert.
Werden es deutlich mehr Individuen, kommt es zu einer Balance of
Powers-Verletzung (Artensterben).


Der Kopfumfang des Menschenbabys ist konstruktiv im roten Bereich.
Außerdem verbraucht das recht leistungsfàhige Gehirn (1400 ccm) mit
ca. 18 Watt relativ viel Energie.


Die Körperbehaarung wurde seit der frühen Mittelsteinzeit (Mesolithikum)
nicht mehr angepasst. Die Entfernung von Bart-, Achsel- und
Schamhaaren ist mittlerweile gelàufig.



Im Prinzip ist die heutige "moderne" Welt das reinste Irrenhaus und für
recht viele làngst schon unertràglich geworden, aber es fàllt keinem
mehr auf bzw. die Leute nehmen es einfach so hin!

PARADIES ist vor allem Zustand, weniger Ort oder Zeit!

FAKT: Momentan leben die meisten Menschen noch immer
in der frühen Mittelsteinzeit (Mesolithikum ≈ 9600 v. Chr.)
bzw. das wàre der kleinste gemeinsame Nenner für ihre
genetische Konfiguration – allerdings verfügen wir über
Nukleartechnologie, Luft- und Raumfahrt,
Teilchenbeschleuniger, Autos, Rundfunk uvm.

Eine der Hauptursachen der Weltkriege und auch des viel zu schnellen
Fortschritts gerade im 20. Jahrhundert ist der völlig übersteigerte bzw.
seit der Steinzeit nicht mehr mit der Natur synchronisierte Sexualtrieb
des Mannes (u.a. Frühlingsgefühle), die Munition ist sein Sperma - in der
Steinzeit hat dieses Verhalten noch Sinn gemacht! Das
Hauptfolgeproblem ist eine massive Überbevölkerung, welche den
naturverbundenen Jàger zum sich durchkàmpfenden Krieger mutieren
làsst und die technologische Entwicklung beschleunigt.
Ursprünglich diente das sexuelle Spielen als "Vorübung" für den
physischen Umgang mit dem sehr sensiblen Baby. Bei der geistigen
Komplexitàt des modernen Menschen müsste das Liebesspiel eigentlich
ca. 600 Stunden umfassen (hochkomplexes Ritual im Frühjahr)! Das
mànnliche Genital bzw. die Erektion war u.a. als Hilfspfeil für den Mann
bzw. die Hominiden gedacht:

=> schöne Frau bzw. Liebe

Fast alle Waffen lassen sich auf den Penis zurückführen!

Gleichzeitig war der Penis nützlich auf der Jagd, weil der Mann damit im
Stehen urinieren konnte. Da er auf der Jagd jedoch einsam war (Frau
verblieb in der Höhle), diente es gleichzeitig auch als Übungsbaby
(berührungs-empfindlich), welches bei halbwegs liebevoller physischer
Stimulation angenehme Gefühle erzeugt haben dürfte. Das Sperma ist
u.a. deshalb weiß, weil der mànnliche Hominide dies mit der Milch bzw.
dem Milch geben bei der Frau assoziieren sollte. Der Orgasmus des
Mannes wiederum wurde mit der Ejakulation des Spermas verkoppelt,
weil er assoziieren sollte, dass das Milch trinken für das Kind sehr
angenehm bzw. wichtig war (Sperma = weiß & angenehm, Milch auch
weiß). Kot wiederum stinkt u.a., weil dieser unabhàngig von der
Hirnleistung als nicht essbar interpretiert werden muss (Abfall-Marker).
Außerdem ist die biochemische Energieversorgung hocheffizient!

Aber zunehmend begrub er "Amors Pfeil" (Penis) unter einem Stück
Tierfell (spàter Stoff), beginnend offenbar vor ca. 100.000 Jahren im Irak
(Kleidung vermutlich abgeschaut vom Neandertaler). Irgendwann zwang
er auch noch die Frau, trotz +40°C Kleidung zu tragen. Kurz: Der
Mensch klinkte sich aus dem Schöpfungsplan für Tierwesen aus und
machte sein "eigenes" Ding (selbst hergestellte Kleidung und deren
Folgeprodukte wie z.B. am Webstuhl hergeleitete Laut- und
Schriftsprachen/Texte)!

Da die Erektion ein Ergebnis unbewusster Rechenvorgànge im Gehirn
ist, erklàrten sich die früheren Menschen (≈ 500 v. Chr.) diesen für sie
komischen Effekt möglicherweise mit dem Liebesgott Amor, der kleine
Pfeile in die Herzen der sich Liebenden verschoss. Mathematisch
betrachtet sieht es wesentlich komplexer aber auch liebloser aus, im
Prinzip sind wir nur Marionetten in einer Puppenkiste bzw. Schauspieler
im Fernsehen, die wiederum nur aus Atomen bzw. Bildpunkten zu
bestehen scheinen...

