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Gerätefüße lösen sich auf

15/06/2011 - 23:06 von Ulrich G. Kliegis | Report spam
Gleich vorweg, in d.s.e. natürlich mal wieder an der Grenze zum Off
topic, da diese hier aber schengentechnisch nur virtuell existiert...

Worum geht's? Heute war kleines Umràumen in meinem Arbeitszimmer
angesagt, sehr kleines Umràumen. Dabei sollte der gute alte HP-ScanJet
IIC, oder wie der heißt, einen Platz weiterrücken.
Da, wo er (seit ca. 5 Jahren) gestanden hatte, auf einem
Teak-furnierten Schrànkchen aus den 70ern, Basis Spanplatte, war nicht
nur etwas Staub (tm) zu sehen, sondern da, wo die Geràtefüße gewesen
waren, 4 Kleckse eines grauen, zàhen Schleims. Das waren mal die
Geràtefüße. Nun ist mir das nicht ganz neu, der Fuß eines
Rollei-Diaprojektors aus den 70ern hatte sich vor einigen Jahren mal
auf àhnliche Weise verflüss-/chtigt. Ein Chemiker erklàrte mir das
damals als Entnetzung des Silikons, die Vernetzung des Kunststoffs ist
wohl so eine chem. Gleichgewichtsgeschichte, die unter bestimmten
Bedingungen auch mal reversibel sein kann.

Nun interessieren mich drei Dinge:

a) Habt Ihr das auch schon mal gehabt, oder sollte ich das Spektrum
der Erdstrahlen hier mal von einem
Wünschelrutenhandhabungsbevollmàchtigten auspendeln lassen? :)))

b) Womit bekommt man dieses Zeug am besten weg, Aceton z.B.? Es hat
die Konsistenz von gerade noch flüssigem Silastic, wen das was sagt.
Einfach gesagt: ein zàher, klebriger Schleim.

c) Làßt sich diesem Verfall vorbeugen?


Dank für alle klugen und unklugen Bemerkungen, und f'up2 d.s.e. ist
gesetzt.

Gruß,
U.
 

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#1 Helmut Wabnig
15/06/2011 - 23:18 | Warnen spam
On Wed, 15 Jun 2011 23:06:27 +0200, Ulrich G. Kliegis

wrote:

Gleich vorweg, in d.s.e. natürlich mal wieder an der Grenze zum Off
topic, da diese hier aber schengentechnisch nur virtuell existiert...

Worum geht's? Heute war kleines Umràumen in meinem Arbeitszimmer
angesagt, sehr kleines Umràumen. Dabei sollte der gute alte HP-ScanJet
IIC, oder wie der heißt, einen Platz weiterrücken.
Da, wo er (seit ca. 5 Jahren) gestanden hatte, auf einem
Teak-furnierten Schrànkchen aus den 70ern, Basis Spanplatte, war nicht
nur etwas Staub (tm) zu sehen, sondern da, wo die Geràtefüße gewesen
waren, 4 Kleckse eines grauen, zàhen Schleims. Das waren mal die
Geràtefüße. Nun ist mir das nicht ganz neu, der Fuß eines
Rollei-Diaprojektors aus den 70ern hatte sich vor einigen Jahren mal
auf àhnliche Weise verflüss-/chtigt. Ein Chemiker erklàrte mir das
damals als Entnetzung des Silikons, die Vernetzung des Kunststoffs ist
wohl so eine chem. Gleichgewichtsgeschichte, die unter bestimmten
Bedingungen auch mal reversibel sein kann.

Nun interessieren mich drei Dinge:

a) Habt Ihr das auch schon mal gehabt, oder sollte ich das Spektrum
der Erdstrahlen hier mal von einem
Wünschelrutenhandhabungsbevollmàchtigten auspendeln lassen? :)))

b) Womit bekommt man dieses Zeug am besten weg, Aceton z.B.? Es hat
die Konsistenz von gerade noch flüssigem Silastic, wen das was sagt.
Einfach gesagt: ein zàher, klebriger Schleim.

c) Làßt sich diesem Verfall vorbeugen?




Andauernd passiert sowas.
Die Flecken auf den Möbeln oder auf den darunterstehenden Geràten
legen ein dauerhaftes Zeuchnis ab vom Verfall der guten Kunststoffe.

Vorbeugen?
Kleine Glasschüsselchen under den Gummifüßchen des Fernsehers
schützen Oma's Kommode.

Ersatzfüßchen schneide ich aus Radiergummi. Die halten lang.

w.

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