[gentoo-user-de] binpkgs für mein Notebook

05/09/2009 - 12:10 von Andreas Baier | Report spam
Hallo,

Da mein Notebook ein notorisches Hitzeproblem hat würde ich gerne große Teile
des Paketbauens (insbesondere KDE 4) auf meinen schnellen Heimrechner
auslagern.

Da ich seit gcc 4.2 march=native nutze, dürfte die Notebook-Installation
leider dort nicht lauffàhig sein, daher muss ich wohl oder übel ein neues
System aufsetzen und es stellt sich die Frage der bestmöglichen
Konfiguration.

Daher wollte ich mir bei Euch evtl Tipps vorher abholen =).

Mein bisheriges erdachtes Vorgehen:
- i686-Stage 3 snapshot von Gentoo.org
- /etc/portage/* vom Notebook + neue USE-Flags für KDE4
- CFLAGS entsprechend Notebook (da einziges Zielsystem):
CFLAGS="mtune=core2 march=i686 -pipe" (32 Bit-Bit-System)
FEATURES=buildpkg
- emerge -e world
- emerge -u kde-meta
- Packagedir per NFS exportieren und am Notebook importieren
- Notebook: emerge -uK kde-meta

Gibt's da was hinzuzufügen, oder ist da was falsch? Hat jemand Tipps bezüglich
der CFLAGS?

Vielen Dank schonmal
Gruß Andreas


P.S.
Zur Hardware:
Mein Heimrechner ist ein altes Opteron-SMP-System (beherrscht allerdings schon
SSE3)

Mein Notebook:
cat /proc/cpuinfo
processor : 0
vendor_id : GenuineIntel
cpu family : 6
model : 15
model name : Intel(R) Core(TM)2 CPU T7600 @ 2.33GHz
stepping : 6
cpu MHz : 1000.000
cache size : 4096 KB
physical id : 0
siblings : 2
core id : 0
cpu cores : 2
apicid : 0
initial apicid : 0
fdiv_bug : no
hlt_bug : no
f00f_bug : no
coma_bug : no
fpu : yes
fpu_exception : yes
cpuid level : 10
wp : yes
flags : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca
cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe nx lm
constant_tsc arch_perfmon pebs bts pni dtes64 monitor ds_cpl vmx est tm2
ssse3 cx16 xtpr pdcm lahf_lm tpr_shadow
bogomips : 4654.78
clflush size : 64
power management:

processor : 1
vendor_id : GenuineIntel
cpu family : 6
model : 15
model name : Intel(R) Core(TM)2 CPU T7600 @ 2.33GHz
stepping : 6
cpu MHz : 1000.000
cache size : 4096 KB
physical id : 0
siblings : 2
core id : 1
cpu cores : 2
apicid : 1
initial apicid : 1
fdiv_bug : no
hlt_bug : no
f00f_bug : no
coma_bug : no
fpu : yes
fpu_exception : yes
cpuid level : 10
wp : yes
flags : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca
cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe nx lm
constant_tsc arch_perfmon pebs bts pni dtes64 monitor ds_cpl vmx est tm2
ssse3 cx16 xtpr pdcm lahf_lm tpr_shadow
bogomips : 4654.86
clflush size : 64
power management:
 

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#1 Reinhard Tchorz
05/09/2009 - 13:40 | Warnen spam
Hi,

Da mein Notebook ein notorisches Hitzeproblem hat würde ich gerne große Teile
des Paketbauens (insbesondere KDE 4) auf meinen schnellen Heimrechner
auslagern.

Da ich seit gcc 4.2 march=native nutze, dürfte die Notebook-Installation
leider dort nicht lauffàhig sein, daher muss ich wohl oder übel ein neues
System aufsetzen und es stellt sich die Frage der bestmöglichen
Konfiguration.

Daher wollte ich mir bei Euch evtl Tipps vorher abholen =).

Mein bisheriges erdachtes Vorgehen:
- i686-Stage 3 snapshot von Gentoo.org
- /etc/portage/* vom Notebook + neue USE-Flags für KDE4
- CFLAGS entsprechend Notebook (da einziges Zielsystem):
CFLAGS="mtune=core2 march=i686 -pipe" (32 Bit-Bit-System)
FEATURES=buildpkg
- emerge -e world
- emerge -u kde-meta
- Packagedir per NFS exportieren und am Notebook importieren
- Notebook: emerge -uK kde-meta

Gibt's da was hinzuzufügen, oder ist da was falsch? Hat jemand Tipps bezüglich
der CFLAGS?



Mir kommt dies irgendwie umstàndlich vor ;-)

Vielleicht wàre eine Lösung mit distcc überlegenswert. Infos unter:
http://www.gentoo.org/doc/de/distcc.xml


Bei den Compilerflags muss dann natürlich die Ziel-CPU angegeben werden und auf
dem Desktop-Rechner muss die gleiche gcc-Version wie auf dem Laptop laufen. Die
verwendete Linux-Version ist dagegen schnuppe.

Gruß
Reinhard

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