Nun, aus den Jagdwaffen wurden irgendwann Kriegswaffen, aus dem
treuen Jàger für Frau & Kind wurde der von zu Hause eher flüchtende
Krieger bzw. Soldat, der in seiner letzten (R)Evolutionsstufe für Ruhm,
Ehre und Vaterland zu kàmpfen hat. Aus quantenmechanisch
anmutenden Aufenthaltswahrscheinlichkeiten von liebevollen
Sippschaftsverbànden wurden feste Landesgrenzen mit stolzen Völkern
und einem nicht selten geisteskranken "Führer" (Kanzler bzw. Pràsident),
der alles macht (Messiaskomplex) und auch vor Betonmauern und
Selbstschussanlagen nicht zurückschreckt (defensive Technologie!). Der
Mann konnte mit dem Kind immer weniger anfangen und es wurde
zunehmend zur Belastung für ihn. Anstatt es jeden 2. Tag (gerechtes
Teilen mit der Frau) mit auf die Jagd (HEUTE: Arbeit bzw. Krieg) zu
nehmen, ließ er es zunehmend bei der Frau in der Höhle (HEUTE:
Wohnung / Haus) zurück! Die Verwendung des Webstuhls dürfte hier
auch eine erhebliche Rolle gespielt haben ("Spielzeug" bzw.
zeitintensives Arbeitsgeràt für die Kinder). Der "Ernst des Lebens"
(eigentlich ein Hirngespinst des Mannes) beginnt in der Grundschule, in
Deutschland liegt diese bei 6-10 Jahren. Das ist ungefàhr das Alter, ab
dem der Junge ein Schwert halten kann und für den Mann langsam
kriegstauglich wird (kàmpfen, beweisen, Leistung zeigen).
Die kriegerischen Auseinandersetzungen verdràngten das
Menschenbaby als ultimative Problemlösung (u.a. größere Sippschaft
und mehr Lebensfreude), und aus PARADIES wurde schließlich HÖLLE!
Erst vor wenigen Jahrtausenden kamen auch noch die Schriftsprachen
und der technische Fortschritt hinzu und aktuell blickt keiner mehr durch,
was eigentlich ablàuft – zumal es keine umfangreichen Protokolle über
das Leben vor 100.000 Jahren gibt!

Hàtte der Mensch niemals Kleidung getragen, wàren Nordasien,
Australien und Amerika nicht besiedelt worden; in Europa und Westasien
würde bis heute der Neandertaler leben. Hauptaufgabe der Kleidung ist
aber das Verstecken der sexuellen Reize bzw. Genitalien (deutlich
übersteigertes Schamgefühl).

Die ganze Schöpfung auf der Erde war Liebe bis ins kleinste Detail und
der Mensch (Homo sapiens & Homo neanderthalensis) in Kombination
mit den höher entwickelten Meerestieren (Wale & Krakentiere) als das
Meisterwerk vorgesehen. Im Prinzip ist unsere Galaxie genannt
"Milchstraße" wie ein Kinofilmprojektor aufgebaut, das Filmmaterial
besteht aus Materie/Zeit (Spule 1) und Antimaterie/Antizeit (Spule 2) –
die Lichtgeschwindigkeit ist die Projektionsgeschwindigkeit und eine
Singularitàt (siehe Astrophysik) die Projektionslinse. Das Grundkonzept
der Evolution war eigentlich idiotensicher. Der ganze technologische
Fortschritt des Menschen ist eigentlich nur Illusion bzw. eher
unbedeutend, weil der Mensch bzw. Mann das Thema erheblich verfehlt
hat...

Einfache Vierfüßler wie z.B. Kühe beschnüffeln instinktiv ihre Genitalien,
um die genetische Kompatibilitàt zu prüfen ("sich riechen können"). Als
das Geschöpf Mensch begann, auf 2 Beinen zu laufen wurde hieraus
das Kussritual. Der sinnliche Kuss (viele Sekunden!) war schon in der
Steinzeit aktuell, das Vollmondlicht die Romantikfunktion
(Kerzenlichtstàrke). Die Achselhaare dienen als Ersatzgenitalbehaarung,
um Gerüche auf Nasenhöhe zu verbreiten.

Sex ist der Schöpfungsvorgang in klein:

Liebe + Geist = Schöpfung
Frau + Mann = Baby

Das wàren echte "religiöse Gefühle" (Tierwesen-Ebene) gewesen anstatt
sich im strengen Islam (dichtes Traditionsgefüge) über irgendwelche
dümmlichen Propheten-Karikaturen und verletzte religiöse Gefühle
(Geist-Ebene) zu streiten. Doch der Mensch zog dem Paradies lieber die
Hölle vor! Und mit einer gewissen Tràgheit folgt das System Evolution
auch diesem Wunsch. Doch irgendwann stirbt eine Spezies aus, die zum
Lieben zu dàmlich ist und ihre Zeit lieber in der Hölle verbringt, damit
sich v.a. die Mànner immer besser als knallharte Typen in
Führungspositionen bei gleichzeitig ansteigendem Schwierigkeitsgrad
(u.a. xxx-fache Überbevölkerung) profilieren können, was ich dann aber
als göttliche Gnade (GNADENSCHUSS) interpretieren würde!
 

Lesen sie die antworten

#1 Serjo Lasalle
17/05/2012 - 18:32 | Warnen spam
Esoterikschwàtzer Thomas H. beglückte uns mit:

esoterischem, weltfremdem Müll



Willst du jetzt jeden Tag die NG mit deinem wirren Gequassel fluten?
Denkst du das beeindruckt hier irgendjemanden?

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